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Was sollte ich als Gast beachten und was ist für Betriebe wichtig zu wissen?

Laufend aktuelle Infos zum heimischen 
Tourismus und Tipps für eine nachhaltige Lebensweise bekommst du von uns zugeschickt!

  1. Mindestens 1 Meter Abstand zu anderen Personen außerhalb des gemeinsamen Haushalts halten. Bei der Ausübung von sportlichen Aktivitäten muss der Abstand mindestens 2 Meter betragen.

  2. Mund-Nasen-Schutz in geschlossenen Räumen tragen. Ausgenommen Kinder sind bis zum vollendeten 6. Lebensjahr oder Personen, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann.

  3. Im Vorfeld nach Möglichkeit reservieren. Stausituationen bei Ein- und Ausgängen sowie dem Kassabereich reduzieren.

  4. Nach Möglichkeit kontaktlos zahlen. Rechnung vorzugsweise mit Karte begleichen.

  5. An Anweisungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten.

  6. Auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.

  7. Hände mehrmals täglich mit Wasser und Seife mind. 30 Sekunden waschen.

  8. Berührung im Gesicht mit ungereinigten Händen vermeiden.

  9. Niesen oder husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.

  10. Bei Anzeichen von Krankheit zu Hause bleiben.

Mit Ihrer Umsicht schützen Sie sich selbst sowie auch die anderen Gäste und Ihre Gastgeberinnen und Gastgeber!


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Um Gästen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Schutz vor COVID-19 und Sicherheit in Freizeitanlagen zu bieten, sind alle aufgefordert, konsequent den allgemeinen Verhaltensregeln zu folgen. Hier finden Betreiber von Sportstätten und Freizeiteinrichtungen zusätzliche Leitlinien für sichere Gastfreundschaft.

Welche Maßnahmen soll ich in meiner Anlage/bei meinem Angebot setzen, sodass das Infektionsrisiko möglichst verringert wird/gering bleibt?




Welche speziellen Reinigungsmaßnahmen setze ich, sodass das Infektionsrisiko möglichst verringert wird/gering bleibt?





Worüber unterweise ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?


Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt werden?




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Verhaltensregeln für Gäste in Freizeitbetrieben

Leitlinien für Sportstätten und Freizeiteinrichtungen

FAQ

Dürfen Führungen angeboten werden?

  • Führungen an öffentlichen Orten sind in Kleingruppen von bis zu 10 Personen (inkl. Reise- bzw. Fremdenführer) möglich. Ab 29. Mai können grundsätzlich bis zu 100 Personen an einer Führung teilnehmen.
  • Der Abstand von mindestens 1 Meter gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist jedenfalls einzuhalten. Beim Betreten öffentlicher Orte in geschlossenen Räumen und in Massenbeförderungsmitteln ist zusätzlich ein MNS zu tragen.

Welche Sportstätten sind derzeit vom Betretungsverbot ausgenommen?

  • Beim Betreten der Sportstätte ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Zudem ist in geschlossenen Räumen ein MNS zu tragen (ausgenommen sind Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr und Personen, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann).
  • Bei der Ausübung der Sportart selbst entfällt die MNS-Pflicht, es ist aber ein Mindestabstand von 2 Metern gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, einzuhalten.
  • Detaillierte Handlungsempfehlungen zu den unterschiedlichen Sportarten gibt es auf der Seite von Sport Austria, der Bundessportorganisation.

Sind Vermietungen von Sportgeräten wie Booten oder auch Bootseinstellplätzen möglich?

  • Seit 1. Mai ist dies möglich.
  • Der Abstand von mindestens 1 Meter gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist bei der Vermietung und Übergabe jedenfalls einzuhalten. In geschlossenen Räumen ist zusätzlich ein MNS zu tragen.
  • Bei der Sportausübung ist ein Abstand von mindestens zwei Metern zwischen allen Sportlern, ausgenommen Personen aus dem gemeinsamen Haushalt, einzuhalten.

Sind Ausreiten und die Abhaltung von Reitunterricht möglich?

  • Der Reitunterricht auf Freiflächen des Reitbetriebes sowie das Ausreiten in öffentlichen Orten ist möglich.
  • Der Abstand von mindestens 1 Meter gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist jedenfalls einzuhalten. Bei der Sportausübung ist ein Abstand von mindestens zwei Metern zwischen allen Sportlern, ausgenommen Personen aus dem gemeinsamen Haushalt, einzuhalten.
  • Beim Betreten der Sportstätte ist in geschlossenen Räumen ist ein MNS zu tragen. Ausgenommen sind Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr und Personen, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann.

Wann öffnen Bäder, Thermen, etc.?

  • Bäder dürfen ab 29. Mai 2020 öffnen.
  • Empfehlungen zu Einrichtungen nach dem Bäderhygienegesetz und der Bäderhygieneverordnung 2012 auf der Seite des Gesundheitsministeriums.

Wann öffnen Tiergärten?

  • Tiergärten dürfen seit 15. Mai 2020 geöffnet sein.

Wann sind Seilbahnen wieder in Betrieb?

  • Seilbahnen dürfen ab 29. Mai 2020 wieder öffnen.
  • Für sie gelten die gleichen Regeln, wie für Massenbeförderungsmittel. Details auf der Seite der WKO Fachverband Seilbahnen.

Wann werden Spielplätze und Parks wieder geöffnet?

  • Von Seiten der Bundesregierung gibt es keine Anordnung zur Schließung von Spielplätzen und Parks. Länder und Gemeinden können allerdings in ihrem Wirkungsbereich entsprechende Sperren verhängen.
  • Grundsätzlich gilt auch in Parks und auf Spielplätzen der Mindestabstand von 1 Meter zu Personen, die nicht gemeinsam in einem Haushalt leben.
  • Indoor-Spielplätze können seit 29. Mai 2020 wieder öffnen.

Wann öffnen Museen, Ausstellungen, Büchereien und Archive wieder?

  • Diese dürfen seit 15. Mai 2020 inklusive ihrer Lesebereiche geöffnet sein.
  • Auch Freiluftmuseen dürfen seit 15. Mai 2020 wieder öffnen.
  • In geschlossenen Räumlichkeiten ist, zusätzlich zum Mindestabstand von 1 Meter, ein MNS zu tragen (ausgenommen Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr oder Personen, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann).

Wann öffnen Theater, Oper, Kinos etc.?

  • Kulturveranstaltungen dürfen ab 29. Mai wieder stattfinden, jedoch mit Personenbeschränkungen. Vorerst können bis zu 100 Personen eingelassen werden.
  • Prinzipiell ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Zudem besteht MNS-Pflicht in geschlossenen Räumen.
  • Personen, die zur Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind, sind in den Höchstgrenzen nicht einzurechnen.
  • Bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen steigt die zulässige Personengrenze, bei Vorliegen eines COVID-19-Präventionskonzeptes und Bestellung eines COVID-19-Beauftragten:
  • Ab 1. Juli bis zu 250 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 500 im Freiluftbereich,
  • Ab 1. August bis zu 500 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 750 im Freiluftbereich,
  • Ab 1. August bis 1000 Personen in geschlossenen Räumen und bis 1250 im Freiluftbereich mit Bewilligung der Bezirksverwaltungsbehörde.
  • Autokinos und weitere Kulturveranstaltungen (Theater, Konzerte, Kabaretts, etc.), die in mehrspurigen Kraftfahrzeugen sitzend besucht werden, unterliegen nicht der Personenbeschränkung.

Wann werden Festivals oder Konzerte wieder stattfinden können?

  • Festivals und Konzerte dürfen ab 29. Mai wieder stattfinden, jedoch mit Personenbeschränkungen. Vorerst können bis zu 100 Personen eingelassen werden.
  • Prinzipiell ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Zudem besteht MNS-Pflicht in geschlossenen Räumen.
  • Personen, die zur Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind, sind in den Höchstgrenzen nicht einzurechnen.
  • Bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen steigt die zulässige Personengrenze, bei Vorliegen eines COVID-19-Präventionskonzeptes und Bestellung eines COVID-19-Beauftragten:
  • Ab 1. Juli bis zu 250 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 500 im Freiluftbereich,
  • Ab 1. August bis zu 500 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 750 im Freiluftbereich,
  • Ab 1. August bis 1000 Personen in geschlossenen Räumen und bis 1250 im Freiluftbereich mit Bewilligung der Bezirksverwaltungsbehörde.
  • Kulturveranstaltungen (Theater, Konzerte, Kabaretts, etc.), die in mehrspurigen Kraftfahrzeugen sitzend besucht werden, unterliegen nicht der Personenbeschränkung.

Können Seminare und Konferenzen abgehalten werden?

  • Veranstaltungen können für bis zu 100 Personen (bei zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen ab 1. Juli bis zu 250 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 500 Personen im Freiluftbereich, ab 1. August bis zu 500 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 750 Personen im Freiluftbereich) abgehalten werden.
  • Der Mindestabstand von 1 Meter ist zwischen den Teilnehmern zu gewährleisten.
  • Ein Mund-Nasen-Schutz muss bei Betreten von Veranstaltungsorten in geschlossenen Räumen getragen werden. Dies gilt nicht, während sich die Teilnehmer auf ihren Sitzplätzen aufhalten, sowie für Vortragende.
  • Ausnahmen vom Mindestabstand bzw. vom Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nur, wenn aufgrund der Eigenart der Aus- und Fortbildung oder Schulung dies nicht eingehalten werden kann. In diesem Fall ist durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren.
  • Die Durchführung der Verpflegung richtet sich nach den Regeln für die Gastronomie.

Können Feiern, wie Hochzeiten, Geburtstage etc. abgehalten werden?

  • Feiern können für bis zu 100 Personen abgehalten werden.
  • Der Mindestabstand von 1 Meter ist zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben bzw. Personen einer Besuchergruppe (max. 4 Erwachsene zuzüglich ihrer minderjährigen Kinder – aus mehreren Haushalten) zu gewährleisten. Dies ist auch bei der Anordnung der Tische bzw. der Tafel zu berücksichtigen. Für das Verabreichen von Speisen und die Ausschank von Getränken gelten die Regeln der Gastronomie.
  • Ein Mund-Nasen-Schutz muss bei Betreten von Veranstaltungsorten in geschlossenen Räumen getragen werden. Dies gilt nicht, während sich die Teilnehmer auf ihren Sitzplätzen aufhalten, sofern es sich um zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze handelt.
  • Musikbegleitung und Tanz ist möglich. Beim Tanz ist jedoch auf den Mindestabstand von 2 Metern zwischen den Tänzern bzw. zwischen den Tanzpaaren (jeweils nur Personen aus dem gemeinsamen Haushalt) zu achten.

Sind Koch- oder Backkurse in geschlossenen Räumen zulässig?

  • Kurse sind unter Einhaltung des Abstandes von mindestens 1 Meter zu Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, und bei Verwendungen eines MNS bis zu einer Gesamtgröße von bis zu 100 Teilnehmern möglich.
  • Bei der gemeinsamen Einnahme der Speisen kann der MNS bei Tisch abgenommen werden, auf den Mindestabstand ist weiterhin zu achten.

Wie sehen die Schutzmaßnahmen bei privaten Busfahrten aus?

  • In Reisebussen gelten dieselben Regelungen, wie in Massenbeförderungsmitteln – Einhaltung des Mindestabstandes von 1 Meter gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, und tragen eines MNS.

Können Sommer-/Feriencamps abgehalten werden?

  • Die Abhaltung von Camps ist grundsätzlich möglich.
  • Bei der Unterbringung in Schlaflagern oder in Gemeinschaftsschlafräumen ist darauf zu achten, dass gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens 1,5 Metern eingehalten wird oder durch geeignete Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
  • Empfehlungen werden auf der Seite des Familienministeriums veröffentlicht.

Ab wann sind Flohmärkte wieder möglich?

  • Flohmärkte sind, wie auch andere Märkte, zugelassen.
  • Flohmärkte unterliegen den Marktrechtsbestimmungen und dürfen daher nur aufgrund einer Marktrechtsverordnung oder einer Quasimarktbewilligung abgehalten werden. Kontaktaufnahme bei der Gemeinde/beim Veranstalter ist daher unbedingt erforderlich, um zu erfahren, ob die Veranstaltung tatsächlich stattfindet bzw. es eventuelle Einschränkungen gibt.
  • Zu beachten ist jedenfalls die Einhaltung des Mindestabstandes von 1 Meter gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben. In geschlossenen Räumen ist zusätzlich ein MNS zu tragen. Mitarbeiter mit Kundenkontakt haben jedenfalls einen MNS zu tragen.

Ist bei der Reinigung etwas speziell zu beachten?

  • Spezielle Reinigungsmittel sind nicht notwendig.
  • Reinigung frequenzabhängig durchführen, insbesondere nach Erfahrung oft berührte Flächen.
  • Leihequipment und Sportgeräte nach jeder Nutzung gründlich reinigen.

Was muss ich beim Mund-Nasen-Schutz (MNS) beachten?

  • MNS können Masken, Tücher, Face-Shields oder andere Hilfsmittel sein, die sowohl Mund als auch Nase bedecken.
  • Wiederverwendbare MNS müssen regelmäßig bei mind. 60 Grad gereinigt werden.
  • MNS nicht auf der Innenseite berühren.
  • Zur sachgemäßen Aufbewahrung in einen waschbaren oder Einwegbeutel oder eine waschbare Kunststoffbox geben.
  • Ausgenommen von der MNS-Pflicht sind Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr und Personen, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann.

Wo finde ich die aktuellen Regelungen betreffend Sportstätten und Freizeitanlagen?

  • Die Lockerungen im Bereich Sportstätten, Freizeitanlagen und Veranstaltungen werden per Verordnung des Gesundheitsministers geregelt.
  • Andere bestehende Regelungen zu Hygiene, Lebensmittelrecht, Öffnungszeiten, arbeitsrechtliche Vorschriften etc. bleiben unberührt.



Gestaltung von Verhaltensregeln für Gäste

  • Im Download Bereich werden Hinweisschilder zu den Verhaltensregeln zur Verfügung gestellt.
  • Ergänzende Hinweistafeln können vom Betrieb individuell gestaltet werden.

Leitlinien für einen 
sicheren Umgang miteinander.

Geöffnete Sportstätten

Folgende Freizeiteinrichtungen und Sportstätten im Freiluftbereich können wieder betrieben werden, wenn während der Sportausübung gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens 2 Metern (siehe § 8 Abs. 2 COVID-19-Lockerungsverordnung) eingehalten wird:

  • Bahnengolfanlagen
  • Multisportanlagen
  • Hochseilgärten
  • Außenbereiche von Fitness- und Sportanlagen und -betrieben
  • Bogenschießanlagen
  • Tennisplätze
  • Flugsportanlagen
  • Golfplätze
  • Kartbahnen
  • Kitesurf-/Wasserschianlagen
  • Klettergärten
  • Leichtathletikanlagen
  • (Mountain)Bike Parks
  • Motocross-Strecken
  • Rafting-/Canyoningunternehmen
  • Reitanlagen/Reitbetriebe
  • Schießstätten
  • Segelschulen
  • Stocksportanlagen
  • Fußballplätze (jedoch nicht für Ballspiel bzw. Training, bei dem ein Ball verwendet wird)
Mindestens 1 Meter 
Abstand zu fremden 
Personen halten
Auf Händeschütteln 
bei der Begrüßung verzichten.
Mund-Nasen-
Schutz tragen
Hände 
mehrmals täglich 
waschen
Niesen oder husten 
in die Armbeuge oder 
in ein Taschentuch

1. Mindestens 1 Meter 
Abstand zu fremden 
Personen halten.

2. Auf Händeschütteln 
bei der Begrüßung verzichten.

3. Mund-Nasen-Schutz empfohlen bei Menschenansammlungen. 

4. Hände 
mehrmals täglich 
waschen.

5. Niesen oder husten 
in die Armbeuge oder 
in ein Taschentuch.

5 Regeln, die wir alle immer beachten sollten:

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Geöffnete Freizeitbetriebe

Folgende Freizeiteinrichtungen dürfen mit 15. Mai wieder betrieben werden (unter den Voraussetzungen der § 9 COVID-19-Lockerungsverordnung):

  • Museen und Ausstellungen – sowohl Innenbereiche als auch Außenbereiche
  • Bibliotheken, Büchereien und Archive – inklusive Lesebereich
  • Tierparks und Zoo – sowohl Innenbereiche als auch Außenbereiche
  • Ausflugsschiffe – mit Ausnahme von Gelegenheitsverkehr
  • Autokinos
  • Tanzschulen – für Tanzpaare aus dem gemeinsamen Haushalt und für Einzelunterricht

Folgende Leistungen dürfen bereits wieder erbracht werden:

  • Fitnesstraining in Freiluftbereichen: Fitnesstraining im öffentlichem Raum bzw. im Freien mit Gruppen bis zu 10 Personen inkl. dem Trainer/der TrainerIn.

  • Reitunterricht auf Freiluftflächen von Reitbetrieben sowie das Ausreiten auf öffentlichen Flächen im Freien, sofern kein Körperkontakt notwendig ist.

  • Vermietungen von Sportgeräten wie Bootsvermietung und Bootseinsteller.

  • FremdenführerInnen/ReiseleiterInnen/ReisebetreuerInnen: Diese dürfen Führungen im öffentlichen Raum in Kleingruppen bis zu 10 Personen (inkl. Guide) anbieten. Es gelten hierbei die Voraussetzungen des § 1 sowie des § 10 der VO.

  • Beratungs-, Vermittlungs- und Unterstützungsdienstleister wie beispielsweise Künstleragenturen, Castingagenturen, Sportagenturen, Eventagenturen, Kartenbüros, Modellagenturen, Reisebüros, VersicherungsmaklerInnen.

Folgende Leistungen dürfen bereits wieder erbracht werden:

  • Fitnesstraining in Freiluftbereichen: Fitnesstraining im öffentlichem Raum bzw. im Freien mit Gruppen bis zu 10 Personen inkl. dem Trainer/der TrainerIn.

  • Reitunterricht auf Freiluftflächen von Reitbetrieben sowie das Ausreiten auf öffentlichen Flächen im Freien, sofern kein Körperkontakt notwendig ist.

  • Vermietungen von Sportgeräten wie Bootsvermietung und Bootseinsteller.

  • FremdenführerInnen/ReiseleiterInnen/
    ReisebetreuerInnen: Diese dürfen Führungen im öffentlichen Raum in Kleingruppen bis zu 10 Personen (inkl. Guide) anbieten. Es gelten hierbei die Voraussetzungen des § 1 sowie des § 10 der VO.

  • Beratungs-, Vermittlungs- und Unterstützungsdienstleister wie beispielsweise Künstleragenturen, Castingagenturen, Sportagenturen, Eventagenturen, Kartenbüros, Modellagenturen, Reisebüros, VersicherungsmaklerInnen.

Bestimmungen für Weihnachts- und Adventmärkte

Mit einer Novelle der COVID-19-Maßnahmenverordnung hat die Bundesregierung die Rahmenbedingungen für die Abhaltung von Weihnachts- und Adventmärkten festgelegt. Die entsprechenden Bestimmungen gelten für solche „Gelegenheitsmärkte“, die nach dem 13. November 2020 stattfinden. Ein Gelegenheitsmarkt zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:

  • Verkaufsveranstaltungen an einem bestimmten Platz
  • Angebot von Speisen und Getränken, Waren und Dienstleistungen
  • Saisonal oder nicht regelmäßig stattfindend (d.h. in größeren Abständen als einmal monatlich und nicht länger als zehn Wochen)
  • Umfasst sind Händler, Gastgewerbe und Schaustellerbetriebe - damit wurde klargestellt, dass die Tätigkeit der Schaustellerbetriebe keine Veranstaltung im Sinne der COVID-19-Maßnahmenverordnung darstellt.

Es gelten die allgemeinen Schutzvorschriften: Beim Betreten des Marktgeländes (indoor und outdoor) muss zu haushaltsfremden Personen stets der Mindestabstand von einem Meter eingehalten und ein Mund-Nasen-Schutz (ab 7.11.2020 nur noch enganliegend zulässig!) getragen werden. Innerhalb von einer Gruppe bis höchstens 6 Personen (zuzüglich von höchstens 6 minderjährigen Kindern dieser Personen) kann der Mindestabstand entfallen.

Für das Verabreichen von Speisen und Getränken sowie für die Sperrstunde gelten die allgemeinen Regeln für die Gastronomie:

  • Die Konsumation von Speisen und Getränken darf nicht in unmittelbarer Nähe der Ausgabestelle stattfinden.
  • Speisen und Getränke dürfen nur im Sitzen an Verabreichungsplätzen konsumiert werden (indoor und outdoor). Im Freien an Imbissständen (z.B. Punschstände und Gastronomiestände des Marktes) darf auch im Stehen an Verabreichungsplätzen konsumiert werden. Zwischen den Verabreichungsplätzen muss der Mindestabstand von einem Meter eingehalten werden.
  • Die Mund-Nasen-Schutz-Pflicht gilt für Beschäftigte, sofern keine sonstigen geeigneten Schutzvorrichtungen vorhanden sind.Die Mund-Nasen-Schutz-Pflicht gilt für Gäste, ausgenommen Gäste während des Verweilens am Verabreichungsplatz.
  • Die Mund-Nasen-Schutz-Pflicht gilt für Gäste, ausgenommen Gäste während des Verweilens am Verabreichungsplatz.

Soweit nicht restriktivere Sperrstundenregelungen aufgrund anderer Rechtsvorschriften entgegenstehen, gilt die Sperrstundenregelung gemäß der COVID-19-Maßnahmenverordnung (derzeit spätestens 01:00).

Ein COVID-19-Präventionskonzept ist für jeden Markt erforderlich, die Einhaltung wird stichprobenartig überprüft. Dieses Präventionskonzept hat insbesondere folgende Punkte zu enthalten:

  • Spezifische Hygienevorgaben
  • Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion
  • Risikoanalyse (zeitliche und räumliche Risiko-Bereiche identifizieren)
  • Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen
  • Regelungen betreffend die Verabreichung von Speisen und Getränken
  • Regelungen zur Steuerung der Besucherströme und Regulierung der Anzahl der Besucher
  • Entzerrungsmaßnahmen, wie beispielsweise Abstände zwischen den Ständen, Absperrungen, Bodenmarkierungen
  • Schulung der Händler und Betreiber von Gastgewerben in Bezug auf Hygienemaßnahmen

Eine Mustervorlage für ein COVID-19-Präventionskonzept steht hier zum Download zur Verfügung:



Ab 250 erwarteten gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern ist ein COVID-19-Beauftragter zu bestellen, zusätzlich ist eine Bewilligung der für den Veranstaltungsort zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde einzuholen. Die Entscheidungsfrist für die Bewilligung beträgt vier Wochen ab vollständiger Vorlage der Unterlagen.

Informationen hier herunterladen:

Rahmenbedingungen für Veranstaltungen gemäß § 10 der COVID-19-Maßnahmenverordnung

Veranstaltungen im Sinne der Verordnung sind insbesondere geplante Zusammenkünfte und Unternehmungen zur Unterhaltung, Belustigung, körperlichen und geistigen Ertüchtigung und Erbauung. Dazu zählen jedenfalls kulturelle Veranstaltungen, Sportveranstaltungen, Hochzeiten, Begräbnisse, Filmvorführungen, Ausstellungen, Vernissagen, Kongresse, Angebote der außerschulischen Jugenderziehung und Jugendarbeit, Schulungen und Aus- und Fortbildungen.

Personenobergrenzen

  • Ab 25. Oktober 2020 sind Veranstaltungen mit bis zu 6 Personen im Innenbereich und bis zu 12 Personen im Freiluftbereich, jeweils zuzüglich von höchstens 6 minderjährigen Kindern dieser Personen, möglich.
  • Bei Veranstaltungen mit ausschließlich zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen beträgt die zulässige Personengrenze in geschlossenen Räumen bis zu 1.000 und im Freiluftbereich bis zu 1.500 Personen.
  • Veranstaltungen mit über 6Personen in geschlossenen Räumen und über 12 Personen im Freien benötigen ab 1. November 2020ein COVID-19-Präventionskonzept und müssen bei der für den Veranstaltungsort zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde unter Beifügung des Präventionskonzepts angezeigt werden. Bereits jetzt muss eine COVID-19-Präventionskonzept ab 50 Personen in geschlossenen Räumen und über 100 Personen im Freien erstellt werden.
  • Bei Veranstaltungen mit über 50 Personen in geschlossenen Räumen und über 100 Personen im Freien muss ein/e COVID-19-Beauftragte/r bestellt werden.
  • Bei Veranstaltungen über 250 Personen braucht es die Bewilligung der örtlich zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde.
  • Personen, die zur Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind, sind in diese Höchstzahlen nicht einzurechnen.
  • Bei Zusammenkünften zu beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken, zur Vorbereitung und Durchführung von Fahraus- und –weiterbildungen sowie bei allgemeinen Fahrprüfungen gelten die Personenobergrenzen nicht.
  • Autokinos und weitere Kulturveranstaltungen (Theater, Konzerte, Kabaretts, etc.), die in mehrspurigen Kraftfahrzeugen sitzend besucht werden, unterliegen nicht der Personenbeschränkung.
  • An einem Veranstaltungsort können mehrere Veranstaltungen gleichzeitig stattfinden, sofern die Personenobergrenze pro Veranstaltung nicht überschritten wird und durch organisatorische Maßnahmen (z.B. räumliche oder bauliche Trennung, zeitliche Staffelung) eine Durchmischung der Personen ausgeschlossen ist.

COVID-19-Präventionskonzept

  • Für alle Veranstaltungen mit über 6 Personen in geschlossenen Räumen und über 12 Personen im Freien ist ab 1. November 2020 ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen. Bereits jetzt muss eine COVID-19-Präventionskonzept ab 50 Personen in geschlossenen Räumen und über 100 Personen im Freien erstellt werden.
  • Die Bezirksverwaltungsbehörde hat die COVID-19-Präventionskonzepte stichprobenartig zu überprüfen.
  • Dieses Konzept umfasst einerseits Vorgaben zur Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie andererseits Maßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos, wie insbesondere:
    • Regelungen zur Steuerung der Besucherströme,
    • Spezifische Hygienevorgaben,
    • Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
    • Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
    • Regelungen betreffend die Verabreichung von Speisen und Getränken.
    • Das COVID-19-Präventionskonzept kann auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten auf freiwilliger Basis beinhalten.

Die aktuelle 2. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung steht hier zur Verfügung, die angekündigten Änderungen werden ehestmöglich veröffentlicht:

Re-Start der Bergbahnen

Die Österreichischen Bergbahnen haben sich für einen Re-Start am 29. Mai gerüstet. Die heimische Bergwelt ist dann wieder für Familien, Bewegungssuchende, Abenteurer und alle Naturliebhaber zugänglich.

Bei allen Bergbahnangeboten stehen die Sicherheit und das Wohlergeben der Gäste und Mitarbeiter an erster Stelle. Dazu wurden Verhaltungsregelungen für Gäste und Mitarbeiter ausgearbeitet. Unter anderem regeln die Handlungsanleitungen an den Gast das Verhalten

  • im Öffentlichen Bereich,
  • vor der Fahrt und
  • während der Fahrt.

Nähere Infos dazu finden sich hier


FAQ

Dürfen Führungen angeboten werden?

  • Führungen an öffentlichen Orten sind in Kleingruppen von bis zu 10 Personen (inkl. Reise- bzw. Fremdenführer) möglich. Ab 29. Mai können grundsätzlich bis zu 100 Personen an einer Führung teilnehmen.
  • Der Abstand von mindestens 1 Meter gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist jedenfalls einzuhalten. Beim Betreten öffentlicher Orte in geschlossenen Räumen und in Massenbeförderungsmitteln ist zusätzlich ein MNS zu tragen.

Welche Sportstätten sind derzeit vom Betretungsverbot ausgenommen?

  • Beim Betreten der Sportstätte ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Zudem ist in geschlossenen Räumen ein MNS zu tragen (ausgenommen sind Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr und Personen, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann).
  • Bei der Ausübung der Sportart selbst entfällt die MNS-Pflicht, es ist aber ein Mindestabstand von 2 Metern gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, einzuhalten.
  • Detaillierte Handlungsempfehlungen zu den unterschiedlichen Sportarten gibt es auf der Seite von Sport Austria, der Bundessportorganisation.

Sind Vermietungen von Sportgeräten wie Booten oder auch Bootseinstellplätzen möglich?

  • Seit 1. Mai ist dies möglich.
  • Der Abstand von mindestens 1 Meter gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist bei der Vermietung und Übergabe jedenfalls einzuhalten. In geschlossenen Räumen ist zusätzlich ein MNS zu tragen.
  • Bei der Sportausübung ist ein Abstand von mindestens zwei Metern zwischen allen Sportlern, ausgenommen Personen aus dem gemeinsamen Haushalt, einzuhalten.

Sind Ausreiten und die Abhaltung von Reitunterricht möglich?

  • Der Reitunterricht auf Freiflächen des Reitbetriebes sowie das Ausreiten in öffentlichen Orten ist möglich.
  • Der Abstand von mindestens 1 Meter gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist jedenfalls einzuhalten. Bei der Sportausübung ist ein Abstand von mindestens zwei Metern zwischen allen Sportlern, ausgenommen Personen aus dem gemeinsamen Haushalt, einzuhalten.
  • Beim Betreten der Sportstätte ist in geschlossenen Räumen ist ein MNS zu tragen. Ausgenommen sind Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr und Personen, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann.

Wann öffnen Bäder, Thermen, etc.?

  • Bäder dürfen ab 29. Mai 2020 öffnen.
  • Empfehlungen zu Einrichtungen nach dem Bäderhygienegesetz und der Bäderhygieneverordnung 2012 auf der Seite des Gesundheitsministeriums.

Wann öffnen Tiergärten?

  • Tiergärten dürfen seit 15. Mai 2020 geöffnet sein.

Wann sind Seilbahnen wieder in Betrieb?

  • Seilbahnen dürfen ab 29. Mai 2020 wieder öffnen.
  • Für sie gelten die gleichen Regeln, wie für Massenbeförderungsmittel. Details auf der Seite der WKO Fachverband Seilbahnen.

Wann werden Spielplätze und Parks wieder geöffnet?

  • Von Seiten der Bundesregierung gibt es keine Anordnung zur Schließung von Spielplätzen und Parks. Länder und Gemeinden können allerdings in ihrem Wirkungsbereich entsprechende Sperren verhängen.
  • Grundsätzlich gilt auch in Parks und auf Spielplätzen der Mindestabstand von 1 Meter zu Personen, die nicht gemeinsam in einem Haushalt leben.
  • Indoor-Spielplätze können seit 29. Mai 2020 wieder öffnen.

Wann öffnen Museen, Ausstellungen, Büchereien und Archive wieder?

  • Diese dürfen seit 15. Mai 2020 inklusive ihrer Lesebereiche geöffnet sein.
  • Auch Freiluftmuseen dürfen seit 15. Mai 2020 wieder öffnen.
  • In geschlossenen Räumlichkeiten ist, zusätzlich zum Mindestabstand von 1 Meter, ein MNS zu tragen (ausgenommen Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr oder Personen, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann).

Wann öffnen Theater, Oper, Kinos etc.?

  • Kulturveranstaltungen dürfen ab 29. Mai wieder stattfinden, jedoch mit Personenbeschränkungen. Vorerst können bis zu 100 Personen eingelassen werden.
  • Prinzipiell ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Zudem besteht MNS-Pflicht in geschlossenen Räumen.
  • Personen, die zur Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind, sind in den Höchstgrenzen nicht einzurechnen.
  • Bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen steigt die zulässige Personengrenze, bei Vorliegen eines COVID-19-Präventionskonzeptes und Bestellung eines COVID-19-Beauftragten:
  • Ab 1. Juli bis zu 250 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 500 im Freiluftbereich,
  • Ab 1. August bis zu 500 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 750 im Freiluftbereich,
  • Ab 1. August bis 1000 Personen in geschlossenen Räumen und bis 1250 im Freiluftbereich mit Bewilligung der Bezirksverwaltungsbehörde.
  • Autokinos und weitere Kulturveranstaltungen (Theater, Konzerte, Kabaretts, etc.), die in mehrspurigen Kraftfahrzeugen sitzend besucht werden, unterliegen nicht der Personenbeschränkung.

Wann werden Festivals oder Konzerte wieder stattfinden können?

  • Festivals und Konzerte dürfen ab 29. Mai wieder stattfinden, jedoch mit Personenbeschränkungen. Vorerst können bis zu 100 Personen eingelassen werden.
  • Prinzipiell ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Zudem besteht MNS-Pflicht in geschlossenen Räumen.
  • Personen, die zur Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind, sind in den Höchstgrenzen nicht einzurechnen.
  • Bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen steigt die zulässige Personengrenze, bei Vorliegen eines COVID-19-Präventionskonzeptes und Bestellung eines COVID-19-Beauftragten:
  • Ab 1. Juli bis zu 250 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 500 im Freiluftbereich,
  • Ab 1. August bis zu 500 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 750 im Freiluftbereich,
  • Ab 1. August bis 1000 Personen in geschlossenen Räumen und bis 1250 im Freiluftbereich mit Bewilligung der Bezirksverwaltungsbehörde.
  • Kulturveranstaltungen (Theater, Konzerte, Kabaretts, etc.), die in mehrspurigen Kraftfahrzeugen sitzend besucht werden, unterliegen nicht der Personenbeschränkung.

Können Seminare und Konferenzen abgehalten werden?

  • Veranstaltungen können für bis zu 100 Personen (bei zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen ab 1. Juli bis zu 250 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 500 Personen im Freiluftbereich, ab 1. August bis zu 500 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 750 Personen im Freiluftbereich) abgehalten werden.
  • Der Mindestabstand von 1 Meter ist zwischen den Teilnehmern zu gewährleisten.
  • Ein Mund-Nasen-Schutz muss bei Betreten von Veranstaltungsorten in geschlossenen Räumen getragen werden. Dies gilt nicht, während sich die Teilnehmer auf ihren Sitzplätzen aufhalten, sowie für Vortragende.
  • Ausnahmen vom Mindestabstand bzw. vom Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nur, wenn aufgrund der Eigenart der Aus- und Fortbildung oder Schulung dies nicht eingehalten werden kann. In diesem Fall ist durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren.
  • Die Durchführung der Verpflegung richtet sich nach den Regeln für die Gastronomie.

Können Feiern, wie Hochzeiten, Geburtstage etc. abgehalten werden?

  • Feiern können für bis zu 100 Personen abgehalten werden.
  • Der Mindestabstand von 1 Meter ist zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben bzw. Personen einer Besuchergruppe (max. 4 Erwachsene zuzüglich ihrer minderjährigen Kinder – aus mehreren Haushalten) zu gewährleisten. Dies ist auch bei der Anordnung der Tische bzw. der Tafel zu berücksichtigen. Für das Verabreichen von Speisen und die Ausschank von Getränken gelten die Regeln der Gastronomie.
  • Ein Mund-Nasen-Schutz muss bei Betreten von Veranstaltungsorten in geschlossenen Räumen getragen werden. Dies gilt nicht, während sich die Teilnehmer auf ihren Sitzplätzen aufhalten, sofern es sich um zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze handelt.
  • Musikbegleitung und Tanz ist möglich. Beim Tanz ist jedoch auf den Mindestabstand von 2 Metern zwischen den Tänzern bzw. zwischen den Tanzpaaren (jeweils nur Personen aus dem gemeinsamen Haushalt) zu achten.

Sind Koch- oder Backkurse in geschlossenen Räumen zulässig?

  • Kurse sind unter Einhaltung des Abstandes von mindestens 1 Meter zu Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, und bei Verwendungen eines MNS bis zu einer Gesamtgröße von bis zu 100 Teilnehmern möglich.
  • Bei der gemeinsamen Einnahme der Speisen kann der MNS bei Tisch abgenommen werden, auf den Mindestabstand ist weiterhin zu achten.

Wie sehen die Schutzmaßnahmen bei privaten Busfahrten aus?

  • In Reisebussen gelten dieselben Regelungen, wie in Massenbeförderungsmitteln – Einhaltung des Mindestabstandes von 1 Meter gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, und tragen eines MNS.

Können Sommer-/Feriencamps abgehalten werden?

  • Die Abhaltung von Camps ist grundsätzlich möglich.
  • Bei der Unterbringung in Schlaflagern oder in Gemeinschaftsschlafräumen ist darauf zu achten, dass gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens 1,5 Metern eingehalten wird oder durch geeignete Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
  • Empfehlungen werden auf der Seite des Familienministeriums veröffentlicht.

Ab wann sind Flohmärkte wieder möglich?

  • Flohmärkte sind, wie auch andere Märkte, zugelassen.
  • Flohmärkte unterliegen den Marktrechtsbestimmungen und dürfen daher nur aufgrund einer Marktrechtsverordnung oder einer Quasimarktbewilligung abgehalten werden. Kontaktaufnahme bei der Gemeinde/beim Veranstalter ist daher unbedingt erforderlich, um zu erfahren, ob die Veranstaltung tatsächlich stattfindet bzw. es eventuelle Einschränkungen gibt.
  • Zu beachten ist jedenfalls die Einhaltung des Mindestabstandes von 1 Meter gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben. In geschlossenen Räumen ist zusätzlich ein MNS zu tragen. Mitarbeiter mit Kundenkontakt haben jedenfalls einen MNS zu tragen.

Ist bei der Reinigung etwas speziell zu beachten?

  • Spezielle Reinigungsmittel sind nicht notwendig.
  • Reinigung frequenzabhängig durchführen, insbesondere nach Erfahrung oft berührte Flächen.
  • Leihequipment und Sportgeräte nach jeder Nutzung gründlich reinigen.

Was muss ich beim Mund-Nasen-Schutz (MNS) beachten?

  • MNS können Masken, Tücher, Face-Shields oder andere Hilfsmittel sein, die sowohl Mund als auch Nase bedecken.
  • Wiederverwendbare MNS müssen regelmäßig bei mind. 60 Grad gereinigt werden.
  • MNS nicht auf der Innenseite berühren.
  • Zur sachgemäßen Aufbewahrung in einen waschbaren oder Einwegbeutel oder eine waschbare Kunststoffbox geben.
  • Ausgenommen von der MNS-Pflicht sind Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr und Personen, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann.

Wo finde ich die aktuellen Regelungen betreffend Sportstätten und Freizeitanlagen?

  • Die Lockerungen im Bereich Sportstätten, Freizeitanlagen und Veranstaltungen werden per Verordnung des Gesundheitsministers geregelt.
  • Andere bestehende Regelungen zu Hygiene, Lebensmittelrecht, Öffnungszeiten, arbeitsrechtliche Vorschriften etc. bleiben unberührt.

Gestaltung von Verhaltensregeln für Gäste

  • Im Download Bereich werden Hinweisschilder zu den Verhaltensregeln zur Verfügung gestellt.
  • Ergänzende Hinweistafeln können vom Betrieb individuell gestaltet werden.

Abstandsregeln und Mund-Nasen-Schutz

  • Prinzipiell ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Innerhalb einer Gruppe von höchstens 6 Personen (zuzüglich von höchstens 6 minderjährigen Kindern dieser Personen) kann der Mindestabstand entfallen.
  • Bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen kann der Mindestabstand auch zu Personen der gemeinsamen Besuchergruppe unterschritten werden.
  • Die Sitzplätze bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen sind so anzuordnen, dass der Mindestabstand eingehalten werden kann. Ist dies nicht möglich, sind die jeweils seitlich daneben befindlichen Sitzplätze freizuhalten, sofern nicht durch andere geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
  • Zudem ist ein geeigneter Mund-Nasen-Schutz (ab 7.11.2020 nur eng anliegender MNS zulässig!) zu tragen (indoor und outdoor).
  • Bei Schulungen, sowie Aus- und Fortbildungen muss kein MNS getragen werden, während sich die Teilnehmer/innen auf ihren Sitzplätzen aufhalten, sowie beim Vortrag. Kann Mindestabstand bzw. das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aufgrund der Eigenart der Aus- und Fortbildung oder Schulung nicht eingehalten werden, ist das Infektionsrisiko durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen zu minimieren

Verpflegung und Sperrstunden

  • Für das Verabreichen von Speisen und den Ausschank von Getränken gelten die Regeln der Gastronomie gemäß dem § 6 der COVID-19-Maßnahmenverordnung.
  • Bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen dürfen Speisen und Getränke (ausgenommen Wasser) erst ab einer Veranstaltungsdauer von mindestens 3 Stunden verabreicht werden. Dies gilt nicht, wenn die Verabreichung von Speisen und Getränken an den zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen typischerweise kennzeichnender Bestandteil der Veranstaltung ist (z.B. Gala-Dinner).
  • Für die Sperrstunde bei Veranstaltungen gelten dieselben Einschränkungen wie in der Gastronomie – Öffnungszeiten von 5 Uhr bis 1 Uhr früh, soweit nicht restriktivere Sperrstundenregelungen aufgrund anderer Rechtsvorschriften entgegenstehen.

Sonderregelungen für Fach- und Publikumsmessen gemäß § 10a der COVID-19-Maßnahmenverordnung

Seit 15. Juni 2020 gibt es Sonderregelungen für Fach- und Publikumsmesse, welche die Durchführung für mehr als bei Veranstaltungen vorgeschriebene Personenobergrenze möglich macht. Für die Durchführung braucht es die Bewilligung der für den Veranstaltungsort zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde.

COVID-19-Präventionskonzept

  • Voraussetzung für die Bewilligung ist die Bestellung eines COVID-19-Beauftragten und die Umsetzung eines COVID-19-Präventionskonzepts.
  • Dieses Konzept umfasst einerseits Vorgaben zur Schulung der Mitarbeiter und andererseits Maßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos, wie insbesondere:
    • Regelungen zur Steuerung der Besucherströme, zum Beispiel durch die Vergabe von Zeitfenstern und die Umsetzung eines Einbahnsystems für den Einlass,
    • Spezifische Hygienevorgaben,
    • Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
    • Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
    • Regelungen betreffend die Verabreichung von Speisen und Getränken.
  • Das COVID-19-Präventionskonzept kann auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten auf freiwilliger Basis der Besucherinnen und Besucher beinhalten.
  • Eine Mustervorlage für ein COVID-19-Präventionskonzept für Veranstaltungen finden Sie hier in Kürze.

Abstandsregeln und Mund-Nasen-Schutz

  • Prinzipiell ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Innerhalb einer Gruppe von höchstens 6 Personen (zuzüglich von höchstens 6 minderjährigen Kindern dieser Personen) kann der Mindestabstand entfallen.
  • Zusätzlich ist ein geeigneter Mund-Nasen-Schutz (ab 7.11.2020 nur eng anliegender MNS zulässig!) zu tragen. Gesichtsvisiere sind daher ab 7.11. nicht mehr zulässig.
  • Personen mit Besucherkontakt müssen einen geeigneten MNS tragen, sofern zwischen den Personen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet.

Verpflegung und Personengrenze

  • Für das Verabreichen von Speisen und den Ausschank von Getränken gelten die Regeln der Gastronomie gemäß dem § 6 der COVID-19-Maßnahmenverordnung.
  • Für das Messegelände gilt keine Personenobergrenze. Für Einzelveranstaltungen wie zum Beispiel Vorträge oder Seminare im Rahmen von Fach- und Publikumsmessen gelten die allgemeinen Personengrenzen für Veranstaltungen.

Sonderregelungen für außerschulische Jugenderziehung und –arbeit sowie betreute Ferienlager gemäß § 10b der COVID-19-Maßnahmenverordnung

Seit 15. Juni 2020 gibt es Sonderregelungen für außerschulische Jugenderziehung und –arbeit sowie betreute Ferienlager in Bezug auf den Mindestabstand und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Beides kann entfallen, wenn ein COVID-19-Präventionskonzept erstellt und umgesetzt wird. Leitlinien finden Sie auch auf der Seite des Familienministeriums.

COVID-19-Präventionskonzept

  • Schulung der Betreuer
  • Spezifische Hygienevorgaben
  • Organisatorische Maßnahmen
    • Gliederung in Kleingruppen von maximal 20 Personen – innerhalb der Gruppe Entfall des Mindestabstandes von 1 Meter
    • Reduktion der Interaktion zwischen den Kleingruppen auf ein Mindestmaß
    • Einhaltung des Mindestabstandes von 1 Meter zwischen den unterschiedlichen Kleingruppen
    • Personen, die zur Durchführung erforderlich sind, sind in die Höchstzahl nicht einzurechnen
    • Das COVID-19-Präventionskonzept kann auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten auf freiwilliger Basis beinhalten.
  • Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion.

Verpflegung, Beherbergung und Sport

  • Beim Verabreichen von Speisen und der Ausschank von Getränken, sowie bei der Nächtigung und bei Sport- und Freizeitangebote kann der Mindestabstand ebenfalls entfallen, wenn ein COVID-19-Präventionskonzept erstellt und umgesetzt wird.
  • Wenn kein entsprechendes Konzept vorliegt, gelten die Regeln der Gastronomie gemäß dem § 6 der COVID-19-Maßnahmenverordnung, bzw. für die Nächtigung die Regeln der Beherbergung gemäß dem § 7 der COVID-19-Maßnahmenverordnung und für die Ausübung von Sport die Regeln gemäß dem § 8 der COVID-19-Maßnahmenverordnung.

Lockerungen für Veranstaltungen ab 1. Juli

Die Veranstaltungswirtschaft gehört zu den Bereichen, die durch die Coronakrise schwer getroffen wurden. Um der Veranstaltungsbranche Planungssicherheit zu geben, hat die Bundesregierung schrittweise Lockerungen bis in den Herbst präsentiert:

  • Seit 29. Mai 2020 sind Veranstaltungen für bis zu 100 Personen zulässig.
  • Mit 1. Juli 2020 sind zudem Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen in geschlossenen Räumen mit bis zu 250 Personen und im Freiluftbereich mit bis zu 500 Personen zulässig.
  • Mit 1. August 2020 sind Veranstaltungen mit bis zu 200 Personen erlaubt – ein wichtiger Schritt für Hochzeiten, Geburtstagsfeiern etc. Ebenfalls sind Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen in geschlossenen Räumen mit bis zu 500 Personen und im Freiluftbereich mit bis zu 750 Personen zulässig.
  • Daneben besteht die Möglichkeit, Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen in einer höheren Teilnehmerzahl mittels einer Bewilligung der Bezirksverwaltungsbehörde abzuhalten.
    • Das gilt ab 1. August 2020 mit bis zu 1.000 Personen in geschlossenen Räumen und mit bis zu 1.250 Personen im Freiluftbereich
    • Ab 1. September 2020 mit bis zu 5.000 Personen in geschlossenen Räumen und mit bis zu 10.000 Personen im Freiluftbereich
  • Fach- und Publikumsmessen sind mit Bewilligung der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde zulässig. Seminare, Vorträge etc. im Rahmen dieser Fach- und Publikumsmessen sind möglich und unterliegen derzeit den allgemeinen Regeln für Veranstaltungen (§ 10 Abs. 2 bis 4).

Die Corona-Ampel

Die Corona-Ampel macht das aktuelle Gefährdungsrisiko in den Regionen auf einen Blick erkennbar: 

niedriges Risiko

mittleres Risiko

hohes Risiko 

Akutsituation

Für die Einstufung werden vier Indikatoren herangezogen, die durch eine „Corona-Kommission“ bewertet werden:

  • Anteil der positiv ausgefallenen Tests pro Bezirk
  • Entwicklung der Fallzahlen
  • Clusteranalysen
  • Verfügbare Spitalsbetten und Intensivkapazitäten

Aufgrund des so festgelegten Gefährdungsrisikos können bundesweit oder auf Landes- oder Bezirksebene angepasste Maßnahmen gesetzt werden.

  • Kein MNS für Gäste und Personal

  • 1m Abstand

  • Kontaknachverfolgung empfohlen (zusätzlich Gästeblatt E-Mail und Telefon)

  • MNS für Personal mit Kundenkontakt

  • 1m Abstand

  • Kontaknachverfolgung empfohlen (zusätzlich Gästeblatt E-Mail und Telefon)

  • MNS für Personal mit Kundenkontakt und Gäste in allgemeinen Bereichen

  • 1m Abstand

  • keine Nächtigung im Gemeinschaftsschlafraum

  • Kontaknachverfolgung erforderlich (zusätzlich Gästeblatt E-Mail und Telefon)

  • Betretungsverbot für tourisitische Zwecke - nach Ermöglichung einer geordneten Abreise 

Stufe I:
geringes Risiko

Stufe II:
moderates Risiko

Stufe III:
hohes Risiko

Stufe IV:
sehr hohes Risiko

Detailliertere Informationen findest du hier:

Langfassung

Stufe I:
geringes Risiko

  • Kein MNS für Gäste und Personal

  • 1m Abstand

  • Kontaknachverfolgung empfohlen (zusätzlich Gästeblatt E-Mail und Telefon)

Stufe II:
moderates Risiko

Stufe III:
hohes Risiko

  • MNS für Personal mit Kundenkontakt

  • 1m Abstand

  • Kontaknachverfolgung empfohlen (zusätzlich Gästeblatt E-Mail und Telefon)

  • MNS für Personal mit Kundenkontakt und Gäste in allgemeinen Bereichen

  • 1m Abstand

  • keine Nächtigung im Gemeinschaftsschlafraum

  • Kontaknachverfolgung erforderlich (zusätzlich Gästeblatt E-Mail und Telefon)

Stufe IV:
sehr hohes Risiko

  • Betretungsverbot für tourisitische Zwecke - nach Ermöglichung einer geordneten Abreise 

Langfassung

Detailliertere Informationen findest du hier:

Die aktuelle Einstufung der Bezirke findest du hier:

Landkarte

Veranstaltungen bis 200 Personen:

Veranstaltungen über 200 Personen:

Regionale Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsrisikos

Aufgrund von steigenden Infektionszahlen erlassen Bundesländer – für ihr gesamtes Gebiet oder beschränkt auf einzelne Regionen – Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsrisikos, wie beispielsweise die Einschränkung der Sperrstundenregelung. Eine Übersicht der aktuellen Maßnahmen der Bundesländer findet sich hier.  Für weitere Informationen bitte auf die jeweiligen Seiten des Bundeslandes bzw. der Region schauen. 

Aufgrund der hohen Infektionszahlen, gepaart mit der Verschärfung durch neue Virus-Mutationen wird zur Vermeidung der Überlastung unseres Gesundheitssystems der bestehende Lockdown bis einschließlich 7. Februar 2021 verlängert.

Die Abhaltung von und Teilnahme an Veranstaltungen ist daher bis jedenfalls Ende Februar 2021 nur aus bestimmten Gründen gestattet.

Um die wirtschaftlichen Folgen bestmöglich abzufedern, hat die Bundesregierung ein Hilfspaket für die betroffenen Betriebe geschnürt. Detaillierte Informationen zum Hilfspaket finden sich hier und auf der Seite des BMF.

FAQ

Was sind Veranstaltungen? Betrifft das auch kulturelle Veranstaltungen?

  • Als Veranstaltung gelten insbesondere geplante Zusammenkünfte und Unternehmungen zur Unterhaltung, Belustigung, körperlichen und geistigen Ertüchtigung und Erbauung. Dazu zählen jedenfalls kulturelle Veranstaltungen, Sportveranstaltungen, Hochzeitsfeiern, Filmvorführungen, Fahrten mit Reisebussen oder Ausflugsschiffen zu touristischen Zwecken, Ausstellungen, Kongresse, Fach- und Publikumsmessen und Gelegenheitsmärkte.

Dürfen Veranstaltungen derzeit stattfinden?

Grundsätzlich nicht. Es bestehen allerdings Ausnahmen:

  • unaufschiebbare berufliche Zusammenkünfte, wenn diese zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeit erforderlich sind und nicht in digitaler Form abgehalten werden können,
  • Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz,
  • Veranstaltungen zur Religionsausübung,
  • unaufschiebbare Zusammenkünfte von Organen politischer Parteien, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
  • unaufschiebbare Zusammenkünfte von statutarisch notwendigen Organen juristischer Personen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
  • unaufschiebbare Zusammenkünfte gemäß dem Arbeitsverfassungsgesetz, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
  • Begräbnisse mit höchstens 50 Personen,
  • Proben und künstlerische Darbietungen ohne Publikum, die zu beruflichen Zwecken erfolgen,
  • Zusammenkünfte zu unbedingt erforderlichen beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken, zur Erfüllung von erforderlichen Integrationsmaßnahmen nach dem Integrationsgesetz und zu beruflichen Abschlussprüfungen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
  • Sportveranstaltungen im Spitzensport nach § 13 der COVID-19-Notmaßnahmenverordnung.

Sind (Silvester-)Partys und Treffen mit Freunden möglich?

  • Feste, auch private, sind Veranstaltungen und damit derzeit nicht gestattet.
  • Durch die ganztägigen Ausgangsregelungen, die seit 26. Dezember 2020 wieder gelten, darf der eigene private Wohnbereich nur zu bestimmten Zwecken verlassen werden bzw. ist ein Aufenthalt außerhalb dieses zulässig. Der Kontakt mit anderen Personen zählt grundsätzlich zur Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse, er ist jedoch auf folgende Person beschränkt:
    • Personen im gemeinsamen Haushalt,
    • Lebenspartner, der nicht im gemeinsamen Haushalt lebt,
    • Einzelne engste Angehörige (Eltern, Kinder, Geschwister),
    • Einzelne wichtige Bezugspersonen, mit denen in der Regel mehrmals wöchentlich Kontakt gepflegt wird.
  • Treffen mit diesen Kontakten dürfen nur stattfinden, wenn daran auf der einen Seite Personen aus höchstens einem Haushalt gleichzeitig und auf der anderen Seite nur eine Person beteiligt sind.
  • Durch diese Ausgangsregelungen sind Feiern und Treffen auch in privaten Wohnbereichen nur sehr eingeschränkt möglich.

Mit wie vielen Menschen darf ich Hochzeit feiern? In der Kirche? Im privaten Garten?

  • Hochzeitsfeiern sind – analog zu den allgemeinen Veranstaltungsregeln – untersagt. Davon nicht betroffen ist die standesamtliche bzw. kirchliche Trauung. Private Feiern im öffentlichen Raum sind nicht erlaubt.
  • Durch die geltenden Ausgangsregelungen sind derzeit auch Veranstaltungen im privaten Wohnbereich nicht zulässig. 

Gilt das auch wenn man im Freien heiratet und der 1-Meter Abstand eingehalten werden kann?

  • Ja, da Hochzeitsfeiern als Veranstaltungen gelten und derzeit untersagt sind.

Was gilt, wenn man auf einem Privatgrundstück heiratet bzw. für feiern auf im privaten Bereich?

  • Durch die geltenden Ausgangsregelungen sind derzeit auch Veranstaltungen im privaten Wohnbereich nicht zulässig. 

Wie sind Demonstrationen möglich?

  • Demonstrationen sind Versammlungen im Sinne des Versammlungsgesetzes 1953 und unter den Voraussetzungen dieses Bundesgesetzes zulässig. Das bedeutet, dass die jeweilige zuständige Veranstaltungsbehörde auf Basis der jeweiligen Gegebenheiten eine Versammlung auch untersagen kann, z.B. wenn die Sicherheits- und/oder Gesundheitslage das erforderlich macht.

Begräbnisse 

  • Begräbnisse dürfen mit höchstens 50 Personen stattfinden. Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.

Was sind Veranstaltungen? Betrifft das auch kulturelle Veranstaltungen?

  • Als Veranstaltung gelten insbesondere geplante Zusammenkünfte und Unternehmungen zur Unterhaltung, Belustigung, körperlichen und geistigen Ertüchtigung und Erbauung. Dazu zählen jedenfalls kulturelle Veranstaltungen, Sportveranstaltungen, Hochzeitsfeiern, Filmvorführungen, Fahrten mit Reisebussen oder Ausflugsschiffen zu touristischen Zwecken, Ausstellungen, Kongresse, Fach- und Publikumsmessen und Gelegenheitsmärkte.

Dürfen Veranstaltungen derzeit stattfinden?

Grundsätzlich nicht. Es bestehen allerdings Ausnahmen:

  • unaufschiebbare berufliche Zusammenkünfte, wenn diese zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeit erforderlich sind und nicht in digitaler Form abgehalten werden können,
  • Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz,
  • Veranstaltungen zur Religionsausübung,
  • unaufschiebbare Zusammenkünfte von Organen politischer Parteien, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
  • unaufschiebbare Zusammenkünfte von statutarisch notwendigen Organen juristischer Personen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
  • unaufschiebbare Zusammenkünfte gemäß dem Arbeitsverfassungsgesetz, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
  • Begräbnisse mit höchstens 50 Personen,
  • Proben und künstlerische Darbietungen ohne Publikum, die zu beruflichen Zwecken erfolgen,
  • Zusammenkünfte zu unbedingt erforderlichen beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken, zur Erfüllung von erforderlichen Integrationsmaßnahmen nach dem Integrationsgesetz und zu beruflichen Abschlussprüfungen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
  • Sportveranstaltungen im Spitzensport nach § 13 der COVID-19-Notmaßnahmenverordnung. 

Sind (Silvester-)Partys und Treffen mit Freunden möglich?

  • Feste, auch private, sind Veranstaltungen und damit derzeit nicht gestattet.
  • Durch die ganztägigen Ausgangsregelungen, die seit 26. Dezember 2020 wieder gelten, darf der eigene private Wohnbereich nur zu bestimmten Zwecken verlassen werden bzw. ist ein Aufenthalt außerhalb dieses zulässig. Der Kontakt mit anderen Personen zählt grundsätzlich zur Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse, er ist jedoch auf folgende Person beschränkt:
    • Personen im gemeinsamen Haushalt,
    • Lebenspartner, der nicht im gemeinsamen Haushalt lebt,
    • Einzelne engste Angehörige (Eltern, Kinder, Geschwister),
    • Einzelne wichtige Bezugspersonen, mit denen in der Regel mehrmals wöchentlich Kontakt gepflegt wird.
  • Treffen mit diesen Kontakten dürfen nur stattfinden, wenn daran auf der einen Seite Personen aus höchstens einem Haushalt gleichzeitig und auf der anderen Seite nur eine Person beteiligt sind.
  • Durch diese Ausgangsregelungen sind Feiern und Treffen auch in privaten Wohnbereichen nur sehr eingeschränkt möglich.

Mit wie vielen Menschen darf ich Hochzeit feiern? In der Kirche? Im privaten Garten?

  • Hochzeitsfeiern sind – analog zu den allgemeinen Veranstaltungsregeln – untersagt. Davon nicht betroffen ist die standesamtliche bzw. kirchliche Trauung. Private Feiern im öffentlichen Raum sind nicht erlaubt.
  • Durch die geltenden Ausgangsregelungen sind derzeit auch Veranstaltungen im privaten Wohnbereich nicht zulässig. 

Gilt das auch wenn man im Freien heiratet und der 1-Meter Abstand eingehalten werden kann?

  • Ja, da Hochzeitsfeiern als Veranstaltungen gelten und derzeit untersagt sind. 

Was gilt, wenn man auf einem Privatgrundstück heiratet bzw. für Feiern auf im privaten Bereich?

  • Durch die geltenden Ausgangsregelungen sind derzeit auch Veranstaltungen im privaten Wohnbereich nicht zulässig. 

Wie sind Demonstrationen möglich?

  • Demonstrationen sind Versammlungen im Sinne des Versammlungsgesetzes 1953 und unter den Voraussetzungen dieses Bundesgesetzes zulässig. Das bedeutet, dass die jeweilige zuständige Veranstaltungsbehörde auf Basis der jeweiligen Gegebenheiten eine Versammlung auch untersagen kann, z.B. wenn die Sicherheits- und/oder Gesundheitslage das erforderlich macht.

Begräbnisse 

  • Begräbnisse dürfen mit höchstens 50 Personen stattfinden. Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
Muster-Präventionskonzept

Schutzschirm für Veranstalterbranche

  • Durch einen Zuschuss für den finanziellen Nachteil, der aus einer COVID-19 bedingten Absage oder wesentlichen Einschränkung der Veranstaltung resultiert, sollen die Veranstalter unterstützt werden.
  • Veranstaltern wird ein Zuschuss auf Grundlage einer detaillierten Veranstaltungsplanung für jenen finanziellen Nachteil gewährt, der sich aus einer COVID-19-bedingten Absage oder Einschränkung der Veranstaltung ergibt.
  • Auszahlungshöhe der Förderung ergibt sich aus der Differenz zwischen den nicht stornierbaren Kosten und erzielten Einnahmen, Versicherungsleistungen und anderen Förderungen.
  • Förderbare Kosten sind nicht mehr stornierbare Aufwendungen für Leistungen Dritter in der Wertschöpfungskette (z.B. Lieferanten, Technik, Catering, Künstler, Bar, Service, Florist, Veranstaltungsort, Rückabwicklungskosten, Werbekostenzuschüsse), sowie Personalkosten, die unmittelbar mit der Planung und Durchführung der förderungsgegenständlichen Veranstaltung zusammenhängen.
  • Das erste förderbare Veranstaltungsdatum ist der 1. März 2021.
  • Anträge können bis 15. Juni 2021 gestellt werden.
  • Umfasst sind geplante Veranstaltungen bis Jahresende 2022.

FAQs für Adventmärkte

Wer muss einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen?

  • Die MNS-Pflicht gilt für jede Person, die das Marktgelände betritt, dh. für alle Besucherinnen und Besucher sowie alle am Markt Tätigen.
  • Sofern eine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung (z.B. Plexiglasscheibe) vorhanden ist, müssen Betreiberinnen und Betreiber sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Marktes keinen MNS tragen.

Muss ich auch im Freien einen MNS tragen

  • Ja, die MNS-Pflicht gilt auf dem gesamten Marktgelände, sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen.
  • Während des Verweilens am Verabreichungsplatz muss der Gast den MNS nicht tragen.

Zu welchen Personen muss ich einen 1-Meter-Mindestabstand einhalten?

  • Der Mindestabstand ist am gesamten Marktgelände zu allen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben oder nicht zur selben Personengruppe (bestehend aus höchstens 6 Personen zuzüglich von höchstens 6 Kindern) gehören, einzuhalten.

Darf ich den Adventmarkt gemeinsam mit haushaltsfremden Personen (Freunden, Arbeitskollegen, Bekannten) besuchen?

  • Ja, sofern es sich um eine Gruppe von höchstens 6 Personen (zuzüglich von höchstens 6 Kindern) handelt, kann der Mindestabstand entfallen. Zu allen anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist der 1-Meter-Mindestabstand einzuhalten.

Darf ich Speisen und Getränke am Marktgelände konsumieren?

  • Ja, die Konsumation von Speisen und Getränken ist am gesamten Marktgelände am Verabreichungsplatz zulässig.
  • Die Konsumation von Speisen und Getränken ist nur im Sitzen am Verabreichungsplatz zulässig. Eine Ausnahme gilt für Imbissstände im Freien (z.B. Punschstand, Gastronomiestand am Markt, Maronistand) – hier darf auch im Stehen am Verabreichungsplatz konsumiert werden.

Darf ich meinen Punsch stehend konsumieren?

  • Im Freien ist die Konsumation von Speisen und Getränken an Imbissständen, wie etwa dem Punschstand auch im Stehen am Verabreichungsplatz erlaubt. In geschlossenen Räumen oder abseits des Imbissstandes darf nur im Sitzen am Verabreichungsplatz konsumiert werden.
  • Die Konsumation darf nicht in unmittelbarer Nähe zur Ausgabestelle.

 Was ist zu beachten, wenn ich Speisen und Getränke anbiete?

  • Es muss sichergestellt sein, dass die Konsumation von Speisen und Getränken nicht in unmittelbarer Nähe der Ausgabestelle erfolgt.
  • Beim Anstellen zur Ausgabe von Speisen und Getränken an Gastronomieständen ist durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass der Abstand von mindestens einem Meter zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben oder nicht zur selben Personengruppe (bestehend aus höchstens 6 Personen zuzüglich von höchstens 6 Kindern) gehören, eingehalten werden kann (z.B. Bodenmarkierungen, Schilder, Absperrungen, etc.)..
  • Die Verabreichungsplätze sind so einzurichten, dass der Mindestabstand gewährleistet wird.

Müssen sich Gäste bei Gastronomieständen registrieren?

  • Die Registrierungspflicht in der Gastronomie ist abhängig von den jeweiligen Regelungen der einzelnen Bundesländer. Bei diesbezüglichen Fragen wenden Sie sich daher bitte an die zuständigen Stellen in den Bundesländern oder die MA 15 (Wien).

Welche Öffnungszeiten gibt es?

  • Soweit nicht restriktivere Sperrstundenregelungen aufgrund anderer Rechtsvorschriften bestehen, gilt die Sperrstundenregelung gemäß der COVID-19-Maßnahmenverordnung (derzeit spätestens 1:00 Uhr).

Wann muss eine/ein COVID-19-Beauftragte/r bestellt werden?

  • Eine/ein COVID-19-Beauftragte/r ist bei einer zu erwartenden Anzahl von mehr als 250 gleichzeitig anwesenden Personen zu bestellen.

Welche Voraussetzungen muss eine/ein COVID-19-Beauftragte/r erfüllen?

  • Der/die COVID-19-Beauftragte ist die Ansprechperson für die Behörde und muss daher mit dem Betrieb des Adventmarktes vertraut sein.
  • Eine spezielle Ausbildung ist nicht erforderlich.
  • Es bestehen keine haftungsrechtlichen Konsequenzen.

Ist eine Bewilligung der Bezirksverwaltungsbehörde notwendig?

  • Bei einer zu erwartenden Anzahl von mehr als 250 gleichzeitig anwesenden Personen ist eine Bewilligung der für den Veranstaltungsort örtlich zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde einzuholen.
  • Die Entscheidungsfrist für die Bewilligung beträgt 4 Wochen ab vollständiger Vorlage der Unterlagen.

Braucht ein Adventmarkt geregelte Eintrittsbereiche beziehungsweise Einbahnsysteme?

FAQs für Adventmärkte

Wer muss einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen?

  • Die MNS-Pflicht gilt für jede Person, die das Marktgelände betritt, dh. für alle Besucherinnen und Besucher sowie alle am Markt Tätigen.
  • Sofern eine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung (z.B. Plexiglasscheibe) vorhanden ist, müssen Betreiberinnen und Betreiber sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Marktes keinen MNS tragen.

Muss ich auch im Freien einen MNS tragen

  • Ja, die MNS-Pflicht gilt auf dem gesamten Marktgelände, sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen.
  • Während des Verweilens am Verabreichungsplatz muss der Gast den MNS nicht tragen.

Zu welchen Personen muss ich einen 1-Meter-Mindestabstand einhalten?

  • Der Mindestabstand ist am gesamten Marktgelände zu allen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben oder nicht zur selben Personengruppe (bestehend aus höchstens 6 Personen zuzüglich von höchstens 6 Kindern) gehören, einzuhalten.

Darf ich den Adventmarkt gemeinsam mit haushaltsfremden Personen (Freunden, Arbeitskollegen, Bekannten) besuchen?

  • Ja, sofern es sich um eine Gruppe von höchstens 6 Personen (zuzüglich von höchstens 6 Kindern) handelt, kann der Mindestabstand entfallen. Zu allen anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist der 1-Meter-Mindestabstand einzuhalten.

Darf ich Speisen und Getränke am Marktgelände konsumieren?

  • Ja, die Konsumation von Speisen und Getränken ist am gesamten Marktgelände am Verabreichungsplatz zulässig.
  • Die Konsumation von Speisen und Getränken ist nur im Sitzen am Verabreichungsplatz zulässig. Eine Ausnahme gilt für Imbissstände im Freien (z.B. Punschstand, Gastronomiestand am Markt, Maronistand) – hier darf auch im Stehen am Verabreichungsplatz konsumiert werden.

Darf ich meinen Punsch stehend konsumieren?

  • Im Freien ist die Konsumation von Speisen und Getränken an Imbissständen, wie etwa dem Punschstand auch im Stehen am Verabreichungsplatz erlaubt. In geschlossenen Räumen oder abseits des Imbissstandes darf nur im Sitzen am Verabreichungsplatz konsumiert werden.
  • Die Konsumation darf nicht in unmittelbarer Nähe zur Ausgabestelle.

 Was ist zu beachten, wenn ich Speisen und Getränke anbiete?

  • Es muss sichergestellt sein, dass die Konsumation von Speisen und Getränken nicht in unmittelbarer Nähe der Ausgabestelle erfolgt.
  • Beim Anstellen zur Ausgabe von Speisen und Getränken an Gastronomieständen ist durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass der Abstand von mindestens einem Meter zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben oder nicht zur selben Personengruppe (bestehend aus höchstens 6 Personen zuzüglich von höchstens 6 Kindern) gehören, eingehalten werden kann (z.B. Bodenmarkierungen, Schilder, Absperrungen, etc.)..
  • Die Verabreichungsplätze sind so einzurichten, dass der Mindestabstand gewährleistet wird.

Müssen sich Gäste bei Gastronomieständen registrieren?

  • Die Registrierungspflicht in der Gastronomie ist abhängig von den jeweiligen Regelungen der einzelnen Bundesländer. Bei diesbezüglichen Fragen wenden Sie sich daher bitte an die zuständigen Stellen in den Bundesländern oder die MA 15 (Wien).

Welche Öffnungszeiten gibt es?

  • Soweit nicht restriktivere Sperrstundenregelungen aufgrund anderer Rechtsvorschriften bestehen, gilt die Sperrstundenregelung gemäß der COVID-19-Maßnahmenverordnung (derzeit spätestens 1:00 Uhr).

Wann muss eine/ein COVID-19-Beauftragte/r bestellt werden?

  • Eine/ein COVID-19-Beauftragte/r ist bei einer zu erwartenden Anzahl von mehr als 250 gleichzeitig anwesenden Personen zu bestellen.

Welche Voraussetzungen muss eine/ein COVID-19-Beauftragte/r erfüllen?

  • Der/die COVID-19-Beauftragte ist die Ansprechperson für die Behörde und muss daher mit dem Betrieb des Adventmarktes vertraut sein.
  • Eine spezielle Ausbildung ist nicht erforderlich.
  • Es bestehen keine haftungsrechtlichen Konsequenzen.

Ist eine Bewilligung der Bezirksverwaltungsbehörde notwendig?

  • Bei einer zu erwartenden Anzahl von mehr als 250 gleichzeitig anwesenden Personen ist eine Bewilligung der für den Veranstaltungsort örtlich zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde einzuholen.
  • Die Entscheidungsfrist für die Bewilligung beträgt 4 Wochen ab vollständiger Vorlage der Unterlagen.

Braucht ein Adventmarkt geregelte Eintrittsbereiche beziehungsweise Einbahnsysteme?

FAQs für Adventmärkte

Wer muss einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen?

  • Die MNS-Pflicht gilt für jede Person, die das Marktgelände betritt, dh. für alle Besucherinnen und Besucher sowie alle am Markt Tätigen.
  • Sofern eine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung (z.B. Plexiglasscheibe) vorhanden ist, müssen Betreiberinnen und Betreiber sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Marktes keinen MNS tragen.

Muss ich auch im Freien einen MNS tragen?

  • Ja, die MNS-Pflicht gilt auf dem gesamten Marktgelände, sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen.
  • Während des Verweilens am Verabreichungsplatz muss der Gast den MNS nicht tragen.

Zu welchen Personen muss ich einen 1-Meter-Mindestabstand einhalten?

  • Der Mindestabstand ist am gesamten Marktgelände zu allen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, einzuhalten.

Darf ich den Adventmarkt gemeinsam mit haushaltsfremden Personen (Freunden, Arbeitskollegen, Bekannten) besuchen?

  • Ja, allerdings ist hier der 1-Meter-Mindestabstand zu allen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, einzuhalten.

Darf ich Speisen und Getränke am Marktgelände konsumieren?

  • Ja, die Konsumation von Speisen und Getränken ist am gesamten Marktgelände am Verabreichungsplatz zulässig.
  • In geschlossenen Räumen dürfen Speisen und Getränke nur im Sitzen am Verabreichungsplatz konsumiert werden.

Darf ich meinen Punsch stehend konsumieren?

  • Im Freien ist die Konsumation von Speisen und Getränken auch im Stehen am Verabreichungsplatz erlaubt. In geschlossenen Räumen darf nur im Sitzen am Verabreichungsplatz konsumiert werden.
  • Die Konsumation darf nicht in unmittelbarer Nähe zur Ausgabestelle.

Was ist zu beachten, wenn ich Speisen und Getränke anbiete?

  • Es muss sichergestellt sein, dass die Konsumation von Speisen und Getränken nicht in unmittelbarer Nähe der Ausgabestelle erfolgt.
  • Beim Anstellen zur Ausgabe von Speisen und Getränken an Gastronomieständen ist durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass der Abstand von mindestens einem Meter zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, eingehalten werden kann (z.B. Bodenmarkierungen, Schilder, Absperrungen, etc.).
  • Die Verabreichungsplätze sind so einzurichten, dass der Mindestabstand gewährleistet wird.

Müssen sich Gäste bei Gastronomieständen registrieren?

  • Die Registrierungspflicht in der Gastronomie ist abhängig von den jeweiligen Regelungen der einzelnen Bundesländer. Bei diesbezüglichen Fragen wenden Sie sich daher bitte an die zuständigen Stellen in den Bundesländern oder die MA 15 (Wien).

Welche Öffnungszeiten gibt es?

  • Soweit nicht restriktivere Sperrstundenregelungen aufgrund anderer Rechtsvorschriften bestehen, gilt die Sperrstundenregelung gemäß der COVID-19-Maßnahmenverordnung (derzeit spätestens 1:00 Uhr).

Wann muss eine/ein COVID-19-Beauftragte/r bestellt werden?

  • Eine/ein COVID-19-Beauftragte/r ist bei einer zu erwartenden Anzahl von mehr als 250 gleichzeitig anwesenden Personen zu bestellen.

Welche Voraussetzungen muss eine/ein COVID-19-Beauftragte/r erfüllen?

  • Der/die COVID-19-Beauftragte ist die Ansprechperson für die Behörde und muss daher mit dem Betrieb des Adventmarktes vertraut sein.
  • Eine spezielle Ausbildung ist nicht erforderlich.
  • Es bestehen keine haftungsrechtlichen Konsequenzen.

Ist eine Bewilligung der Bezirksverwaltungsbehörde notwendig?

  • Bei einer zu erwartenden Anzahl von mehr als 250 gleichzeitig anwesenden Personen ist eine Bewilligung der für den Veranstaltungsort örtlich zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde einzuholen.
  • Die Entscheidungsfrist für die Bewilligung beträgt 4 Wochen ab vollständiger Vorlage der Unterlagen.

Braucht ein Adventmarkt geregelte Eintrittsbereiche beziehungsweise Einbahnsysteme?

FAQ

Veranstaltungen gemäß § 12 der 2. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung

Die Teilnahme an Veranstaltungen ist bis voraussichtlich Ende Februar 2021 untersagt.

Zulässig sind derzeit nur folgende Veranstaltungen:

  • unaufschiebbare berufliche Zusammenkünfte, wenn diese zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeit erforderlich sind und nicht in digitaler Form abgehalten werden können,
  • Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz,
  • Veranstaltungen zur Religionsausübung,
  • unaufschiebbare Zusammenkünfte von Organen politischer Parteien, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
  • unaufschiebbare Zusammenkünfte von statutarisch notwendigen Organen juristischer Personen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
  • unaufschiebbare Zusammenkünfte gemäß dem Arbeitsverfassungsgesetz, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
  • Begräbnisse mit höchstens 50 Personen,
  • Proben und künstlerische Darbietungen ohne Publikum, die zu beruflichen Zwecken erfolgen,
  • Zusammenkünfte zu unbedingt erforderlichen beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken, zur Erfüllung von erforderlichen Integrationsmaßnahmen nach dem Integrationsgesetz und zu beruflichen Abschlussprüfungen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
  • Sportveranstaltungen im Spitzensport nach § 13 der COVID-19-Notmaßnahmenverordnung.

FAQ Schutzschirm für Veranstaltungen

1. Zielsetzung

Was ist Ziel der Förderung?

  • Das Ziel der Förderung besteht in der Ermöglichung der Planung und Durchführung von Veranstaltungen ab 01. März 2021 trotz der COVID-19-Krise

2. Gegenstand der Förderung

Was wird gefördert?

  • Die Förderung besteht im Ausgleich des finanziellen Nachteils, der aus einer COVID-19-bedingten Absage oder wesentlichen Einschränkung der Veranstaltung resultiert, im Ausmaß von maximal 90% der förderbaren Gesamtkosten der Veranstaltung.

Was ist von der Förderung nicht umfasst?

  • Ausgeschlossen sind finanzielle Nachteile, die bereits vor der Einreichung des Förderungsansuchens entstanden sind; d.h. insbesondere, dass Veranstaltungen, die vor der Einreichung des Förderungsansuchens abgesagt wurden, nicht förderungsfähig sind.

3. Persönliche Voraussetzungen

Wer kann um eine Förderung ansuchen?

  • Die Förderung kann von Veranstalterinnen und Veranstaltern unabhängig von ihrer Rechtsform, ihrem Sitz und ihrer Größe angesucht werden. Veranstalterinnen und Veranstalter sind diejenigen, die das wirtschaftliche Risiko tragen. 
  • Alternativ können Veranstaltungsagenturen sowie Eventplanerinnen und Eventplaner unter bestimmten Voraussetzungen als Veranstalterinnen und Veranstalter um die Förderung ansuchen.

Können auch Veranstalterinnen und Veranstalter mit Sitz im Ausland um eine Förderung ansuchen?

Ja, Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Veranstaltung in Österreich stattfindet.

Wer kann nicht um eine Förderung ansuchen?

  • Bund, Länder und Gemeinden 
  • Unternehmen, die gemäß dem „Europäischen System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen“ (ESVG 2010) von der Statistik Austria als „Staatliche Einheit“ mit der Kennung S.13 geführt werden. Ausgenommen sind jene Unternehmen bzw. Unternehmensteile, die im Wettbewerb mit anderen am Markt tätigen Unternehmen stehen.
  • Unternehmen, die den Bereichen Fischerei und Aquakultur, Urproduktion landwirtschaftlicher Erzeugnisse, Kohleindustrie, Schiffbau, Stahlindustrie, Kunstfaserindustrie zuzurechnen sind.

Können auch Start-Ups um eine Förderung ansuchen?

  • Ja, sofern die persönlichen und sachlichen Voraussetzungen vorliegen.

Gilt die Förderung auch für Einzelunternehmerinnen und Einzelunternehmer, freischaffende Künstlerinnen und Künstler und Vereine?

  • Ja, sofern die persönlichen und sachlichen Voraussetzungen vorliegen.

4. Sachliche Voraussetzungen

Muss der Veranstaltungsort in Österreich liegen?

  • Ja, der Veranstaltungsort muss – unabhängig vom Sitz der Veranstalterin bzw. des Veranstalters – in Österreich liegen. 

Was ist unter dem Begriff „Veranstaltung“ im Sinne dieser Richtlinie zu verstehen?

  • Als Veranstaltung im Sinne dieser Richtlinie gelten geplante Zusammenkünfte und Unternehmungen zur Unterhaltung, Belustigung, körperlichen und geistigen Ertüchtigung und Erbauung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Dazu zählen Business-to-Business- und Business-to-Consumer-Veranstaltungen, Kongresse, Messen, Gelegenheitsmärkte, sowie kulturelle Veranstaltungen und Sportveranstaltungen.
  • Eine Veranstaltung im Tourneebetrieb sowie regelmäßig am selben Veranstaltungsort stattfindende gleichartige Veranstaltungen (Veranstaltungszyklus, Theatersaison, Programmzyklus etc.) sind als eine einzige Veranstaltung zu behandeln. Sofern eine solche Veranstaltung bereits begonnen hat, ist eine Förderung nur möglich, soweit der finanzielle Nachteil noch nicht eingetreten ist. 

 Was ist eine Veranstaltung im Tourneebetrieb?

  • Veranstaltungen im Tourneebetrieb sind alle Darbietungen und Unternehmungen, die unter Verwendung eines gleichartigen Veranstaltungsprogramms und gleichartiger Veranstaltungseinrichtungen darauf ausgerichtet sind, abwechselnd an verschiedenen Orten durchgeführt zu werden.

Welche Veranstaltungen sind nicht förderbar?

  • Sportveranstaltungen im Mannschaftssport, die im nationalen oder internationalen Ligen- und Meisterschaftsbetrieb stattfinden
  • Politische Veranstaltungen
  • Schulveranstaltungen und schulbezogene Veranstaltungen
  • Private Veranstaltungen, die ohne Veranstaltungsagenturen oder Eventplaner durchgeführt werden.
  • Veranstaltungen, für die bereits Förderungsansuchen eingebracht worden sind
  • Zusammenkünfte von Organen juristischer Personen
  • Veranstaltungen, für deren Durchführungsdatum bereits im Zeitpunkt des Ansuchens feststeht, dass aufgrund von behördlichen Beschränkungen keine Teilnahme von Besucherinnen und Besuchern erlaubt sein wird

Kann die Förderung auch für bereits vor Inkrafttreten dieser Richtlinie vollständig durchgeplante Veranstaltungen angesucht werden?

  •  Ja, eine Förderung ist möglich, wenn die Veranstaltung anhand der Vorgaben dieser Richtlinie nochmals kalkuliert wird sowie die sonstigen Voraussetzungen dieser Richtlinie vorliegen. 

Kann eine Veranstaltung an mehreren Veranstaltungsorten abgehalten werden?

  • Ja, eine Aufteilung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf mehrere Veranstaltungsorte ist möglich, diese müssen aber räumlich unabhängig voneinander sein; die bloße Einteilung eines Ortes in Sektoren ist nicht ausreichend.

Müssen Teilnehmerobergrenzen bei der Planung der Veranstaltung berücksichtigt werden?

  • Ja, die in der Richtlinie festgelegten Teilnehmerobergrenzen dürfen bei der Planung der Veranstaltung nicht überschritten werden und bilden auch die Grundlage für das Durchführungs- und Finanzierungskonzept. 
  • Für Fach- und Publikumsmessen sowie für Gelegenheitsmärkte besteht eine abweichende Regelung abhängig von der Rechtslage zum Zeitpunkt des Einreichens des Förderungsansuchens. 

Welche Teilnehmerobergrenze gilt bei mehrtägigen Veranstaltungen, bei denen aufgrund der gewählten Veranstaltungstermine unterschiedliche Teilnehmerobergrenzen zur Anwendung gelangen würden?

  • Es gelten die jeweils höheren Teilnehmerobergrenzen für die gesamte Veranstaltung.

Müssen bei der Veranstaltung Einnahmen erzielt werden?

  • Nein, jedoch gelten in diesem Fall spezielle Förderungsvoraussetzungen.
  • Geschenke und Spenden gelten nicht als Einnahmen.

Muss die Veranstaltung für die Auszahlung der Förderung abgesagt werden oder ist es ausreichend, wenn sie nur eingeschränkt stattfindet?

  • Veranstaltungen, bei denen Einnahmen lukriert werden, werden auch im Falle einer eingeschränkten Durchführung gefördert. Veranstaltungen, bei denen keine Einnahmen lukriert werden, können nur im Falle der Absage gefördert werden.

In welchen Fällen wird eine Förderung ausgezahlt?

  • Die Absage oder eingeschränkte Durchführung muss objektiv mit COVID-19 im Zusammenhang stehen.
  • COVID-19-bedingte Beschränkung der An- und Abreise oder des Aufenthalts einer erheblichen Anzahl der Akteurinnen und Akteure, Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Sprecherinnen und Sprecher oder einzelner vorab definierter, für die Durchführung der Veranstaltung objektiv unerlässliche Personen
    • Erkrankung mit COVID-19 oder verpflichtende Absonderung bzw. Quarantäne oder Betroffenheit von (nächtlichen) Ausgangsbeschränkungen einer erheblichen Anzahl der Akteurinnen und Akteure, Teilnehmerinnen und Teilnehmer oder Sprecherinnen und Sprecher
    • Gesetzliche oder behördliche Maßnahmen, die die erlaubte Teilnehmeranzahl im Vergleich zu der im Förderungsangebot festgelegten Teilnehmeranzahl erheblich einschränken. 
  • „Erheblich“ bedeutet eine Reduktion um mehr als 30%, wobei Akteurinnen und Akteure, Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Sprecherinnen und Sprecher jeweils einzeln zu betrachten sind; die Förderbarkeit tritt ein, sobald einer der genannten Personenkreise die Reduktion erfährt. Unter erheblicher Einschränkung der Teilnehmerobergrenze ist eine Reduktion von 30% zu verstehen. 

Wann wird keine Förderung ausgezahlt?

  • Bei wirtschaftlichen Fehlplanungen oder subjektiven Gründen kann keine Förderung ausbezahlt werden. 

Kann ich für mehrere Veranstaltungen um Förderung ansuchen?

  • Ja, sofern die Veranstalterin bzw. der Veranstalter den EU-beihilfenrechtlichen Rahmen noch nicht ausgeschöpft haben. 

5. Förderbare und nicht förderbare Kosten

Welche Kosten sind förderbar?

  • Alle Aufwendungen für Leistungen Dritter in der Wertschöpfungskette, die mit der Planung und Durchführung der förderungsgegenständlichen Veranstaltung zusammenhängen, z.B. Lieferantinnen und Lieferanten, Dienstleisterinnen und Dienstleister der Veranstaltungstechnik, Ordner- und Kontrolldienste, Übersetzungs- und Dolmetschleistungen, Zeltverleih, Technik, Hotels, Catering, Künstlerinnen und Künstler, Bar, Service, Floristinnen und Floristen, Veranstaltungsort, Ticketing- und Rückabwicklungskosten, Marketingkosten, Agenturen. Dazu zählen auch Abschlagszahlungen, die bereits zum Zeitpunkt des jeweiligen Vertragsabschlusses vereinbart waren und die in einem angemessenen Verhältnis zum frustrierten Aufwand des Dritten stehen.
  • Eigene Personalkosten der Veranstalterin bzw. des Veranstalters, die ausschließlich der Vorbereitung und Durchführung der förderungsgegenständlichen Veranstaltung gedient haben

Welche Kosten sind nicht förderbar?

  • Umsatzsteuer bei vorliegender Vorsteuerabzugsberechtigung
  • Investitionskosten, soweit es sich nicht um geringwertige Wirtschaftsgüter handelt
  • Personalkosten für den laufenden Betrieb
  • Sachkosten für den laufenden Betrieb
  • Kosten aus Kleinbetragsrechnungen unter EUR 100,00 (netto)

6. Art und Höhe der Förderung

Wie ist die Förderung ausgestaltet?

  • Die Förderung ist ein nicht rückzahlbarer Zuschuss auf Grundlage einer privatrechtlichen Vereinbarung. Sie wird nur im Falle einer COVID-19-bedingten Absage oder wesentlichen Einschränkung der Veranstaltung ausbezahlt.

Wie erfolgt die Förderungsvergabe?

  • Die Förderungsvergabe erfolgt chronologisch entsprechend der Reihenfolge des Eintreffens der vollständigen und beurteilungsfähigen Förderungsansuchen bei der Abwicklungsstelle ÖHT bis zu dem Zeitpunkt, zu dem die zur Verfügung stehenden Mittel vergeben sind, das sind derzeit EUR 300 Mio.

Wie hoch ist die Förderungszusage?

  • Die Förderung wird auf Basis der „De-minimis“-Verordnung (Obergrenze EUR 200.000,00) und auf Abschnitt 3.1 des Befristeten Rahmens (Obergrenze EUR 800.000,00) gewährt. Die Höhe der Förderungszusage hängt von den bereits ausbezahlten oder verbindlich zugesagten „De-minimis“-Förderungen und COVID-19-Hilfsmaßnahmen ab, die unter den beiden oben genannten Rechtsgrundlagen gewährt wurden.
  • Innerhalb der genannten Obergrenzen (maximal EUR 1 Mio.) beträgt die Förderungszusage 90% der förderbaren Kosten.

Wie hoch ist die ausbezahlte Förderung?

  • Die Förderung wird ausschließlich im Falle einer COVID-19-bedingten Absage oder wesentlichen Einschränkung der Veranstaltung ausbezahlt. Wird die Veranstaltung wie geplant durchgeführt, wird keine Förderung ausbezahlt.
  • Die Höhe der ausbezahlten Förderung ist einerseits mit der Höhe der Förderungszusage und andererseits mit der Höhe des tatsächlich erlittenen finanziellen Nachteils begrenzt.
  • Im Falle der Absage der Veranstaltung berechnet sich der auszugleichende finanzielle Nachteil aus der Differenz zwischen den nicht (mehr) stornierbaren förderbaren Kosten und allfälligen angemessenen Abschlagszahlungen einerseits und den trotz Absage erzielten Einnahmen, allfälligen Versicherungsleistungen und anderen Förderungen andererseits.
  • Im Falle einer wesentlichen Einschränkung der Veranstaltung berechnet sich der auszugleichende finanzielle Nachteil aus der Differenz zwischen den nicht (mehr) stornierbaren förderbaren Kosten und allfälligen angemessenen Abschlagszahlungen einerseits und den trotz Absage erzielten Einnahmen, allfälligen Versicherungsleistungen und anderen Förderungen andererseits.

In welchen Fällen und wann kann ich um die Auszahlung ansuchen?

  • Um eine Auszahlung kann grundsätzlich nur im Falle einer COVID-19-bedingten Absage oder wesentlichen Einschränkung der Veranstaltung angesucht werden. Bei Veranstaltungen ohne Einnahmen wird die Förderung nur bei einer Absage ausbezahlt.
  • Die Auszahlung ist binnen 8 Wochen nach dem (geplanten) Veranstaltungsdatum bei der ÖHT anzusuchen.
  • Wichtig: Die Auszahlung erfolgt auf Basis bezahlter Rechnungen und von der Steuerberaterin bzw. vom Steuerberater, von der Wirtschaftsprüferin bzw. vom Wirtschaftsprüfer oder von der Bilanzbuchhalterin bzw. vom Bilanzbuchhalter bestätigter eigener Personalkosten.
  • Bei wirtschaftlichen Fehlplanungen, subjektiven Gründen für eine Absage bzw. eingeschränkte Durchführung der Veranstaltung oder im Falle einer zumutbaren Verschiebung der Veranstaltung kommt es zu keiner Auszahlung.

7. Einschränkungen der Förderung aufgrund des EU-Beihilfenrechts 

Auf welchen Rechtsgrundlagen im EU-Beihilfenrecht basiert die Förderung?

  • Die Förderung wird auf Basis der „De-minimis“-Verordnung (Obergrenze EUR 200.000,00) und auf Abschnitt 3.1 des Befristeten Rahmens (Obergrenze EUR 800.000,00) gewährt.

Wann wird die Förderung auf Grundlage des Befristeten Rahmens und wann aufgrund der „De-minimis“-Verordnung vergeben?

  • Zuerst wird der „De-minimis“-Rahmen belastet und anschließend wird der Befristete Rahmen herangezogen

Welche bisher erhaltenen Förderungen verringern aufgrund der Vorgaben der Europäischen Kommission die Höhe der maximalen Förderungszusage?

  • Alle Förderungen, die Sie bereits auf Basis der „De-minimis“-Verordnung oder des Abschnitts 3.1 des Befristeten Rahmens erhalten haben, sind gegenzurechnen. Auf Abschnitt 3.1 des Befristeten Rahmens basieren folgende Hilfsmaßnahmen: 100%ige Haftungsübernahme für Überbrückungsfinanzierung, Umsatzersatz, Fixkostenzuschuss EUR 800.000,00..

8. Förderungsansuchen

Wie kann die Förderung angesucht werden?

  • Die Einreichung von Förderungsansuchen hat über das ÖHT-Kundenportal auf der Website www.oeht.at zu erfolgen.

Wer kann das Ansuchen einbringen?

  • Die Einreichung kann durch die Förderwerberin bzw. den Förderwerber selbst oder durch eine von ihr bzw. ihm dazu bevollmächtigte Person erfolgen.

Wann kann die ÖHT mit der Bearbeitung beginnen?

  • Die Bearbeitung kann erst beginnen, wenn alle erforderlichen Unterlagen im Kundenportal hochgeladen sind.

Wie kann überprüft werden, ob das Ansuchen erfolgreich eingebracht wurde?

  • Sobald Sie das Ansuchen im ÖHT-Portal absenden, erhalten Sie eine Rückmeldung per E-Mail. Im Falle einer Zurückweisung aufgrund von fehlenden Informationen oder Unterlagen bekommen Sie ebenfalls ein E-Mail mit der Bitte um Vervollständigung. Sie erhalten ebenfalls Rückmeldung, sobald das Ansuchen seitens der ÖHT zur Bearbeitung angenommen worden ist.

Kann ein Ansuchen auch nach bereits erfolgter Absage oder wesentlichen Einschränkung der Veranstaltung eingebracht werden?

  • Nein, Ansuchen müssen eingebracht werden bevor feststeht, dass die Veranstaltung nicht durchgeführt werden kann. Ist für das geplante Veranstaltungsdatum vor Einreichung bekannt, dass behördliche Beschränkungen die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer beeinflussen werden, ist dieser Umstand entsprechend bei der Einreichung zu berücksichtigen. Ansuchen müssen jedenfalls vor dem geplanten Durchführungsdatum eingebracht werden. Für die Förderung können grundsätzlich nur jene Kosten berücksichtigt werden, die nach der Einbringung des Ansuchens angefallen sind. Davon ausgenommen sind Anzahlungen für die langfristige Vorausbuchung von Veranstaltungsstätten. 

Für mein geplantes Veranstaltungsdatum ist bereits bekannt, dass eine Teilnahme von Besucherinnen und Besuchern aufgrund behördlicher Beschränkungen nicht möglich sein wird. Kann ich trotzdem um eine Förderung ansuchen?

  • Nein, Ansuchen müssen eingebracht werden bevor feststeht, dass die Veranstaltung nicht durchgeführt werden kann. 

9. Prüfung und Entscheidung

Wie verläuft der Prozess von Einreichung bis Förderungszusage?

  • Ab vollständigem Hochladen des digitalen Ansuchens wird dieses von der ÖHT überprüft. Im Falle einer Bewilligung wird ein Förderungsangebot ausgestellt. Dieses ist innerhalb von vier Wochen, jedenfalls aber vor Veranstaltungsbeginn, rechtsgültig unterfertigt an die ÖHT zu retournieren, ansonsten gilt das Angebot als widerrufen. Im Falle einer Ablehnung erhalten Sie ebenfalls ein Schreiben mit einer Begründung.

10. Fristen

Ab wann kann die Förderung angesucht werden?

  • Ansuchen können ab 18. Jänner 2021 eingereicht werden.

Bis wann kann eine Förderung angesucht werden?

  • Ansuchen können bis 15. Juni 2021 eingereicht werden. 

In welchem Zeitraum muss die Veranstaltung abgehalten werden?

  • Die Veranstaltungen sind zwischen 1. März 2021 und 31. Dezember 2022 durchzuführen.

11. Sonstiges 

Was ist ein finanzieller Nachteil im Sinne dieser Richtlinie?

  • Der finanzielle Nachteil ist der Abgang (negativer Saldo aus Ausgaben abzüglich Einnahmen) der Veranstalterin bzw. des Veranstalters, der sich aus der Absage oder wesentlichen Einschränkung der Durchführung der Veranstaltung ergibt.

In welchem Umfang besteht die Schadensminderungspflicht auf Seite der Förderungsnehmerin bzw. des Förderungsnehmers?

  • Die Förderungsnehmerin bzw. der Förderungsnehmer muss zumutbare Maßnahmen setzen, um den finanziellen Nachteil zu reduzieren. Maßgeblich ist der Zeitpunkt, zu dem die Maßnahme gesetzt wurde oder die Maßnahme gesetzt hätte werden können (Betrachtung ex ante). Diese umfassen Vertragsverhandlungen mit Dritten und die Prüfung einer zumutbaren Verschiebung.
  • Die Auflösung eines Vertragsverhältnisses zur Reduktion eines finanziellen Nachteils ist nur dann zumutbar, wenn das ohne Risiko eines Rechtsstreits mit unsicherem Ausgang erfolgen kann. Die Auflösung von veranstaltungsnotwendigen Verträgen ist hingegen nicht zumutbar.
  • Zum Nachweis sind sämtliche Unterlagen bereitzuhalten und auf Verlangen vorzulegen.

Wann ist eine Verschiebung der Veranstaltung zumutbar?

  • Eine Verschiebung der Veranstaltung ist nur insofern zumutbar, als der Zweck der Veranstaltung gewahrt werden kann und der durch die Verschiebung entstehende Mehraufwand 10% der ursprünglich geplanten Kosten der Veranstaltung nicht übersteigt.
  • Der Entfall einer jährlich stattfindenden Veranstaltung und deren Durchführung im Folgejahr ist eine Absage und stellt daher keine zumutbare Verschiebung dar.

1. Zielsetzung

Was ist Ziel der Förderung?

  • Das Ziel der Förderung besteht in der Ermöglichung der Planung und Durchführung von Veranstaltungen ab 01. März 2021 trotz der COVID-19-Krise.

2. Gegenstand der Förderung

Was wird gefördert?

  • Die Förderung besteht im Ausgleich des finanziellen Nachteils, der aus einer COVID-19-bedingten Absage oder wesentlichen Einschränkung der Veranstaltung resultiert, im Ausmaß von maximal 90% der förderbaren Gesamtkosten der Veranstaltung.

Was ist von der Förderung nicht umfasst?

  • Ausgeschlossen sind finanzielle Nachteile, die bereits vor der Einreichung des Förderungsansuchens entstanden sind; d.h. insbesondere, dass Veranstaltungen, die vor der Einreichung des Förderungsansuchens abgesagt wurden, nicht förderungsfähig sind.

3. Persönliche Voraussetzungen

Wer kann um eine Förderung ansuchen?

  • Die Förderung kann von Veranstalterinnen und Veranstaltern unabhängig von ihrer Rechtsform, ihrem Sitz und ihrer Größe angesucht werden. Veranstalterinnen und Veranstalter sind diejenigen, die das wirtschaftliche Risiko tragen.
  • Alternativ können Veranstaltungsagenturen sowie Eventplanerinnen und Eventplaner unter bestimmten Voraussetzungen als Veranstalterinnen und Veranstalter um die Förderung ansuchen.

Können auch Veranstalterinnen und Veranstalter mit Sitz im Ausland um eine Förderung ansuchen?

  • Ja, Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Veranstaltung in Österreich stattfindet.

Wer kann nicht um eine Förderung ansuchen?

  • Bund, Länder und Gemeinden
  • Unternehmen, die gemäß dem „Europäischen System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen“ (ESVG 2010) von der Statistik Austria als „Staatliche Einheit“ mit der Kennung S.13 geführt werden. Ausgenommen sind jene Unternehmen bzw. Unternehmensteile, die im Wettbewerb mit anderen am Markt tätigen Unternehmen stehen.
  • Unternehmen, die den Bereichen Fischerei und Aquakultur, Urproduktion landwirtschaftlicher Erzeugnisse, Kohleindustrie, Schiffbau, Stahlindustrie, Kunstfaserindustrie zuzurechnen sind.

Können auch Start-Ups um eine Förderung ansuchen?

  • Ja, sofern die persönlichen und sachlichen Voraussetzungen vorliegen.

Gilt die Förderung auch für Einzelunternehmerinnen und Einzelunternehmer, freischaffende Künstlerinnen und Künstler und Vereine?

  • Ja, sofern die persönlichen und sachlichen Voraussetzungen vorliegen.

4. Sachliche Voraussetzungen

Muss der Veranstaltungsort in Österreich liegen?

  • Ja, der Veranstaltungsort muss – unabhängig vom Sitz der Veranstalterin bzw. des Veranstalters – in Österreich liegen.

Was ist unter dem Begriff „Veranstaltung“ im Sinne dieser Richtlinie zu verstehen?

  • Als Veranstaltung im Sinne dieser Richtlinie gelten geplante Zusammenkünfte und Unternehmungen zur Unterhaltung, Belustigung, körperlichen und geistigen Ertüchtigung und Erbauung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Dazu zählen Business-to-Business- und Business-to-Consumer-Veranstaltungen, Kongresse, Messen, Gelegenheitsmärkte, sowie kulturelle Veranstaltungen und Sportveranstaltungen.
  • Eine Veranstaltung im Tourneebetrieb sowie regelmäßig am selben Veranstaltungsort stattfindende gleichartige Veranstaltungen (Veranstaltungszyklus, Theatersaison, Programmzyklus etc.) sind als eine einzige Veranstaltung zu behandeln. Sofern eine solche Veranstaltung bereits begonnen hat, ist eine Förderung nur möglich, soweit der finanzielle Nachteil noch nicht eingetreten ist.

Was ist eine Veranstaltung im Tourneebetrieb?

  • Veranstaltungen im Tourneebetrieb sind alle Darbietungen und Unternehmungen, die unter Verwendung eines gleichartigen Veranstaltungsprogramms und gleichartiger Veranstaltungseinrichtungen darauf ausgerichtet sind, abwechselnd an verschiedenen Orten durchgeführt zu werden.

Welche Veranstaltungen sind nicht förderbar?

  • Sportveranstaltungen im Mannschaftssport, die im nationalen oder internationalen Ligen- und Meisterschaftsbetrieb stattfinden
  • Politische Veranstaltungen
  • Schulveranstaltungen und schulbezogene Veranstaltungen
  • Private Veranstaltungen, die ohne Veranstaltungsagenturen oder Eventplaner durchgeführt werden
  • Veranstaltungen, für die bereits Förderungsansuchen eingebracht worden sind
  • Zusammenkünfte von Organen juristischer Personen
  • Veranstaltungen, für deren Durchführungsdatum bereits im Zeitpunkt des Ansuchens feststeht, dass aufgrund von behördlichen Beschränkungen keine Teilnahme von Besucherinnen und Besuchern erlaubt sein wird

Kann die Förderung auch für bereits vor Inkrafttreten dieser Richtlinie vollständig durchgeplante Veranstaltungen angesucht werden?

  • Ja, eine Förderung ist möglich, wenn die Veranstaltung anhand der Vorgaben dieser Richtlinie nochmals kalkuliert wird sowie die sonstigen Voraussetzungen dieser Richtlinie vorliegen.

Kann eine Veranstaltung an mehreren Veranstaltungsorten abgehalten werden?

  • Ja, eine Aufteilung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf mehrere Veranstaltungsorte ist möglich, diese müssen aber räumlich unabhängig voneinander sein; die bloße Einteilung eines Ortes in Sektoren ist nicht ausreichend.

Müssen Teilnehmerobergrenzen bei der Planung der Veranstaltung berücksichtigt werden?

  • Ja, die in der Richtlinie festgelegten Teilnehmerobergrenzen dürfen bei der Planung der Veranstaltung nicht überschritten werden und bilden auch die Grundlage für das Durchführungs- und Finanzierungskonzept.
  • Für Fach- und Publikumsmessen sowie für Gelegenheitsmärkte besteht eine abweichende Regelung abhängig von der Rechtslage zum Zeitpunkt des Einreichens des Förderungsansuchens.

Welche Teilnehmerobergrenze gilt bei mehrtägigen Veranstaltungen, bei denen aufgrund der gewählten Veranstaltungstermine unterschiedliche Teilnehmerobergrenzen zur Anwendung gelangen würden?

  • Es gelten die jeweils höheren Teilnehmerobergrenzen für die gesamte Veranstaltung.

Müssen bei der Veranstaltung Einnahmen erzielt werden?

  • Nein, jedoch gelten in diesem Fall spezielle Förderungsvoraussetzungen.
  • Geschenke und Spenden gelten nicht als Einnahmen.

Muss die Veranstaltung für die Auszahlung der Förderung abgesagt werden oder ist es ausreichend, wenn sie nur eingeschränkt stattfindet?

  • Veranstaltungen, bei denen Einnahmen lukriert werden, werden auch im Falle einer eingeschränkten Durchführung gefördert. Veranstaltungen, bei denen keine Einnahmen lukriert werden, können nur im Falle der Absage gefördert werden.

In welchen Fällen wird eine Förderung ausgezahlt?

  • Die Absage oder eingeschränkte Durchführung muss objektiv mit COVID-19 im Zusammenhang stehen.
  • COVID-19-bedingte Beschränkung der An- und Abreise oder des Aufenthalts einer erheblichen Anzahl der Akteurinnen und Akteure, Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Sprecherinnen und Sprecher oder einzelner vorab definierter, für die Durchführung der Veranstaltung objektiv unerlässliche Personen
  • Erkrankung mit COVID-19 oder verpflichtende Absonderung bzw. Quarantäne oder Betroffenheit von (nächtlichen) Ausgangsbeschränkungen einer erheblichen Anzahl der Akteurinnen und Akteure, Teilnehmerinnen und Teilnehmer oder Sprecherinnen und Sprecher
  • Gesetzliche oder behördliche Maßnahmen, die die erlaubte Teilnehmeranzahl im Vergleich zu der im Förderungsangebot festgelegten Teilnehmeranzahl erheblich einschränken.

„Erheblich“ bedeutet eine Reduktion um mehr als 30%, wobei Akteurinnen und Akteure, Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Sprecherinnen und Sprecher jeweils einzeln zu betrachten sind; die Förderbarkeit tritt ein, sobald einer der genannten Personenkreise die Reduktion erfährt. Unter erheblicher Einschränkung der Teilnehmerobergrenze ist eine Reduktion von 30% zu verstehen.

Wann wird keine Förderung ausgezahlt?

  • Bei wirtschaftlichen Fehlplanungen oder subjektiven Gründen kann keine Förderung ausbezahlt werden.

Kann ich für mehrere Veranstaltungen um Förderung ansuchen?

  • Ja, sofern die Veranstalterin bzw. der Veranstalter den EU-beihilfenrechtlichen Rahmen noch nicht ausgeschöpft haben.

5. Förderbare und nicht förderbare Kosten

Welche Kosten sind förderbar?

  • Alle Aufwendungen für Leistungen Dritter in der Wertschöpfungskette, die mit der Planung und Durchführung der förderungsgegenständlichen Veranstaltung zusammenhängen, z.B. Lieferantinnen und Lieferanten, Dienstleisterinnen und Dienstleister der Veranstaltungstechnik, Ordner- und Kontrolldienste, Übersetzungs- und Dolmetschleistungen, Zeltverleih, Technik, Hotels, Catering, Künstlerinnen und Künstler, Bar, Service, Floristinnen und Floristen, Veranstaltungsort, Ticketing- und Rückabwicklungskosten, Marketingkosten, Agenturen. Dazu zählen auch Abschlagszahlungen, die bereits zum Zeitpunkt des jeweiligen Vertragsabschlusses vereinbart waren und die in einem angemessenen Verhältnis zum frustrierten Aufwand des Dritten stehen.
  • Eigene Personalkosten der Veranstalterin bzw. des Veranstalters, die ausschließlich der Vorbereitung und Durchführung der förderungsgegenständlichen Veranstaltung gedient haben

Welche Kosten sind nicht förderbar?

  • Umsatzsteuer bei vorliegender Vorsteuerabzugsberechtigung
  • Investitionskosten, soweit es sich nicht um geringwertige Wirtschaftsgüter handelt
  • Personalkosten für den laufenden Betrieb
  • Sachkosten für den laufenden Betrieb
  • Kosten aus Kleinbetragsrechnungen unter EUR 100,00 (netto)

6. Art und Höhe der Förderung

Wie ist die Förderung ausgestaltet?

  • Die Förderung ist ein nicht rückzahlbarer Zuschuss auf Grundlage einer privatrechtlichen Vereinbarung. Sie wird nur im Falle einer COVID-19-bedingten Absage oder wesentlichen Einschränkung der Veranstaltung ausbezahlt.

Wie erfolgt die Förderungsvergabe?

  • Die Förderungsvergabe erfolgt chronologisch entsprechend der Reihenfolge des Eintreffens der vollständigen und beurteilungsfähigen Förderungsansuchen bei der Abwicklungsstelle ÖHT bis zu dem Zeitpunkt, zu dem die zur Verfügung stehenden Mittel vergeben sind, das sind derzeit EUR 300 Mio.

Wie hoch ist die Förderungszusage?

  • Die Förderung wird auf Basis der „De-minimis“-Verordnung (Obergrenze EUR 200.000,00) und auf Abschnitt 3.1 des Befristeten Rahmens (Obergrenze EUR 800.000,00) gewährt. Die Höhe der Förderungszusage hängt von den bereits ausbezahlten oder verbindlich zugesagten „De-minimis“-Förderungen und COVID-19-Hilfsmaßnahmen ab, die unter den beiden oben genannten Rechtsgrundlagen gewährt wurden.
  • Innerhalb der genannten Obergrenzen (maximal EUR 1 Mio.) beträgt die Förderungszusage 90% der förderbaren Kosten.

Wie hoch ist die ausbezahlte Förderung?

  • Die Förderung wird ausschließlich im Falle einer COVID-19-bedingten Absage oder wesentlichen Einschränkung der Veranstaltung ausbezahlt. Wird die Veranstaltung wie geplant durchgeführt, wird keine Förderung ausbezahlt.
  • Die Höhe der ausbezahlten Förderung ist einerseits mit der Höhe der Förderungszusage und andererseits mit der Höhe des tatsächlich erlittenen finanziellen Nachteils begrenzt.
  • Im Falle der Absage der Veranstaltung berechnet sich der auszugleichende finanzielle Nachteil aus der Differenz zwischen den nicht (mehr) stornierbaren förderbaren Kosten und allfälligen angemessenen Abschlagszahlungen einerseits und den trotz Absage erzielten Einnahmen, allfälligen Versicherungsleistungen und anderen Förderungen andererseits.
  • Im Falle einer wesentlichen Einschränkung der Veranstaltung berechnet sich der auszugleichende finanzielle Nachteil aus der Differenz zwischen den nicht (mehr) stornierbaren förderbaren Kosten und allfälligen angemessenen Abschlagszahlungen einerseits und den trotz Absage erzielten Einnahmen, allfälligen Versicherungsleistungen und anderen Förderungen andererseits.

In welchen Fällen und wann kann ich um die Auszahlung ansuchen?

  • Um eine Auszahlung kann grundsätzlich nur im Falle einer COVID-19-bedingten Absage oder wesentlichen Einschränkung der Veranstaltung angesucht werden. Bei Veranstaltungen ohne Einnahmen wird die Förderung nur bei einer Absage ausbezahlt.
  • Die Auszahlung ist binnen 8 Wochen nach dem (geplanten) Veranstaltungsdatum bei der ÖHT anzusuchen.
  • Wichtig: Die Auszahlung erfolgt auf Basis bezahlter Rechnungen und von der Steuerberaterin bzw. vom Steuerberater, von der Wirtschaftsprüferin bzw. vom Wirtschaftsprüfer oder von der Bilanzbuchhalterin bzw. vom Bilanzbuchhalter bestätigter eigener Personalkosten.
  • Bei wirtschaftlichen Fehlplanungen, subjektiven Gründen für eine Absage bzw. eingeschränkte Durchführung der Veranstaltung oder im Falle einer zumutbaren Verschiebung der Veranstaltung kommt es zu keiner Auszahlung.

7. Einschränkungen der Förderung aufgrund des EU-Beihilfenrechts 

Auf welchen Rechtsgrundlagen im EU-Beihilfenrecht basiert die Förderung?

  • Die Förderung wird auf Basis der „De-minimis“-Verordnung (Obergrenze EUR 200.000,00) und auf Abschnitt 3.1 des Befristeten Rahmens (Obergrenze EUR 800.000,00) gewährt.

Wann wird die Förderung auf Grundlage des Befristeten Rahmens und wann aufgrund der „De-minimis“-Verordnung vergeben?

Zuerst wird der „De-minimis“-Rahmen belastet und anschließend wird der Befristete Rahmen herangezogen.

Welche bisher erhaltenen Förderungen verringern aufgrund der Vorgaben der Europäischen Kommission die Höhe der maximalen Förderungszusage?

  • Alle Förderungen, die Sie bereits auf Basis der „De-minimis“-Verordnung oder des Abschnitts 3.1 des Befristeten Rahmens erhalten haben, sind gegenzurechnen. Auf Abschnitt 3.1 des Befristeten Rahmens basieren folgende Hilfsmaßnahmen: 100%ige Haftungsübernahme für Überbrückungsfinanzierung, Umsatzersatz, Fixkostenzuschuss EUR 800.000,00..

8. Förderungsansuchen

Wie kann die Förderung angesucht werden?

  • Die Einreichung von Förderungsansuchen hat über das ÖHT-Kundenportal auf der Website www.oeht.atzu erfolgen

Wer kann das Ansuchen einbringen?

  • Die Einreichung kann durch die Förderwerberin bzw. den Förderwerber selbst oder durch eine von ihr bzw. ihm dazu bevollmächtigte Person erfolgen.

Wann kann die ÖHT mit der Bearbeitung beginnen?

  • Die Bearbeitung kann erst beginnen, wenn alle erforderlichen Unterlagen im Kundenportal hochgeladen sind.

Wie kann überprüft werden, ob das Ansuchen erfolgreich eingebracht wurde?

  • Sobald Sie das Ansuchen im ÖHT-Portal absenden, erhalten Sie eine Rückmeldung per E-Mail. Im Falle einer Zurückweisung aufgrund von fehlenden Informationen oder Unterlagen bekommen Sie ebenfalls ein E-Mail mit der Bitte um Vervollständigung. Sie erhalten ebenfalls Rückmeldung, sobald das Ansuchen seitens der ÖHT zur Bearbeitung angenommen worden ist.

Kann ein Ansuchen auch nach bereits erfolgter Absage oder wesentlichen Einschränkung der Veranstaltung eingebracht werden?

  • Nein, Ansuchen müssen eingebracht werden bevor feststeht, dass die Veranstaltung nicht durchgeführt werden kann. Ist für das geplante Veranstaltungsdatum vor Einreichung bekannt, dass behördliche Beschränkungen die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer beeinflussen werden, ist dieser Umstand entsprechend bei der Einreichung zu berücksichtigen. Ansuchen müssen jedenfalls vor dem geplanten Durchführungsdatum eingebracht werden. Für die Förderung können grundsätzlich nur jene Kosten berücksichtigt werden, die nach der Einbringung des Ansuchens angefallen sind. Davon ausgenommen sind Anzahlungen für die langfristige Vorausbuchung von Veranstaltungsstätten.

Für mein geplantes Veranstaltungsdatum ist bereits bekannt, dass eine Teilnahme von Besucherinnen und Besuchern aufgrund behördlicher Beschränkungen nicht möglich sein wird. Kann ich trotzdem um eine Förderung ansuchen?

  • Nein, Ansuchen müssen eingebracht werden bevor feststeht, dass die Veranstaltung nicht durchgeführt werden kann.

9. Prüfung und Entscheidung

Wie verläuft der Prozess von Einreichung bis Förderungszusage?

  • Ab vollständigem Hochladen des digitalen Ansuchens wird dieses von der ÖHT überprüft. Im Falle einer Bewilligung wird ein Förderungsangebot ausgestellt. Dieses ist innerhalb von vier Wochen, jedenfalls aber vor Veranstaltungsbeginn, rechtsgültig unterfertigt an die ÖHT zu retournieren, ansonsten gilt das Angebot als widerrufen. Im Falle einer Ablehnung erhalten Sie ebenfalls ein Schreiben mit einer Begründung.

10. Fristen

Ab wann kann die Förderung angesucht werden?

  • Ansuchen können ab 18. Jänner 2021 eingereicht werden.

Bis wann kann eine Förderung angesucht werden?

  • Ansuchen können bis 15. Juni 2021 eingereicht werden. 

In welchem Zeitraum muss die Veranstaltung abgehalten werden?

  • Die Veranstaltungen sind zwischen 1. März 2021 und 31. Dezember 2022 durchzuführen.

11. Sonstiges 

Was ist ein finanzieller Nachteil im Sinne dieser Richtlinie?

  • Der finanzielle Nachteil ist der Abgang (negativer Saldo aus Ausgaben abzüglich Einnahmen) der Veranstalterin bzw. des Veranstalters, der sich aus der Absage oder wesentlichen Einschränkung der Durchführung der Veranstaltung ergibt.

In welchem Umfang besteht die Schadensminderungspflicht auf Seite der Förderungsnehmerin bzw. des Förderungsnehmers?

  • Die Förderungsnehmerin bzw. der Förderungsnehmer muss zumutbare Maßnahmen setzen, um den finanziellen Nachteil zu reduzieren. Maßgeblich ist der Zeitpunkt, zu dem die Maßnahme gesetzt wurde oder die Maßnahme gesetzt hätte werden können (Betrachtung ex ante). Diese umfassen Vertragsverhandlungen mit Dritten und die Prüfung einer zumutbaren Verschiebung.
  • Die Auflösung eines Vertragsverhältnisses zur Reduktion eines finanziellen Nachteils ist nur dann zumutbar, wenn das ohne Risiko eines Rechtsstreits mit unsicherem Ausgang erfolgen kann. Die Auflösung von veranstaltungsnotwendigen Verträgen ist hingegen nicht zumutbar.
  • Zum Nachweis sind sämtliche Unterlagen bereitzuhalten und auf Verlangen vorzulegen.

Wann ist eine Verschiebung der Veranstaltung zumutbar?

  • Eine Verschiebung der Veranstaltung ist nur insofern zumutbar, als der Zweck der Veranstaltung gewahrt werden kann und der durch die Verschiebung entstehende Mehraufwand 10% der ursprünglich geplanten Kosten der Veranstaltung nicht übersteigt.
  • Der Entfall einer jährlich stattfindenden Veranstaltung und deren Durchführung im Folgejahr ist eine Absage und stellt daher keine zumutbare Verschiebung dar.

FAQ Schutzschirm für Veranstaltungen

FAQs Veranstalter Schutzschirm

Bestimmungen Weihnachtsmärkte

Die Veranstaltungsbranche gehört zu den Hauptbetroffenen der Coronakrise. Um Anreiz und Sicherheit für die künftige Planung von Veranstaltungen zu geben, hat die Bundesregierung einen Schutzschirm für Veranstaltungen in der Höhe von 300 Mio. Euro erarbeitet. Ab 18. Jänner 2021 um 18.00 Uhr können bei der ÖHT Anträge gestellt werden.

Die Veranstaltungsbranche gehört zu den Hauptbetroffenen der Coronakrise. Um Anreiz und Sicherheit für die künftige Planung von Veranstaltungen zu geben, hat die Bundesregierung einen Schutzschirm für Veranstaltungen in der Höhe von 300 Mio. Euro erarbeitet. Ab 18. Jänner 2021 um 18.00 Uhr können bei der ÖHT Anträge gestellt werden.