Gastronomie

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Was sollte ich als Gast beachten und was ist für Betriebe wichtig zu wissen?

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2. Worüber unterweise ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? 

Um Gästen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Schutz vor COVID-19 und Sicherheit in der Gastronomie zu bieten, sind alle aufgefordert, konsequent den allgemeinen Verhaltensregeln zu folgen. Hier finden Gastronomiebetriebe zusätzliche Leitlinien für sichere Gastfreundschaft.

1. Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt werden? 

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Leitlinien für Gastronomiebetriebe

Leitlinien für einen 
sicheren Umgang miteinander.

*Pflichtfeld

Mindestens 1 Meter 
Abstand zu fremden 
Personen halten
Auf Händeschütteln 
bei der Begrüßung verzichten.
Mund-Nasen-
Schutz tragen
Hände 
mehrmals täglich 
waschen
Niesen oder husten 
in die Armbeuge oder 
in ein Taschentuch

1. Mindestens 1 Meter 
Abstand zu fremden 
Personen halten.

2. Auf Händeschütteln 
bei der Begrüßung verzichten.

3. Maske bei Menschenansammlungen tragen. 

4. Hände 
mehrmals täglich 
waschen.

5. Niesen oder husten 
in die Armbeuge oder 
in ein Taschentuch.

5 Regeln, die wir alle immer beachten sollten:

Informationen hier herunterladen:

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Die aktuelle COVID-19-Öffnungsverordnung steht hier zur Verfügung :

Iconbild: Pfeil

Entscheidend ist, infizierte Personen so schnell wie möglich ausfindig zu machen und weitere Ansteckungen zu verhindern. Daher hat die Bundesregierung die Initiative „Testangebot Sichere Gastfreundschaft“ erarbeitet. Sämtliche Informationen zum Testangebot  stehen hier zur Verfügung.

Testangebot Sichere Gastfreundschaft

Dank der sinkenden Infektionszahlen, den Rückgängen von COVID-19-Patienten auf den Intensivstationen, der steigenden Durchimpfungsrate sowie der großen Disziplin der österreichischen Bevölkerung in Bezug auf das Tragen der FFP2-Masken und dem regelmäßigen Testen, konnte am 19. Mai 2021 wieder branchenübergreifend vorsichtig geöffnet werden.

FAQ

Unter welchen Voraussetzungen dürfen Restaurants oder Bars betrieben werden?

  • Gegenüber Personen, die nicht zur eigenen Besuchergruppe gehören, ist ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten.
  • Gäste haben in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen (ausgenommen am Verabreichungsplatz).
  • Gäste müssen beim Betreten ein negatives Testergebnis, ein Impf- oder Genesungszertifikat (3-G-Nachweis) vorweisen.
  • Konsumation von Speisen und Getränken nur sitzend am Verabreichungsplatz zulässig.
  • Registrierungspflicht der Gäste, wenn sie sich voraussichtlich länger als 15 Minuten vor Ort aufhalten

Welche Öffnungszeiten gelten für Restaurants und Bars?

  • Alle Gastronomiebetriebe dürfen zwischen 05.00 und 24.00 Uhr geöffnet haben.
  • Lieferservices sind auch nach der Sperrstunde möglich.

Was gilt für Imbiss- und Gastronomiestände?

  • Die Konsumation an Imbissständen im Freien ist im Zeitraum zwischen 05.00 und 24.00 Uhr zulässig. Auch der Ausschank von Alkohol ist möglich.
  • Die Konsumation ist im Freien auch im Stehen am Verabreichungsplatz zulässig.
  • Zu Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Mindestabstand von 1 Meter einzuhalten.
  • Im Freien gilt keine FFP2-Maskenpflicht.
  • Die Konsumation darf nicht direkt an der Ausgabestelle erfolgen.
  • Zwischen 0:00 Uhr und 5:00 Uhr dürfen im Umkreis von 50 Metern keine Speisen und Getränke konsumiert werden.
  • Es gilt keine Registrierungspflicht und kein 3-G-Nachweis im Freien.

Darf ich in meiner Hotelbar Speisen und Getränke anbieten?

  • Ja, für gastronomische Einrichtungen in Beherbergungsbetrieben gelten die allgemeinen Regeln für die Gastronomiebetriebe.

Wer muss im Gastronomiebetrieb eine FFP2-Maske tragen?

  • Kunden müssen in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske tragen, außer am Verabreichungsplatz.
  • Auch bei der Abholung von Speisen und Getränken gilt in geschlossenen Räumen die FFP2-Maskenpflicht.
  • Mitarbeiter/innen mit unmittelbarem Kundenkontakt (z.B. Kellner/innen) haben indoor und outdoor eine FFP2-Maske zu tragen, wenn sie keinen 3-G-Nachweis (gültiger Test, Impfung, Genesung) erbringen.
  • Dasselbe gilt für Mitarbeiter/innen von Lieferservices.

Wer hat in Gastronomiebetrieben einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) zu tragen? 

  • Mitarbeiter/innen ohne unmittelbaren Kundenkontakt (z.B. Koch, Lagermitarbeiter) haben in geschlossenen Räumen einen MNS zu tragen, sofern nicht ein physischer Kontakt zu haushaltsfremden Personen ausgeschlossen ist oder durch geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
  • Mitarbeiter/innen mit unmittelbarem Kundenkontakt (z.B. Kellner) können anstelle einer FFP2-Maske einen MNS tragen, wenn sie einen jeweils gültigen 3-G-Nachweis (Test, Impfung, Genesung) vorweisen. Dies gilt sowohl in Innen- als auch Außenbereichen.
  • Arbeitgeber und Arbeitnehmer können strengere Vereinbarungen zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung treffen.

Wie oft müssen sich Mitarbeiter/innen von Gastronomiebetrieben testen lassen?

  • Betreiber/innen und Mitarbeiter/innen mit unmittelbarem Kundenkontakt müssen einen jeweils gültigen negativen Test auf SARS-CoV-2, ein Impf- oder Genesungszertifikat vorweisen, andernfalls ist eine FFP2-Maske (anstatt nur eines MNS) zu tragen.
  • Der Testnachweis ist nach Ablauf der jeweiligen Gültigkeit (PCR-Test 72 Stunden, Antigentest 48 Stunden) zu erneuern.
  • Für Mitarbeiter/innen ohne direkten Kundenkontakt (z.B. Koch, Lagermitarbeiter) besteht keine Pflicht zur Vorlage eines negativen Tests, Impf- oder Genesungszertifikats.

Was muss ich als Gast beachten, wenn ich ein Restaurant besuchen will?

  • Beim Betreten ist ein Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr (Test, Impfung, Genesung) vorzuweisen und für die Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten. Tests vor Ort sind möglich.
  • Zu Personen, die nicht zur eigenen Besuchergruppe gehören, ist ein Mindestabstand von 1 Meter einzuhalten.
  • In geschlossenen Räumen ist eine FFP2-Maske zu tragen, außer am Verabreichungsplatz.
  • Bei einem Aufenthalt von länger als 15 Minuten gilt eine Registrierungspflicht.

Aus wieviel Personen darf eine Besuchergruppe bestehen?

  • Die Besuchergruppe in geschlossenen Räumen darf
    • max. 8 Personen zuzüglich minderjährige Kinder (eigene oder Minderjährige, denen gegenüber diese Personen Aufsichtspflichten wahrnehmen),
    • oder ausschließlich Personen aus dem gemeinsamen Haushalt umfassen.
  • Die Besuchergruppe im Freien darf
    • max. 16 Personen zuzüglich minderjährige Kinder (eigene oder Minderjährige, denen gegenüber diese Personen Aufsichtspflichten wahrnehmen),
    • oder ausschließlich Personen aus dem gemeinsamen Haushalt umfassen.

Was muss ich als Betreiber/in eines Gastronomiebetriebs beachten?

  • Gäste dürfen nur ein eingelassen werden, wenn sie einen 3-G-Nachweis (Test, Impfung, Genesung) vorweisen können. Tests vor Ort unter Aufsicht der Betreiber/innen sind ausnahmsweise möglich.
  • Besuchergruppen dürfen nur eingelassen werden, wenn diese aus Personen aus dem gemeinsamen Haushalt oder aus max. 8 Personen (zzgl.  Kinder) in geschlossenen Räumen und max. 16 Personen (zzgl. Kinder) im Freien bestehen.
  • Von Gästen, die sich voraussichtlich länger als 15 Minuten im Betrieb aufhalten, muss der vollständige Name und Telefonnummer und (wenn vorhanden) E-Mailadresse erhoben werden (Registrierungspflicht).
  • Die Verabreichungsplätze sind so einzurichten, dass zwischen den Besuchergruppen ein Mindestabstand von 1 Meter besteht oder sonstige geeignete Schutzvorrichtungen zur räumlichen Trennung (z.B. Plexiglaswände) gegeben sind.
  • Die Konsumation von Speisen und Getränken ist nur im Sitzen am Verabreichungsplatz zulässig (Ausnahme: bei Imbiss- und Gastronomieständen im Freien ist die Konsumation auch im Stehen am Verabreichungsplatz zulässig).
  • Gäste haben in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen, ausgenommen am Verabreichungsplatz.
  • Die Konsumation darf nicht direkt an der Ausgabestelle erfolgen.
  • Jeder Gastronomiebetrieb hat ein Präventionskonzept zu erstellen und einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen.
  • Mitarbeiter/innen mit unmittelbarem Kundenkontakt (z.B. Kellner/innen) müssen einen jeweils gültigen 3-G-Nachweis erbringen, andernfalls bei Kundenkontakt eine FFP2-Maske zu tragen ist (indoor und outdoor). Wird ein Testnachweis vorgelegt, ist dieser nach Ablauf der jeweiligen Geltungsdauer (PCR-Test 72 Stunden und Antigentest 48 Stunden) zu erneuern. Bei Vorliegen eines gültigen Nachweises kann anstelle einer FFP2-Maske  ein MNS getragen werden (indoor und outdoor).
  • Mitarbeiter/innen ohne unmittelbaren Kundenkontakt haben in geschlossenen Räumen einen MNS zu tragen, sofern nicht ein physischer Kontakt zu haushaltsfremden Personen ausgeschlossen ist oder das Infektionsrisiko durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert wird.

Was ist ein gültiger Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr (3-G-Nachweis)?

Folgende Nachweise sind zulässig:

  • Ein Nachweis über ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird.
  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests – Abnahme darf nicht länger als 48 Stunden zurückliegen.
  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
  • Eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 6 Monaten erfolgte und aktuell abgelaufene Infektion.
  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff erfolgte Impfung:
    • Erstimpfung – gültig ab dem 22. Tag, jedoch nicht länger als 3 Monate
    • Zweitimpfung – nicht länger als 9 Monate nach Erstimpfung.
    • Impfung mit Impfstoff, bei dem nur eine Impfung vorgesehen ist - gültig ab dem 22. Tag, jedoch nicht länger als 9 Monate.
    • Impfung – gültig sofort, wenn mindestens 21 Tage vor Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (= Genesung) vorlag – jedoch nicht länger als 9 Monate.
  • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als 6 Monate.
  • Ein Nachweis über neutralisierende Antikörper – jedoch nicht älter als 3 Monate.

Liegt kein Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr vor, darf ausnahmsweise im Gastronomiebetrieb vor Ort das negative Testergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests zur Eigenanwendung herangezogen werden, der unter Aufsicht des Betreibers des Gastronomiebetriebes gemacht wurde.

Gelten die in den Schulen durchgeführten Antigen-Selbsttests („Schultests“) als Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr?

  • Ja, Schülerinnen und Schüler erhalten seit 17. Mai in der Schule einen sogenannten „Corona-Testpass“, der als Eintrittsberechtigung und somit als Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr gilt. Dieser Corona-Testpass belegt mittels Sticker, dass die Schülerin bzw. der Schüler an der Schule negativ getestet wurde. Die Tests erfolgen 3 Mal pro Woche (Montag, Mittwoch und Freitag vor Unterrichtsbeginn) und sind für 48 Stunden als Eintrittsberechtigung gültig.
  • Die Schule gilt daher als „befugte Stelle“, die einen Nachweis über ein negatives Ergebnis eines Antigentests auf SARS-CoV-2 für deren Schülerinnen und Schüler erstellen darf.
  • Der Testpass gilt für Kinder ab Vollendung des 10. Lebensjahrs als Eintrittsberechtigung. Für jüngere Kinder besteht keine Testpflicht.

Welche Kontaktdaten müssen von Gästen erfasst werden (Registrierungspflicht)?

  • Zum Zwecke der Kontaktpersonennachverfolgung bei Auftreten eines COVID-19-Falles müssen von allen Gästen, die sich voraussichtlich länger als 15 Minuten vor Ort aufhalten, Vor- und Familienname sowie Telefonnummer und (wenn vorhanden) E-Mail-Adresse, ergänzt um den Zeitraum des Aufenthaltes, erhoben werden.
  • Im Falle von Besuchergruppen, die ausschließlich auch Personen aus dem gemeinsamen Haushalt bestehen, ist die Datenerfassung einer volljährigen Person dieser Gruppe ausreichend.
  • Diese Daten dürfen ausschließlich zur Kontaktpersonennachverfolgung verarbeitet werden und sind auf Verlangen der Bezirksverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Zur Sicherung der Daten sind geeignete Maßnahmen zu setzen und die Daten nach 28 Tagen unverzüglich zu löschen.

Welchen Inhalt muss ein Präventionskonzept haben?

Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten: spezifische Hygienemaßnahmen, Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion, Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen, Regelungen zur Konsumation von Speisen und Getränken, Regelungen zur Steuerung der Personenströme und Regulierung der Anzahl der Personen, Regelungen betreffend Entzerrungsmaßnahmen sowie Vorgaben zur Schulung der Teilnehmer in Bezug auf Hygienemaßnahmen und die Durchführung eines SARS-CoV-2-Antigentests. 

Wer kann als COVID-19-Beauftragter bestellt werden?

  • Als COVID-19-Beauftragter darf nur eine geeignete Person bestellt werden, die zumindest Kenntnis des Präventionskonzepts sowie der örtlichen Gegebenheiten und der organisatorischen Abläufe hat.
  • Eine besondere Ausbildung bedarf es nicht.
  • Der COVID-19-Beauftragte dient als Ansprechperson für die Behörde und hat die Umsetzung des Präventionskonzeptes zu überwachen.

Ist ein Buffet erlaubt?

  • Selbstbedienung ist gestattet, sofern durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko minimiert wird. Besondere hygienische Vorkehrungen können sein:
    • Entnahme mit Handschuhen für den einmaligen Gebrauch bzw.
    • nach Reinigung der Hände an einem Desinfektionsmittelspender unmittelbar vor der Buffetstation oder
    • mit Einwegvorlegbesteck.
    • Die Selbstentnahme vorportionierter und abgedeckter Speisen und Getränke durch den Gast.
  • Frontcooking ist mit Glasscheibe oder alternativer Trennung zum Gast möglich.
  • Abseits des Verabreichungsplatzes das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend.
  • Die Konsumation von Speisen und Getränken ist in geschlossenen Räumen nur sitzend gestattet.
  • Keine Konsumation in unmittelbarer Nähe der Ausgabestelle zulässig.

Können Feiern, wie Hochzeiten, Geburtstage etc. im Gastronomiebetrieb abgehalten werden?

  • Innerhalb der Personenobergrenzen für Besuchergruppen sind Feiern in Gastronomiebetrieben unter den allgemeinen Regeln für Gastronomiebetriebe möglich.
  • Bei Überschreitung der Obergrenze für Besuchergruppen handelt es sich bei Feiern um Zusammenkünfte ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze, da davon auszugehen ist, dass der Sitzplatz während der Veranstaltung verlassen wird und es zu einem Austausch zwischen den Personen kommt. Details dazu siehe Reiter „Messen & Veranstaltungen“.
  • Feiern können theoretisch mit bis zu 50 Teilnehmenden abgehalten werden, sind aber ab 17 Teilnehmenden anzeigepflichtig.
  • Die Konsumation von Speisen und Getränken ist bei Feiern in geschlossenen Räumen unzulässig! 
  • Das Aufteilen der Gesellschaft auf mehrere Besuchergruppen ist nicht zulässig.
  • Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens 1 Meter (bzw. ein Sitzplatz) einzuhalten, auch innerhalb von Besuchergruppen kann hier der Mindestabstand nicht unterschritten werden!
  • In geschlossenen Räumen ist eine FFP2-Maske zu tragen.
  • Einlass nur mit gültigem 3-G-Nachweis (Test, Impfung, Genesung) zulässig. Registrierungspflicht der Teilnehmenden.

Ein Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin ist an COVID-19 erkrankt bzw. es besteht der Verdacht. Was ist zu tun?

  • Sobald dies dem Betreiber/der Betreiberin bekannt wird, dass eine Mitarbeiterin ein Mitarbeiter krank ist, ist umgehend die Gesundheitsbehörde zu kontaktieren. 
  • Inhaber von Gast- bzw. Schankgewerben haben bezüglich den von ihnen beherbergten Personen eine Anzeigepflicht.

Wie reagiert die zuständige Behörde bei Bekanntwerden einer COVID-19-Erkrankung oder einem Verdachtsfall in einem Gastronomiebetrieb?

  • Die zuständige Behörde hat unverzüglich die zur Feststellung der Krankheit und der Infektionsquelle erforderlichen Erhebungen und Untersuchungen einzuleiten.
  • Die nötigen Veranlassungen sind sofort an Ort und Stelle von den zuständigen, im öffentlichen Sanitätsdienste stehenden, Ärzten zu treffen
  • Auf Verlangen der Bezirksverwaltungsbehörde (Amtsarzt) sind alle Personen, die zu den Erhebungen einen Beitrag leisten könnten (BetreiberInnen, MitarbeiterInnen, Gäste, Familienangehörige etc.), zur Auskunftserteilung verpflichtet
  • Auf Basis der Ergebnisse aus den Erhebungen (Anzahl an erkrankten Fällen, Intensität des Kontaktes zu erkrankten Personen etc.) entscheidet die Bezirksverwaltungsbehörde (Amtsarzt) über die Maßnahmen, die zur Verhütung und Bekämpfung von COVID-19 ergriffen werden müssen und ordnet diese mittels Bescheid an.

Wie können die Maßnahmen der zuständigen Behörde bei einer COVID-19-Erkrankung in einem Gastronomiebetrieb aussehen?

  • Im Allgemeinen haben sich erkrankte Mitarbeiter/innen bzw. Gäste, falls keine Einweisung ins Krankenhaus notwendig ist, in Quarantäne (häusliche Quarantäne) zu begeben
  • In besonders kritischen Fällen kann die Bezirksverwaltungsbehörde (Amtsarzt) anordnen, dass bestimmte Räume einer behördlichen Desinfektion unterzogen werden müssen
  • Eine Betriebsschließung erfolgt nur dann, wenn durch einen betroffenen Betrieb eine außerordentliche Gefahr der Krankheitsausbreitung ausgeht bzw. durch die Aufrechterhaltung des Betriebs Mitarbeiter/innen und Öffentlichkeit durch die Weiterverbreitung der Krankheit erheblich gefährdet wären.

Gestaltung von Verhaltensregeln für Gäste

  • Im Download-Bereich auf www.sichere-gastfreundschaft.at/gastronomie wird ein Hinweisschild „Verhaltensregeln für Gäste (kompakt als Infoblatt)“ zur Verfügung gestellt.
  • Ergänzende Hinweistafeln können vom Betrieb individuell gestaltet werden.
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2. Worüber unterweise ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? 

Um Gästen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Schutz vor COVID-19 und Sicherheit in der Gastronomie zu bieten, sind alle aufgefordert, konsequent den allgemeinen Verhaltensregeln zu folgen. Hier finden Gastronomiebetriebe zusätzliche Leitlinien für sichere Gastfreundschaft.

1. Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt werden? 

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Leitlinien für Gastronomiebetriebe

  1. Mindestens 1 Meter Abstand zu anderen Personen außerhalb der eigenen Besuchergruppe (max. 8 Personen zzgl. minderjähriger Kinder in geschlossenen Räumen, max. 16 Personen zzgl. minderjähriger Kinder im Freien, oder Personen aus dem gemeinsamen Haushalt) halten.
  2. Tragen einer FFP2-Maske in geschlossenen Räumen, außer während des Verweilens am Verabreichungsplatz
  3. Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr (Test, Impfung, Genesung) beim Betreten vorweisen und für die Dauer des Aufenthalts bereithalten.
  4. Im Vorfeld nach Möglichkeit Tisch reservieren. 
  5. Nach Möglichkeit kontaktlos zahlen. Rechnung vorzugsweise mit Karte begleichen.
  6. An Anweisungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten.
  7. Auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.
  8. Hände mehrmals täglich mit Wasser und Seife mind. 30 Sekunden waschen.
  9. Berührung im Gesicht mit ungereinigten Händen vermeiden.
  10. Niesen oder husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.
  11. Bei Anzeichen von Krankheit zu Hause bleiben.


Mit Ihrer Umsicht schützen Sie sich selbst sowie auch die anderen Gäste und Ihre Gastgeberinnen und Gastgeber!

2. Welche Maßnahmen soll ich in meinem Gastraum/meinem Gastgarten setzen, sodass das Infektionsrisiko möglichst verringert wird/gering bleibt?

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3. Welche Maßnahmen setze ich in den Sanitäranlagen,  sodass das Infektionsrisiko möglichst verringert wird/gering bleibt 

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4. Worüber unterweise ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? 

Um Gästen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Schutz vor COVID-19 und Sicherheit in der Gastronomie zu bieten, sind alle aufgefordert, konsequent den allgemeinen Verhaltensregeln zu folgen. Hier finden Gastronomiebetriebe zusätzliche Leitlinien für sichere Gastfreundschaft.

1. Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt werden? 

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Verhalten für Gäste 
in Gastronomiebetrieben

Leitlinien für Gastronomiebetriebe

Aufgrund des laufenden Impffortschritts und der sinkenden Neuinfektionen war  es möglich, weitere Lockerungsschritte mit 10. Juni zu setzen. Die Rahmenbedingungen sind in der 4. Novelle der COVID-19-Öffnungsverordnung geregelt. Detaillierte Informationen für Betriebe und Gäste, sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie weiter unten.

 Die nächsten Erleichterungen sollen ab 1. Juli erfolgen.

Jeder Gastronomiebetrieb hat ein Präventionskonzept zu erstellen und einen COVID-19-Beauftragten zu ernennen.

Ein Musterpräventionskonzept finden Sie hier.

Um die wirtschaftlichen Folgen bestmöglich abzufedern, hat die Bundesregierung ein Hilfspaket für die betroffenen Betriebe geschnürt. Detaillierte Informationen zum Hilfspaket finden sich hier und auf der Seite des BMF