Gastronomie

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Was sollte ich als Gast beachten und was ist für Betriebe wichtig zu wissen?

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Icon bestehend aus Teller mit mit Gabel und Messer

Leitlinien für einen 
sicheren Umgang miteinander.

*Pflichtfeld

Mindestens 1 Meter 
Abstand zu fremden 
Personen halten
Auf Händeschütteln 
bei der Begrüßung verzichten.
Makse tragen
Hände 
mehrmals täglich 
waschen
Niesen oder husten 
in die Armbeuge oder 
in ein Taschentuch

1. Nach Möglichkeit Abstand zu fremden Personen halten.

2. Auf Händeschütteln 
bei der Begrüßung verzichten.

3. Maske in geschlossenen Räumen tragen.

4. Hände 
mehrmals täglich 
waschen.

5. Niesen oder husten 
in die Armbeuge oder 
in ein Taschentuch.

5 Alltagsempfehlungen, die uns auch weiterhin helfen können:

Informationen hier herunterladen:

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Die aktuelle 6. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung steht hier zur Verfügung:

Iconbild: Pfeil

Entscheidend ist, infizierte Personen so schnell wie möglich ausfindig zu machen und weitere Ansteckungen zu verhindern. Daher hat die Bundesregierung die Initiative „Testangebot Sichere Gastfreundschaft“ erarbeitet. Sämtliche Informationen zum Testangebot  stehen hier zur Verfügung.

Das Testangebot "Sichere Gastfreundschaft" wurde über den Oktober 2021 hinaus verlängert.

Testangebot Sichere Gastfreundschaft

Mit dem 12. Dezember endete der Lockdown für genesene und geimpfte Personen in ganz Österreich. Der Lockdown für Ungeimpfte wurde fortgesetzt.

FAQ

Unter welchen Voraussetzungen dürfen Restaurants betreten werden?

  • Ein Restaurantbesuch ist während des Lockdowns untersagt.
  • Die Abholung von Speisen und (alkoholfreien oder in handelsüblich verschlossenen alkoholischen) Getränke ist weiterhin möglich. Hier gilt eine FFP2-Maskenpflicht.
  • Die abgeholten Speisen und Getränke dürfen nicht im Umkreis von 50 Metern um die Betriebsstätte konsumiert werden.
  • Auch Lieferservices sind weiterhin zulässig.

Was ist ein gültiger Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr  (3G, 2,5G, 2G)?

Als 3G-Nachweis gilt:

  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests – Abnahme darf nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.
  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 270 Tage
    • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 270 Tage.
    • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 270 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.
  • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
  • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als 180 Tage.
  • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.

Als 2,5G-Nachweis gilt:

  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 270 Tage
    • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 270 Tage.
    • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 270 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.
  • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als 180 Tage.
  • Genesungsnachweis über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit SARS-CoV-2.
  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
  • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.

Als 2G-Nachweis gilt:

  • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.
  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 270 Tage
    • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 270 Tage.
    • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 270 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.
  • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
  • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als180 Tage

  • Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr benötigen keinen Nachweis

Dürfen Nachtlokale (Tanzlokale, Clubs, Diskotheken, Après-Ski-Lokale) betrieben werden?

  • Nein, während des Lockdowns dürfen Nachtlokale nicht geöffnet bzw. von Gästen nicht betreten werden.

Was gilt für Imbiss- und Gastronomiestände (z.B. Maronistand)?

  • Die Abholung von Speisen und (alkoholfreien oder in handelsüblich verschlossenen alkoholischen) Getränke ist weiterhin möglich. Hier gilt eine FFP2-Maskenpflicht
  • Die Konsumation ist im Umkreis von 50 Metern nicht erlaubt

Dürfen Restaurants in Hotels betreten werden?

  • Ja, Hotelrestaurants dürfen weiterhin betrieben werden, wenn Speisen und Getränke ausschließlich an Gäste des Hotels verabreicht bzw. ausgeschenkt werden.
  • Gäste haben beim Betreten eine FFP2-Maske zu tragen,

  • Die Konsumation darf nicht in unmittelbarer Nähe zur Ausgabestelle erfolgen

  • Speisen und Getränke dürfen nur im Sitzen am Verabreichungsplatz konsumiert werden.

  • Selbstbedienung ist zulässig, sofern durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko minimiert wird.  

  • Die Verabreichung bzw. Konsumation hat tunlichst in der Wohneinheit (Hotelzimmer) zu erfolgen

Was gilt für Mitarbeiter/innen in einem Gastronomiebetrieb?

  • Mitarbeiter/innen haben am Arbeitsort einen 3G-Nachweis (Impfung, Genesung oder Test) vorzuweisen, wenn ein physischer Kontakt zu anderen Personen (z.B. Gästen, Kollegen) nicht ausgeschlossen werden kann.
  • Zudem ist eine FFP2-Maske zu tragen, sofern das Infektionsrisiko nicht durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann, z.B. durch Trennwände.

Gestaltung von Verhaltensregeln für Gäste

  • Im Download-Bereich auf www.sichere-gastfreundschaft.at/gastronomie wird ein Hinweisschild „Verhaltensregeln für Gäste (kompakt als Infoblatt)“ zur Verfügung gestellt.
  • Ergänzende Hinweistafeln können vom Betrieb individuell gestaltet werden.

In gastronomischen Einrichtungen können unter Einhaltung bestimmter Regeln wieder Gäste empfangen werden, wobei die Bundesländer weitere schärfere Regeln umsetzen können, wenn es die Situation erfordert. Detaillierte Informationen für Betriebe und Gäste, sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie weiter unten. Zudem sind im Leitfaden „Sicherer Wintertourismus in Österreich – Winterregeln“ die branchenspezifischen Regelungen übersichtlich zusammengefasst.

Jeder Beherbergungsbetrieb hat ein Präventionskonzept zu erstellen und einen COVID-19-Beauftragten zu ernennen. Ein Musterpräventionskonzept finden Sie hier

Mit dem 27. Dezember traten folgende Regeln in Kraft:

  • Sperrstunde um 22 Uhr in Gastronomie, Freizeit- und Kulturbetrieben sowie in Sportstätten und bei Veranstaltungen
  • Für Zusammenkünfte ohne ausschließlich zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen (z.B. Weihnachts-, Geburtstags-, Hochzeitsfeiern) gilt eine Personenobergrenze von 25 Teilnehmern und die 2G-Regel (Impf- oder Genesungsnachweis)
  • Für Zusammenkünfte mit ausschließlich zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen gilt:
    • 2G-Regel (Impf- oder Genesungsnachweis) mit bis zu 500 Teilnehmern
    • 2G+-Regel (Impf- oder Genesungsnachweis + negativer PCR-Test) mit bis zu 1000 Teilnehmern
    • „Boosterimpfung“ + negativer PCR-Test mit bis zu 2000 Teilnehmern

Die Bundesregierung hat im Kampf gegen Omikron Corona-Maßnahmen, wie folgt adaptiert: 

  • Die FFP2-Maske ist auch im Freien zu tragen, wenn zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern nicht eingehalten wird bzw. werden kann.
  • Anpassung der Quarantäne-Regelungen, zukünftig wird es keine Kontaktpersonen der Kategorie 2 mehr geben. Nicht als Kotaktpersonen zu qualifizieren sind in Zukunft Personen, bei denen mindestens 3 immunologische Ereignisse zumindest 7 Tage vor dem Kontakt stattgefunden haben (z.B. 3 Impfungen).Alle Kontaktpersonen sowie positiv getestete Personen können sich ab dem fünften Tag mittels PCR-Test freitesten. Kontaktpersonen in der kritischen Infrastruktur können mit einem täglich gültigen Test sowie einer FFP2-Maske auch weiterhin zur Arbeit gehen.
  • Zudem hat das zuständige Gesundheitsministerium angekündigt, dass ab 1. Februar 2022 die Gültigkeit der Impfzertifikate in Österreich verkürzt werden soll. Impfzertifikate der ersten Impfserie (2 Impfungen oder Genesung + 1 Impfung) sollen dann nur noch 180 Tage gültig sein. Das Impfzertifikat der Booster-Impfung (3 Impfungen oder Genesung + 2 Impfungen) soll weiterhin 270 Tage gültig bleiben.
  • Zusätzlich soll die Einhaltung der Corona-Maßnahmen intensiver kontrolliert und Verstöße sanktioniert werden. Derzeit geltende Strafrahmen sollen erhöht und grobe Vergehen gegen die COVID-Maßnahmen sogar zu einem temporären Betretungsverbot für den Betrieb führen.

Um die wirtschaftlichen Folgen bestmöglich abzufedern, hat die Bundesregierung ein Hilfspaket für die betroffenen Betriebe geschnürt. Detaillierte Informationen zum Hilfspaket finden sich hier und auf der Seite des BMF

Sämtliche Informationen auf dieser Seite werden nach Vorliegen der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung aktualisiert

Jeder Gastronomiebetrieb hat ein Präventionskonzept zu erstellen und einen COVID-19-Beauftragten zu ernennen. Ein Musterpräventionskonzept finden Sie hier.

  1. 2G-Nachweis (Impfung, Genesung) beim Betreten vorweisen und für die Dauer des Aufenthalts bereithalten.
  2. FFP2-Maske in geschlossenen Räumen tragen (ausgenommen am Verabreichungsplatz).
  3. Konsumation nur sitzend am Verabreichungsplatz (ausgenommen im Freien bei Imbiss- und Gastronomieständen auch im Stehen am Verabreichungsplatz).
  4. Im Vorfeld nach Möglichkeit Tisch reservieren. 
  5. Nach Möglichkeit kontaktlos zahlen. Rechnung vorzugsweise mit Karte begleichen.
  6. An Anweisungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten.
  7. Auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.
  8. Hände mehrmals täglich mit Wasser und Seife mind. 30 Sekunden waschen.
  9. Berührung im Gesicht mit ungereinigten Händen vermeiden.
  10. Niesen oder husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.
  11. Bei Anzeichen von Krankheit zu Hause bleiben.

Mit Ihrer Umsicht schützen Sie sich selbst sowie auch die anderen Gäste und Ihre Gastgeberinnen und Gastgeber!

2. Welche Maßnahmen soll ich in meinem Gastraum/meinem Gastgarten setzen, sodass das Infektionsrisiko möglichst verringert wird/gering bleibt?

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3. Welche Maßnahmen setze ich in den Sanitäranlagen, sodass das Infektionsrisiko möglichst verringert wird/gering bleibt?

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4. Worüber unterweise ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? 

Um Gästen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Schutz vor COVID-19 und Sicherheit in der Gastronomie zu bieten, sind alle aufgefordert, konsequent den allgemeinen Verhaltensregeln zu folgen. Hier finden Gastronomiebetriebe zusätzliche Leitlinien für sichere Gastfreundschaft.

1. Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt werden? 

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Verhalten für Gäste 
in Gastronomiebetrieben

Leitlinien für Gastronomiebetriebe

FAQ

Unter welchen Voraussetzungen dürfen Restaurants betreten werden?

  • Gäste müssen beim Betreten einen 2G-Nachweis (Impfung, Genesung) vorweisen.
  • In geschlossenen Räumen haben Gäste eine FFP2-Maske zu tragen bzw. immer, wenn der Mindestabstand von 2 Meter nicht eingehalten werden kann (ausgenommen am Verabreichungsplatz).
  • Registrierungspflicht der Gäste, wenn sie sich voraussichtlich länger als 15 Minuten vor Ort aufhalten.
  • Gäste müssen einem Sitzplatz zugewiesen werden und dürfen nur im Sitzen am Verabreichungsplatz konsumieren (ausgenommen im Freien bei Imbiss- und Gastronomieständen auch im Stehen am Verabreichungsplatz).
  • Die Konsumation darf nicht in unmittelbarer Nähe zur Ausgabestell erfolgen (ausgenommen im Freien bei Imbiss- und Gastronomieständen).
  • Die Abholung von Speisen und (alkoholfreien oder handelsüblich verschlossene alkoholische) Getränke ist ohne 2G-Nachweis zulässig.
  • Die abgeholten Speisen und Getränke dürfen nicht im Umkreis von 50 Metern um die Betriebsstätte konsumiert werden. COVID-19-Präventionskonzept und COVID-19-Beauftragter erforderlich
  • Öffnungszeiten zwischen 5:00 Uhr und 22:00 Uhr zulässig.
  • Restriktivere Vorschriften aufgrund landesrechtlicher Verordnungen beachten.

Was ist ein gültiger Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr (2G, 2,5G, 3G)?

Als 2G-Nachweis gilt

  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Zweitimpfung –nicht älter als 270 Tage (zwischen beiden Impfungen müssen mind. 14 Tage verstrichen sein).
    • Seit 3. Jänner 2022 brauchen Personen, die mit Janssen geimpft wurden, eine Zweitimpfung, um einen gültigen Impfnachweis zu haben
    • Impfung (nicht älter als 270 Tage) – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver  PCR-Test bzw. direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag.
    • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) –nicht älter als 270 Tage  (nach der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein).
  • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
  • Ein Absonderungsbescheid –nicht älter als 180 Tage
  • Der Corona-Testpass (sog. „Ninja-Pass“) gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung für Kinder im schulpflichtigen Alter. Dies gilt, sofern die Testintervalle gemäß § 19 Abs. 1 CSchVO 2021/22 eingehalten werden, auch am 6. und 7. Tag nach der ersten Testung. Dasselbe gilt auch in Ferienzeiten und für Kinder im schulpflichtigen Alter aus dem Ausland.

Als 2,5G-Nachweis gilt:

  • Zusätzlich zum 2G Nachweis
    • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.

Als 3G-Nachweis gilt:

  • Zusätzlich zum 2,5G Nachweis:
    • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests – Abnahme darf nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.
    • Seit 21. Jänner: Ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird – Abnahme darf nicht länger als 24 Stunden zurückliegen

Besteht eine Registrierungspflicht der Gäste?

  • Ja, die Registrierungspflicht bleibt weiterhin bestehen

Welche Kontaktdaten müssen von Gästen erfasst werden (Registrierungspflicht)?

  • Zum Zwecke der Kontaktpersonennachverfolgung bei Auftreten eines COVID-19-Falles müssen von allen Gästen, die sich voraussichtlich länger als 15 Minuten vor Ort aufhalten, Vor- und Familienname sowie Telefonnummer und (wenn vorhanden) E-Mail-Adresse, ergänzt um den Zeitraum des Betretens sowie (wenn vorhanden) der Tischnummer bzw. den Bereich des konkreten Aufenthalts, erhoben werden.
  • Im Falle von Besuchergruppen, die ausschließlich auch Personen aus dem gemeinsamen Haushalt bestehen, ist die Datenerfassung einer volljährigen Person dieser Gruppe ausreichend.
  • Diese Daten dürfen ausschließlich zur Kontaktpersonennachverfolgung verarbeitet werden und sind auf Verlangen der Bezirksverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Zur Sicherung der Daten sind geeignete Maßnahmen zu setzen und die Daten nach 28 Tagen unverzüglich zu löschen.

Gibt es eine Sperrstunde für Restaurants?

  • Ja, Gastronomiebetriebe dürfen nur zwischen 5:00 Uhr und 22:00 betreten werden
  • Restriktivere Vorschriften aufgrund landesrechtlicher Verordnungen beachten.

Dürfen Nachtlokale (Tanzlokale, Clubs, Diskotheken, Après-Ski-Lokale) betrieben werden?

  • Nein, da Gäste beim Betreten eines Gastronomiebetriebes einem Verabreichungsplatz zugewiesen werden müssen und nur sitzend am Verabreichungsplatz Getränke konsumieren dürfen, ist das Betreiben von Tanzlokalen und Diskotheken nicht möglich.
  • Zudem gilt eine Sperrstunde von 22:00 Uhr.

Was gilt für Imbiss- und Gastronomiestände (z.B. Maroni-Stand)?

  • Kunden haben einen 2G-Nachweis vorzuweisen, wenn sie vor Ort konsumieren.
  • Die Konsumation darf im Freien im Stehen am Verabreichungsplatz erfolgen, auch in unmittelbarer Nähe der Ausgabestelle.
  • Gäste haben eine FFP2-Maske in geschlossenen Räumen zu tragen.
  • Personen, die sich länger als 15 Minuten am Ort aufhalten, haben sich zu registrieren (Registrierungspflicht)
  • Für die bloße Abholung von Speisen und (alkoholfreien oder handelsüblich verschlossene alkoholische) Getränke ist kein 2G-Nachweis notwendig.
  • Die Konsumation abgeholter Speisen und Getränke darf nicht im Umkreis von 50 Metern um die Betriebsstätte erfolgen.

Dürfen Restaurants in Hotels betrieben werden?

  • Ja, für gastronomische Einrichtungen in Beherbergungsbetrieben gelten die allgemeinen Regeln für Gastronomiebetriebe.

Dürfen Ungeimpfte ein Restaurant besuchen?

  • Nein, für den Besuch eines Restaurants ist ein 2G-Nachweis vorzuweisen.
  • Personen ohne 2G-Nachweis dürfen ein Restaurant nur betreten, um Speisen und (alkoholfreie oder in handelsüblich verschlossenen Gefäßen abgefüllte alkoholische) Getränke abzuholen. Hier ist eine FFP2-Maske in geschlossenen Räumen zu tragen.

Gibt es eine Personenobergrenze für Besuchergruppen?

  • Für Zusammenkünfte ohne ausschließlich zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen (z.B. Geburtstags-, Hochzeitsfeiern) gilt eine Personenobergrenze von 25 Teilnehmern und die 2G-Regel (Impf- oder Genesungsnachweis).

Wer muss im Gastronomiebetrieb eine FFP2-Maske tragen?

  • Gäste haben in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen, bzw. wenn der Mindestabstand von 2 Meter unterschritten wird, ausgenommen während des Verweilens am Verabreichungsplatz. Dies gilt auch für die Abholung von Speisen und Getränken.
  • Mitarbeiter/innen haben eine FFP2-Maske (indoor und outdoor) zu tragen, wenn keine sonstigen Schutzmaßnahmen vorhanden sind (z.B. Trennwände). 

Ist ein Buffet erlaubt?

  • Selbstbedienung ist zulässig, sofern durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko minimiert wird. Besondere hygienische Vorkehrungen können sein:
    • Entnahme mit Handschuhen für den einmaligen Gebrauch bzw.
    • nach Reinigung der Hände an einem Desinfektionsmittelspender unmittelbar vor der Buffetstation oder
    • mit Einwegvorlegbesteck.
  • Diese Maßnahmen sind im Präventionskonzept abzubilden.

Können Feiern, wie Hochzeiten, Geburtstage, Weihnachtsfeiern etc. im Gastronomiebetrieb abgehalten werden?

  • Ja, Veranstaltungen in Gastronomiebetrieben sind zulässig.
  • Gäste haben beim Betreten des Gastronomiebetriebes einen 2G-Nachweis vorzuweisen.
  • Zudem gelten die allgemeinen Regelungen für Veranstaltungen:
    • Personenobergrenze von 25 Teilnehmern 
    • FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen.
    • Sperrstunde um 22 Uhr
  • Im Betrieb dürfen mehrere Zusammenkünfte gleichzeitig stattfinden, wenn durch geeignete Maßnahmen sichergestellt ist, dass eine Durchmischung der Teilnehmenden ausgeschlossen ist (z.B. räumliche Trennung)

Was gilt für Mitarbeiter/innen in einem Gastronomiebetrieb?

  • Mitarbeiter/innen haben am Arbeitsort einen 3G-Nachweis (Impfung, Genesung oder Test) vorzuweisen, wenn ein physischer Kontakt zu anderen Personen (z.B. Gästen, Kollegen) nicht ausgeschlossen werden kann.
  • Zudem ist eine FFP2-Maske zu tragen, sofern das Infektionsrisiko nicht durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann, z.B. durch Trennwände. Wenn möglich, ist ein 2-Meter-Abstand zu haushaltsfremden Personen einzuhalten.

Welchen Inhalt muss ein Präventionskonzept haben?

Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:

  • spezifische Hygienemaßnahmen,
  • Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
  • Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
  • Regelungen zur Konsumation von Speisen und Getränken,
  • Regelungen zur Steuerung der Personenströme und Regulierung der Anzahl der Personen,
  • Regelungen betreffend Entzerrungsmaßnahmen, wie Absperrungen und Bodenmarkierungen,
  • Vorgaben zur Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf Hygienemaßnahmen und die Aufsicht der Durchführung eines SARS-CoV-2-Antigentests zur Eigenanwendung. 

Wer kann als COVID-19-Beauftragter bestellt werden?

  • Als COVID-19-Beauftragter darf nur eine geeignete Person bestellt werden, die zumindest Kenntnis des Präventionskonzepts sowie der örtlichen Gegebenheiten und der organisatorischen Abläufe hat.
  • Eine besondere Ausbildung bedarf es nicht.
  • Der COVID-19-Beauftragte dient als Ansprechperson für die Behörde und hat die Umsetzung des Präventionskonzeptes zu überwachen.

Gestaltung von Verhaltensregeln für Gäste

  • Im Download-Bereich auf www.sichere-gastfreundschaft.at/gastronomie wird ein Hinweisschild „Verhaltensregeln für Gäste (kompakt als Infoblatt)“ zur Verfügung gestellt.
  • Ergänzende Hinweistafeln können vom Betrieb individuell gestaltet werden.

Ergänzend zu den bundesweiten Regelungen, kann jedes Bundesland strengere Maßnahmen erlassen. Wir ersuchen Sie, sich auf den Seiten der Behörden des jeweiligen Bundeslandes zu informieren. Eine Übersicht finden Sie hier.

Um die wirtschaftlichen Folgen bestmöglich abzufedern werden bewährte Unterstützungsmaßnahmen neu aufgelegt bzw. verlängert.
 Weitere Informationen finden Sie hier.