Gastronomie

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Was sollte ich als Gast beachten und was ist für Betriebe wichtig zu wissen?

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2. Worüber unterweise ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? 

Um Gästen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Schutz vor COVID-19 und Sicherheit in der Gastronomie zu bieten, sind alle aufgefordert, konsequent den allgemeinen Verhaltensregeln zu folgen. Hier finden Gastronomiebetriebe zusätzliche Leitlinien für sichere Gastfreundschaft.

1. Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt werden? 

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Leitlinien für Gastronomiebetriebe

Leitlinien für einen 
sicheren Umgang miteinander.

*Pflichtfeld

Mindestens 1 Meter 
Abstand zu fremden 
Personen halten
Auf Händeschütteln 
bei der Begrüßung verzichten.
Makse tragen
Hände 
mehrmals täglich 
waschen
Niesen oder husten 
in die Armbeuge oder 
in ein Taschentuch

1. Nach Möglichkeit Abstand zu fremden Personen halten.

2. Auf Händeschütteln 
bei der Begrüßung verzichten.

3. Maske in geschlossenen Räumen tragen.

4. Hände 
mehrmals täglich 
waschen.

5. Niesen oder husten 
in die Armbeuge oder 
in ein Taschentuch.

5 Alltagsempfehlungen, die uns auch weiterhin helfen können:

Informationen hier herunterladen:

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Die aktuelle 5. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung steht hier zur Verfügung:

Iconbild: Pfeil

Entscheidend ist, infizierte Personen so schnell wie möglich ausfindig zu machen und weitere Ansteckungen zu verhindern. Daher hat die Bundesregierung die Initiative „Testangebot Sichere Gastfreundschaft“ erarbeitet. Sämtliche Informationen zum Testangebot  stehen hier zur Verfügung.

Das Testangebot "Sichere Gastfreundschaft" wird über den Oktober 2021 hinaus verlängert und kann auch während des Lockdowns – bei Vorliegen der Voraussetzungen – in Anspruch genommen werden.

Testangebot Sichere Gastfreundschaft

Anfang September hat die Bundesregierung gemeinsam mit Expertinnen und Experten sowie den Bundesländern einen Stufenplan auf Basis der Intensivbettenbelegung für den Herbst und Winter erarbeitet. Das Infektionsgeschehen in Österreich verlief lange Zeit stabil. Nunmehr steigen sowohl die COVID-19-Infektionen als auch die Intensivbettenbelegung in den Spitälern stark an. Mit der Einführung der 2G-Regel traten bereits am 8. November umfangreiche Einschränkungen für Ungeimpfte in Kraft. Aufgrund der Rekordzahlen bei Neuinfektionen und der dramatischen Situation im Gesundheitswesen hat die Bundesregierung gemeinsam mit den Bundesländern notwendige Verschärfungen beschlossen: Dazu gehört ein bundesweiter Lockdown ab Montag 22.11.2021. 

FAQ

Unter welchen Voraussetzungen dürfen Restaurants betreten werden?

  • Ein Restaurantbesuch ist während des Lockdowns untersagt.
  • Die Abholung von Speisen und (alkoholfreien oder in handelsüblich verschlossenen alkoholischen) Getränke ist weiterhin möglich. Hier gilt eine FFP2-Maskenpflicht.
  • Die abgeholten Speisen und Getränke dürfen nicht im Umkreis von 50 Metern um die Betriebsstätte konsumiert werden.
  • Auch Lieferservices sind weiterhin zulässig.

Was ist ein gültiger Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr  (3G, 2,5G, 2G)?

Als 3G-Nachweis gilt:

  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests – Abnahme darf nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.
  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 360 Tage
    • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 360 Tage.
    • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 360 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.
  • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
  • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als 180 Tage.
  • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.

Als 2,5G-Nachweis gilt:

  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 360 Tage
    • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 360 Tage.
    • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 360 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.
  • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als 180 Tage.
  • Genesungsnachweis über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit SARS-CoV-2.
  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
  • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.

Als 2G-Nachweis gilt:

  • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.
  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 360 Tage
    • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 360 Tage.
    • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 360 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.
  • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
  • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als180 Tage


  • Bis 5. Dezember 2021 gilt als 2G-Nachweis auch eine Erstimpfung mit einem zentral zugelassenen Impfstoff in Kombination mit einem negativen gültigen PCR-Test (72 Stunden gültig)
  • Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr benötigen keinen Nachweis

Dürfen Nachtlokale (Tanzlokale, Clubs, Diskotheken, Après-Ski-Lokale) betrieben werden?

  • Nein, während des Lockdowns dürfen Nachtlokale nicht geöffnet bzw. von Gästen nicht betreten werden.

Was gilt für Imbiss- und Gastronomiestände (z.B. Maronistand)?

  • Die Abholung von Speisen und (alkoholfreien oder in handelsüblich verschlossenen alkoholischen) Getränke ist weiterhin möglich. Hier gilt eine FFP2-Maskenpflicht
  • Die Konsumation ist im Umkreis von 50 Metern nicht erlaubt

Dürfen Restaurants in Hotels betreten werden?

  • Ja, Hotelrestaurants dürfen weiterhin betrieben werden, wenn Speisen und Getränke ausschließlich an Gäste des Hotels verabreicht bzw. ausgeschenkt werden.
  • Gäste haben beim Betreten eine FFP2-Maske zu tragen,

  • Die Konsumation darf nicht in unmittelbarer Nähe zur Ausgabestelle erfolgen

  • Speisen und Getränke dürfen nur im Sitzen am Verabreichungsplatz konsumiert werden.

  • Selbstbedienung ist zulässig, sofern durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko minimiert wird.  

  • Die Verabreichung bzw. Konsumation hat tunlichst in der Wohneinheit (Hotelzimmer) zu erfolgen

Was gilt für Mitarbeiter/innen in einem Gastronomiebetrieb?

  • Mitarbeiter/innen haben am Arbeitsort einen 3G-Nachweis (Impfung, Genesung oder Test) vorzuweisen, wenn ein physischer Kontakt zu anderen Personen (z.B. Gästen, Kollegen) nicht ausgeschlossen werden kann.
  • Zudem ist eine FFP2-Maske zu tragen, sofern das Infektionsrisiko nicht durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann, z.B. durch Trennwände.

Gestaltung von Verhaltensregeln für Gäste

  • Im Download-Bereich auf www.sichere-gastfreundschaft.at/gastronomie wird ein Hinweisschild „Verhaltensregeln für Gäste (kompakt als Infoblatt)“ zur Verfügung gestellt.
  • Ergänzende Hinweistafeln können vom Betrieb individuell gestaltet werden.
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2. Worüber unterweise ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? 

Um Gästen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Schutz vor COVID-19 und Sicherheit in der Gastronomie zu bieten, sind alle aufgefordert, konsequent den allgemeinen Verhaltensregeln zu folgen. Hier finden Gastronomiebetriebe zusätzliche Leitlinien für sichere Gastfreundschaft.

1. Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt werden? 

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Leitlinien für Gastronomiebetriebe

Das Betreten und Befahren von Betriebsstätten sämtlicher Betriebsarten der Gastgewerbe zum Zweck des Erwerbs von Waren oder der Inanspruchnahme von Dienstleistungen des Gastgewerbes ist während des Lockdowns untersagt!

Dies gilt nicht für die Abholung von Speisen und (alkoholfreien oder in handelsüblich verschlossenen alkoholischen) Getränke sowie Lieferservices.

Eine Ausnahme besteht zudem für Gastgewerbebetriebe in

  1. Krankenanstalten und Kuranstalten,
  2. Alten- und Pflegeheimen sowie stationäre Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe,
  3. Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung von Kindern und Jugendlichen (Schulen und Kindergärten)
  4. Betrieben

wenn diese ausschließlich durch die dort betreuten und untergebrachten Personen oder Betriebsangehörige genutzt werden.

Detaillierte Informationen für Betriebe und Gäste, sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie 
weiter unten.

Um die wirtschaftlichen Folgen bestmöglich abzufedern, hat die Bundesregierung ein Hilfspaket für die betroffenen Betriebe geschnürt. Detaillierte Informationen zum Hilfspaket finden sich hier und auf der Seite des BMF

Sämtliche Informationen auf dieser Seite werden nach Vorliegen der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung aktualisiert

Jeder Gastronomiebetrieb hat ein Präventionskonzept zu erstellen und einen COVID-19-Beauftragten zu ernennen. Ein Musterpräventionskonzept finden Sie hier.

Um die wirtschaftlichen Folgen bestmöglich abzufedern werden bewährte Unterstützungsmaßnahmen neu aufgelegt bzw. verlängert. Weitere Informationen finden Sie hier

  1. Beim Betreten 2G-Nachweis (Impfung oder Genesung) vorweisen und für die Dauer des Aufenthalts bereithalten.
  2. Im Vorfeld nach Möglichkeit Tisch reservieren. 
  3. Nach Möglichkeit kontaktlos zahlen. Rechnung vorzugsweise mit Karte begleichen.
  4. An Anweisungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten.
  5. Auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.
  6. Hände mehrmals täglich mit Wasser und Seife mind. 30 Sekunden waschen.
  7. Berührung im Gesicht mit ungereinigten Händen vermeiden.
  8. Niesen oder husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.
  9. Bei Anzeichen von Krankheit zu Hause bleiben.


Mit Ihrer Umsicht schützen Sie sich selbst sowie auch die anderen Gäste und Ihre Gastgeberinnen und Gastgeber!

2. Welche Maßnahmen soll ich in meinem Gastraum/meinem Gastgarten setzen, sodass das Infektionsrisiko möglichst verringert wird/gering bleibt?

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3. Welche Maßnahmen setze ich in den Sanitäranlagen, sodass das Infektionsrisiko möglichst verringert wird/gering bleibt?

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4. Worüber unterweise ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? 

Um Gästen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Schutz vor COVID-19 und Sicherheit in der Gastronomie zu bieten, sind alle aufgefordert, konsequent den allgemeinen Verhaltensregeln zu folgen. Hier finden Gastronomiebetriebe zusätzliche Leitlinien für sichere Gastfreundschaft.

1. Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt werden? 

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Verhalten für Gäste 
in Gastronomiebetrieben

Leitlinien für Gastronomiebetriebe

FAQ

Unter welchen Voraussetzungen dürfen Restaurants betrieben werden?

  • Gäste müssen beim Betreten einen 2G-Nachweis (Impfung oder Genesung) vorweisen.
  • Registrierungspflicht der Gäste, wenn sie sich voraussichtlich länger als 15 Minuten vor Ort aufhalten
  • COVID-19-Präventionskonzept und COVID-19-Beauftragter erforderlich

Was ist ein gültiger Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr (3G, 2,5G, 2G)?

Als 3G-Nachweis gilt:

  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests – Abnahme darf nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.
  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Zweitimpfung – jedoch nicht länger als 360 Tage (zwischen beiden Impfungen müssen mind. 14 Tage verstrichen sein).
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 270 Tage.
    • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 360  Tage.
    • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 360 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.
  • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
  • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als 180 Tage.
  • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.

Als 2,5G-Nachweis gilt:

  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Zweitimpfung – jedoch nicht länger als 360 Tage (zwischen beiden Impfungen müssen mind. 14 Tage verstrichen sein).
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 270 Tage.
    • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 360 Tage.
    • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 360 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.
  • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
  • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als180 Tage.
  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
  • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.

Als 2G-Nachweis gilt:

  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Zweitimpfung – jedoch nicht länger als 360 Tage (zwischen beiden Impfungen müssen mind. 14 Tage verstrichen sein).
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 270 Tage.
    • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 360  Tage.
    • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 360  Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.
  • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
  • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als180 Tage.
  • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.

  • Bis 5. Dezember 2021 gilt als 2G-Nachweis auch eine Erstimpfung mit einem zentral zugelassenen Impfstoff in Kombination mit einem negativen gültigen PCR-Test (72 Stunden gültig).
  • Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr benötigen keinen Nachweis!

Gibt es eine Sperrstunde für Restaurants und Bars?

  • Nein, die Sperrstunde ist für alle Gastronomiebetriebe entfallen. Somit kann auch die Nachtgastronomie wieder öffnen.

Unter welchen Voraussetzungen dürfen Nachtlokale (Tanzlokale, Clubs, Diskotheken, Après-Ski-Lokale) betrieben werden?

  • Gäste haben beim Betreten einen 2G-Nachweis vorzuweisen.
  • Dies gilt für alle Betriebsstätten des Gastgewerbes, in denen mit einer vermehrten Durchmischung und Interaktion der Kunden zu rechnen ist, wie insbesondere Diskotheken, Clubs, Après-Ski-Lokale und Tanzlokale.
  • Registrierungspflicht der Gäste, wenn sie sich voraussichtlich länger als 15 Minuten vor Ort aufhalten.
  • Es gelten keine Sperrstunden, Kapazitätsbeschränkungen oder Abstandsregeln.

Was gilt für Imbiss- und Gastronomiestände (z.B. Maronistand)?

  • Kunden haben einen 2G-Nachweis vorzuweisen
  • Personen, die sich länger als 15 Minuten am Ort aufhalten, haben sich zu registrieren (Registrierungspflicht)

Darf ich in meiner Hotelbar Speisen und Getränke anbieten?

  • Ja, für gastronomische Einrichtungen in Beherbergungsbetrieben gelten die allgemeinen Regeln für die Gastronomiebetriebe.

Dürfen Ungeimpfte ein Restaurant besuchen?

  • Nein, für den Besuch eines Restaurants ist ein 2G-Nachweis vorzuweisen.
  • Personen ohne 2G-Nachweis dürfen ein Restaurant nur betreten, um vorbestellte Speisen und (alkoholfreie oder in handelsüblich verschlossenen Gefäßen abgefüllte alkoholische) Getränke abzuholen. Hier ist eine FFP2-Maske in geschlossenen Räumen zu tragen

Wer muss im Gastronomiebetrieb eine FFP2-Maske tragen?

  • Für Gäste gilt keine Maskenpflicht. 
  • Nur bei der Abholung von vorbestellten Speisen und Getränken haben Kunden in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen.
  • Mitarbeiter/innen von Gastgewerbe, in denen mit einer vermehrten Durchmischung und Interaktion der Kunden zu rechnen ist („Nachtgastronomie“), haben einen 2G-Nachweis am Arbeitsplatz vorzuweisen. Kann kein 2G-Nachweis erbracht werden, ist ein jeweils gültiger PCR-Test vorzuweisen und zusätzlich bei unmittelbarem Kundenkontakt eine FFP2-Maske zu tragen.

Müssen sich Mitarbeiter/innen von Gastronomiebetrieben testen lassen?

  • Seit 1.11. haben Mitarbeiter/innen am Arbeitsort verpflichtend einen 3G-Nachweis vorzuweisen, wenn ein physischer Kontakt zu anderen Personen (z.B. Gästen, Kollegen) nicht ausgeschlossen werden kann.
  • Wenn ein Testnachweis erbracht wird, ist dieser nach Ablauf der jeweiligen Gültigkeit (PCR-Test 72 Stunden, Antigentest 24 Stunden) zu erneuern.

  • Mitarbeiter/innen von Gastgewerbe, in denen mit einer vermehrten Durchmischung und Interaktion der Kunden zu rechnen ist („Nachtgastronomie“), haben einen 2G-Nachweis (Impfung oder Genesung) am Arbeitsplatz vorzuweisen. Kann kein 2G-Nachweis erbracht werden, ist ein jeweils gültiger PCR-Test vorzuweisen und zusätzlich bei unmittelbarem Kundenkontakt einen FFP2-Maske zu tragen.

Was muss ich als Gast beachten, wenn ich ein Restaurant besuchen will?

  • Beim Betreten ist ein 2G-Nachweis vorzuweisen und für die Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten. 
  • Bei einem Aufenthalt von länger als 15 Minuten gilt eine Registrierungspflicht.
  • Bei der Abholung von Speisen und Getränken sowie bei Imbiss- und Gastronomieständen ist eine FFP2-Maske in geschlossenen Räumen zu tragen (hier entfällt der 2G-Nachweis).

Gibt es eine Personenobergrenze für Besuchergruppen?

  • Nein, es gibt keine Personenobergrenze für Besuchergruppen

Was muss ich als Betreiber/in eines Gastronomiebetriebes beachten?

  • Gäste dürfen nur ein eingelassen werden, wenn sie einen 2G-Nachweis vorweisen können. 
  • Von Gästen, die sich voraussichtlich länger als 15 Minuten im Betrieb aufhalten, muss der vollständige Name, die Telefonnummer und (wenn vorhanden) E-Mailadresse, ergänzt um den Zeitpunkt des Betretens sowie (wenn vorhanden) die Tischnummer bzw. den Bereich des konkreten Aufenthalts erhoben werden (Registrierungspflicht).
  • Personen ohne 2G-Nachweis dürfen nur vorbestellte Speisen und Getränke (alkoholfrei oder in handelsübliche verschlossenen Gefäßen abgefüllte alkoholische Getränke) abholen und müssen eine FFP2-Maske in geschlossenen Räumen tragen..
  • Jeder Gastronomiebetrieb hat ein Präventionskonzept zu erstellen und einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen.
  • Seit 1.11. haben Mitarbeiter/innen am Arbeitsort verpflichtend einen 3G-Nachweis vorzuweisen, wenn ein physischer Kontakt zu anderen Personen (z.B. Gästen, Kollegen) nicht ausgeschlossen werden kann. 
  • Mitarbeiter/innen von Gastgewerbe, in denen mit einer vermehrten Durchmischung und Interaktion der Kunden zu rechnen ist („Nachtgastronomie“), haben einen 2G-Nachweis (Impfung oder Genesung) am Arbeitsplatz vorzuweisen. Kann kein 2G-Nachweis erbracht werden, ist ein jeweils gültiger PCR-Test vorzuweisen und zusätzlich bei unmittelbarem Kundenkontakt einen FFP2-Maske zu tragen.

Besteht eine Registrierungspflicht der Gäste?

  • Ja, die Registrierungspflicht bleibt weiterhin bestehen

Welche Kontaktdaten müssen von Gästen erfasst werden (Registrierungspflicht)?

  • Zum Zwecke der Kontaktpersonennachverfolgung bei Auftreten eines COVID-19-Falles müssen von allen Gästen, die sich voraussichtlich länger als 15 Minuten vor Ort aufhalten, Vor- und Familienname sowie Telefonnummer und (wenn vorhanden) E-Mail-Adresse, ergänzt um den Zeitraum des Betretens sowie (wenn vorhanden) die Tischnummer bzw. den Bereich des konkreten Aufenthalts, erhoben werden.
  • Im Falle von Besuchergruppen, die ausschließlich auch Personen aus dem gemeinsamen Haushalt bestehen, ist die Datenerfassung einer volljährigen Person dieser Gruppe ausreichend.
  • Diese Daten dürfen ausschließlich zur Kontaktpersonennachverfolgung verarbeitet werden und sind auf Verlangen der Bezirksverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Zur Sicherung der Daten sind geeignete Maßnahmen zu setzen und die Daten nach 28 Tagen unverzüglich zu löschen.

Welchen Inhalt muss ein Präventionskonzept haben?

  • Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten: spezifische Hygienemaßnahmen, Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion, Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen, Regelungen zur Konsumation von Speisen und Getränken, Regelungen zur Steuerung der Personenströme und Regulierung der Anzahl der Personen, Regelungen betreffend Entzerrungsmaßnahmen sowie Vorgaben zur Schulung der Teilnehmer in Bezug auf Hygienemaßnahmen und die Aufsicht der Durchführung eines SARS-CoV-2-Antigentests zur Eigenanwendung. 

Wer kann als COVID-19-Beauftragter bestellt werden?

  • Als COVID-19-Beauftragter darf nur eine geeignete Person bestellt werden, die zumindest Kenntnis des Präventionskonzepts sowie der örtlichen Gegebenheiten und der organisatorischen Abläufe hat.
  • Eine besondere Ausbildung bedarf es nicht.
  • Der COVID-19-Beauftragte dient als Ansprechperson für die Behörde und hat die Umsetzung des Präventionskonzeptes zu überwachen.

Ist ein Buffet erlaubt?

  • Selbstbedienung ist gestattet, sofern durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko minimiert wird. Besondere hygienische Vorkehrungen können sein:
    • Entnahme mit Handschuhen für den einmaligen Gebrauch bzw.
    • nach Reinigung der Hände an einem Desinfektionsmittelspender unmittelbar vor der Buffetstation oder
    • mit Einwegvorlegbesteck.
    • Die Selbstentnahme vorportionierter und abgedeckter Speisen und Getränke durch den Gast.

Können Feiern, wie Hochzeiten, Geburtstage, Weihnachtsfeiern etc. im Gastronomiebetrieb abgehalten werden?

  • Ja, Veranstaltungen in Gastronomiebetrieben sind zulässig
  • Gäste haben beim Betreten des Gastronomiebetriebes einen 2G-Nachweis vorzuweisen.
  • Zudem gelten die allgemeinen Regelungen für Veranstaltungen:
    • Anzeigepflicht bei mehr als 50 Personen
    • COVID-19-Präventionskonzept und COVID-19-Beauftragter bei mehr als 50 Personen
    • Bewilligungspflicht bei mehr als 250 Personen


Ein Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin ist an COVID-19 erkrankt bzw. es besteht der Verdacht. Was ist zu tun?

  • Sobald dies dem Betreiber/der Betreiberin bekannt wird, dass eine Mitarbeiterin ein Mitarbeiter krank ist, ist umgehend die Gesundheitsbehörde zu kontaktieren.
  • Inhaber von Gast- bzw. Schankgewerben haben bezüglich den von ihnen beherbergten Personen eine Anzeigepflicht.

Wie reagiert die zuständige Behörde bei Bekanntwerden einer COVID-19-Erkrankung oder einem Verdachtsfall in einem Gastronomiebetrieb?

  • Die zuständige Behörde hat unverzüglich die zur Feststellung der Krankheit und der Infektionsquelle erforderlichen Erhebungen und Untersuchungen einzuleiten.
  • Die nötigen Veranlassungen sind sofort an Ort und Stelle von den zuständigen, im öffentlichen Sanitätsdienste stehenden, Ärzten zu treffen
  • Auf Verlangen der Bezirksverwaltungsbehörde (Amtsarzt) sind alle Personen, die zu den Erhebungen einen Beitrag leisten könnten (BetreiberInnen, MitarbeiterInnen, Gäste, Familienangehörige etc.), zur Auskunftserteilung verpflichtet
  • Auf Basis der Ergebnisse aus den Erhebungen (Anzahl an erkrankten Fällen, Intensität des Kontaktes zu erkrankten Personen etc.) entscheidet die Bezirksverwaltungsbehörde (Amtsarzt) über die Maßnahmen, die zur Verhütung und Bekämpfung von COVID-19 ergriffen werden müssen und ordnet diese mittels Bescheid an.

Wie können die Maßnahmen der zuständigen Behörde bei einer COVID-19-Erkrankung in einem Gastronomiebetrieb aussehen?

  • Im Allgemeinen haben sich erkrankte Mitarbeiter/innen bzw. Gäste, falls keine Einweisung ins Krankenhaus notwendig ist, in Quarantäne (häusliche Quarantäne) zu begeben
  • In besonders kritischen Fällen kann die Bezirksverwaltungsbehörde (Amtsarzt) anordnen, dass bestimmte Räume einer behördlichen Desinfektion unterzogen werden müssen
  • Eine Betriebsschließung erfolgt nur dann, wenn durch einen betroffenen Betrieb eine außerordentliche Gefahr der Krankheitsausbreitung ausgeht bzw. durch die Aufrechterhaltung des Betriebs Mitarbeiter/innen und Öffentlichkeit durch die Weiterverbreitung der Krankheit erheblich gefährdet wären.

Gestaltung von Verhaltensregeln für Gäste

  • Im Download-Bereich auf www.sichere-gastfreundschaft.at/gastronomie wird ein Hinweisschild „Verhaltensregeln für Gäste (kompakt als Infoblatt)“ zur Verfügung gestellt.
  • Ergänzende Hinweistafeln können vom Betrieb individuell gestaltet werden.