Gastronomie

Was sollte ich als Gast beachten und was ist für Betriebe wichtig zu wissen?

Laufend aktuelle Infos zum heimischen 
Tourismus und Tipps für eine nachhaltige Lebensweise bekommst du von uns zugeschickt!

Icon bestehend aus Teller mit mit Gabel und Messer

Leitlinien für einen 
sicheren Umgang miteinander.

*Pflichtfeld

Mindestens 1 Meter 
Abstand zu fremden 
Personen halten
Auf Händeschütteln 
bei der Begrüßung verzichten.
Makse tragen
Hände 
mehrmals täglich 
waschen
Niesen oder husten 
in die Armbeuge oder 
in ein Taschentuch

1. Nach Möglichkeit Abstand zu fremden Personen halten.

2. Auf Händeschütteln 
bei der Begrüßung verzichten.

3. Maske in geschlossenen Räumen tragen.

4. Hände 
mehrmals täglich 
waschen.

5. Niesen oder husten 
in die Armbeuge oder 
in ein Taschentuch.

5 Alltagsempfehlungen, die uns auch weiterhin helfen können:

Informationen hier herunterladen:

Pfeil nach unten als Symbol für Download
Iconbild: Pfeil

Die aktuelle COVID-19-Basismaßnahmenverordnung (1. Novelle) steht hier zur Verfügung:

Iconbild: Pfeil

Entscheidend ist, infizierte Personen so schnell wie möglich ausfindig zu machen und weitere Ansteckungen zu verhindern. Daher hat die Bundesregierung die Initiative "Testangebot Sichere Gastfreundschaft“ gestartet. Seit 1. November 2020 können sich – zusätzlich zu den Beschäftigten aus Hotellerie und Gastronomie – auch z.B. Skilehrer, Bergführer, Reisebegleiter, Fremdenführer oder Privatzimmervermieter einmal pro Woche kostenfrei testen lassen. 

Das Gesundheitsministerium hat nun eine neue allgemeine Teststrategie vorgestellt, in der ab 1. April 2022 ein reduziertes kostenloses Angebot für die österreichische Bevölkerung zur Verfügung steht. In diesem Zusammenhang läuft das Testangebot „Sichere Gastfreundschaft“ mit 31. März 2022 aus. Sämtliche Informationen zum Testangebot stehen hier zur Verfügung.

Testangebot Sichere Gastfreundschaft

FAQ

Unter welchen Voraussetzungen dürfen Restaurants betreten werden?

  • Ein Restaurantbesuch ist während des Lockdowns untersagt.
  • Die Abholung von Speisen und (alkoholfreien oder in handelsüblich verschlossenen alkoholischen) Getränke ist weiterhin möglich. Hier gilt eine FFP2-Maskenpflicht.
  • Die abgeholten Speisen und Getränke dürfen nicht im Umkreis von 50 Metern um die Betriebsstätte konsumiert werden.
  • Auch Lieferservices sind weiterhin zulässig.

Was ist ein gültiger Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr  (3G, 2,5G, 2G)?

Als 3G-Nachweis gilt:

  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests – Abnahme darf nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.
  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 270 Tage
    • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 270 Tage.
    • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 270 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.
  • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
  • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als 180 Tage.
  • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.

Als 2,5G-Nachweis gilt:

  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 270 Tage
    • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 270 Tage.
    • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 270 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.
  • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als 180 Tage.
  • Genesungsnachweis über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit SARS-CoV-2.
  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
  • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.

Als 2G-Nachweis gilt:

  • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.
  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 270 Tage
    • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 270 Tage.
    • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 270 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.
  • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
  • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als180 Tage

  • Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr benötigen keinen Nachweis

Dürfen Nachtlokale (Tanzlokale, Clubs, Diskotheken, Après-Ski-Lokale) betrieben werden?

  • Nein, während des Lockdowns dürfen Nachtlokale nicht geöffnet bzw. von Gästen nicht betreten werden.

Was gilt für Imbiss- und Gastronomiestände (z.B. Maronistand)?

  • Die Abholung von Speisen und (alkoholfreien oder in handelsüblich verschlossenen alkoholischen) Getränke ist weiterhin möglich. Hier gilt eine FFP2-Maskenpflicht
  • Die Konsumation ist im Umkreis von 50 Metern nicht erlaubt

Dürfen Restaurants in Hotels betreten werden?

  • Ja, Hotelrestaurants dürfen weiterhin betrieben werden, wenn Speisen und Getränke ausschließlich an Gäste des Hotels verabreicht bzw. ausgeschenkt werden.
  • Gäste haben beim Betreten eine FFP2-Maske zu tragen,

  • Die Konsumation darf nicht in unmittelbarer Nähe zur Ausgabestelle erfolgen

  • Speisen und Getränke dürfen nur im Sitzen am Verabreichungsplatz konsumiert werden.

  • Selbstbedienung ist zulässig, sofern durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko minimiert wird.  

  • Die Verabreichung bzw. Konsumation hat tunlichst in der Wohneinheit (Hotelzimmer) zu erfolgen

Was gilt für Mitarbeiter/innen in einem Gastronomiebetrieb?

  • Mitarbeiter/innen haben am Arbeitsort einen 3G-Nachweis (Impfung, Genesung oder Test) vorzuweisen, wenn ein physischer Kontakt zu anderen Personen (z.B. Gästen, Kollegen) nicht ausgeschlossen werden kann.
  • Zudem ist eine FFP2-Maske zu tragen, sofern das Infektionsrisiko nicht durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann, z.B. durch Trennwände.

Gestaltung von Verhaltensregeln für Gäste

  • Im Download-Bereich auf www.sichere-gastfreundschaft.at/gastronomie wird ein Hinweisschild „Verhaltensregeln für Gäste (kompakt als Infoblatt)“ zur Verfügung gestellt.
  • Ergänzende Hinweistafeln können vom Betrieb individuell gestaltet werden.

Seit 24. März bis 15. April gelten für Gastronomiebetriebe folgende Maßnahmen:

  • FFP2-Maskenpflicht für Gäste in geschlossenen Räumen, außer während des Verweilens am Verabreichungsplatzes und während der Konsumation.
  • FFP2-Maskenpflicht für Mitarbeiter/innen mit physischen Kontakt zu anderen Personen, sofern keine Schutzvorrichtungen vorhanden sind.
  •  Keine Maskenpflicht in der „Nachtgastronomie“, wenn alle Gäste 3G-Nachweis vorweisen

Weiterhin gilt seit 5. März zudem:

  • Keine 3G-Regel für Gäste: Das Betreten von Gastronomiebetrieben ist für Gäste ohne jeglichen Nachweis zulässig.
  • Keine 3G-Regel für Mitarbeiter/innen: Auch Mitarbeiter/innen mit oder ohne Kundenkontakt benötigen keinen Nachweis für das Betreten des Arbeitsortes.
  • Keine Registrierungspflicht der Gäste.
  • Weiterhin notwendig ist die Erstellung und Umsetzung eines Präventionskonzeptes sowie die Ernennung eines COVID-19-Beauftragten in jedem Beherbergungsbetrieb. Ein Musterpräventionskonzept finden Sie hier.

Ergänzend zu den bundesweiten Regelungen kann jedes Bundesland strengere Maßnahmen erlassen. Wir ersuchen Sie, sich auf den Seiten der Behörden des jeweiligen Bundeslandes zu informieren. Eine Übersicht finden Sie hier

Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) finden Sie weiter unten.

Um die wirtschaftlichen Folgen bestmöglich abzufedern, hat die Bundesregierung ein Hilfspaket für die betroffenen Betriebe geschnürt. Detaillierte Informationen zum Hilfspaket finden sich hier und auf der Seite des BMF

Sämtliche Informationen auf dieser Seite werden nach Vorliegen der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung aktualisiert

Jeder Gastronomiebetrieb hat ein Präventionskonzept zu erstellen und einen COVID-19-Beauftragten zu ernennen. Ein Musterpräventionskonzept finden Sie hier.

2. Welche Maßnahmen kann ich in meinem Gastraum/meinem Gastgarten setzen, sodass das Infektionsrisiko möglichst gering bleibt?

MehrMehr

3. Welche Maßnahmen setze ich in den Sanitäranlagen, sodass das Infektionsrisiko möglichst verringert wird/gering bleibt?

Mehr

4. Worüber unterweise ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? 

Weiterhin ist es wichtig, das Infektionsgeschehen im Betrieb möglichst gering zu halten und Gästen und Mitarbeiter/innen Schutz vor COVID-19 und Sicherheit in der Gastronomie zu bieten. Hier finden Gastronomiebetriebe zusätzliche Leitlinien und Tipps für eine sichere Gastfreundschaft.

1. Welche Maßnahmen müssen in einem Gastronomiebetrieb erfüllt werden? 

Mehr

Leitlinien und Tipps für Gastronomiebetriebe

FAQ

Benötigen Gäste beim Betreten eines Restaurants einen Impf-, Genesungs- oder Testnachweis (3G-Nachweis)?

  • Nein, seit 5. März ist das Betreten und Verweilen in Gastronomiebetrieben ohne jeglichen Nachweis zulässig.
  • Den Betrieben steht es aber frei, strengere Regeln (z.B. die 3G-Regel) für ihre Gäste beizubehalten.
  • Wenn Betreiber/innen von Einrichtungen der "Nachgastronomie" Gäste nur mit einem 3G-Nachweis einlassen, gibt es keine Maskenpflicht.
  • Zu beachten sind zudem restriktivere Vorschriften aufgrund landesrechtlicher Verordnungen.

Was ist ein gültiger 3G-Nachweis?

  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Zweitimpfung – nicht älter als 180 Tage (zwischen beiden Impfungen müssen mind. 14 Tage verstrichen sein).
    • Impfung (nicht älter als 180 Tage) – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver PCR-Test bzw. direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag.
    • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – nicht älter als 270 Tage (nach der letzten Impfung müssen mind. 90 Tage verstrichen sein).
  • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
  • Ein Absonderungsbescheid – nicht älter als 180 Tage
  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests – Abnahme darf nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.
  • Ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird – Abnahme darf nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.
  • Der „Ninja-Pass“ gemäß der COVID-19-Schulverordnung für Kinder ab 12 Jahren im schulpflichtigen Alter. Dies gilt, sofern die Testintervalle gemäß § 19 Abs. 1 C-SchVO 2021/22 eingehalten werden, auch am 6. und 7. Tag nach der ersten Testung. Dasselbe gilt auch in Ferienzeiten und für Kinder im schulpflichtigen Alter aus dem Ausland.

Wer muss eine FFP2-Maske in Gastronomiebetrieben tragen?

  • Gäste müssen seit 24. März in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske tragen.
  • Dies gilt nicht während des Verweilens am Verabreichungsplatzes und während der Konsumation.
  • In Einrichtungen der „Nachtgastronomie“ gilt die FFP2-Maskenpflicht dann nicht, wenn alle Gäste einen 3G-Nachweis beim Betreten vorweisen.
  • Mitarbeiter/innen haben eine FFP2-Maske in geschlossenen Räumen zu tragen, wenn ein physischer Kontakt zu anderen Personen besteht (z.B. Kellner/innen) und keine sonstigen Schutzvorrichtungen vorhanden sind.

Was muss ich als Betreiber/in eines Gastronomiebetriebes beachten?

  • Es ist verpflichtend ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.
  • Zudem ist ein COVID-19-Beauftragter als Ansprechperson für die Behörde und zur Überwachung des Präventionskonzeptes zu bestellen.
  • Restriktivere Vorschriften aufgrund landesrechtlicher Verordnungen beachten.

Welchen Inhalt muss ein Präventionskonzept haben?

  • Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
    • spezifische Hygienemaßnahmen,
    • Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
    • Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
    • gegebenenfalls Regelungen zur Konsumation von Speisen und Getränken,
    • Regelungen zur Steuerung der Personenströme,
    • Vorgaben zur Schulung der Mitarbeiter/innen in Bezug auf Hygienemaßnahmen.
  • Ein Muster-COVID-19-Präventionskonzept finden Sie hier.
grafisches Element mit einem Pfeil nach unten

Wer kann als COVID-19-Beauftragter bestellt werden?

  • Als COVID-19-Beauftragter darf nur eine geeignete Person bestellt werden, die zumindest Kenntnis des Präventionskonzepts sowie der örtlichen Gegebenheiten und der organisatorischen Abläufe hat.
  • Eine besondere Ausbildung bedarf es nicht.
  • Der COVID-19-Beauftragte dient als Ansprechperson für die Behörde und hat die Umsetzung des Präventionskonzeptes zu überwachen.

Besteht eine Registrierungspflicht der Gäste?

  • Nein, mit 5. März ist die Registrierungspflicht der Gäste entfallen.

Gibt es eine Sperrstunde für Restaurants/Bars/Tanzlokale?

  • Nein, die Sperrstunde wurde mit 5. März aufgehoben.
  • Zu beachten sind jedoch restriktivere Vorschriften aufgrund landesrechtlicher Verordnungen.

Dürfen Nachtlokale (Tanzlokale, Clubs, Diskotheken, Après-Ski-Lokale) betrieben werden?

  • Ja, die „Nachtgastronomie“ ist seit 5. März wieder zulässig.
  • In geschlossenen Räumen haben alle Gäste eine FFP2-Maske zu tragen.
  • Dies gilt nicht, wenn Betreiber die Gäste nur nach Vorlage eines 3G-Nachweises einlassen.
  • Diese Ausnahme der Maskenpflicht gilt für alle Betriebsstätten der Gastgewerbe, in denen mit einer vermehrten Durchmischung und Interaktion der Kunden zu rechnen ist („Nachtgastronomie“).
  • Zu beachten sind zudem restriktivere Vorschriften aufgrund landesrechtlicher Verordnungen.

Können strengere Maßnahmen für Gäste im Betrieb gesetzt bzw. beibehalten werden?

  • Ja, es steht Betreiber/innen frei, strengere Maßnahmen im eigenen Gastronomiebetrieb für Gäste zu setzen.
  • So kann etwa die 3G-Regel beibehalten werden.

Ist ein Buffet erlaubt?

  • Ja, Selbstbedienung und Buffets sind ohne Einschränkungen zulässig.
  • Es ist empfehlenswert, durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko zu minimieren. Besondere hygienische Vorkehrungen können sein:
    • Entnahme mit Handschuhen für den einmaligen Gebrauch bzw.
    • nach Reinigung der Hände an einem Desinfektionsmittelspender unmittelbar vor der Buffetstation oder
    • mit Einwegvorlegebesteck.
    • Diese Maßnahmen sind im Präventionskonzept abzubilden.

Können Feiern, wie Hochzeiten, Geburtstage etc. im Gastronomiebetrieb abgehalten werden?

  • Ja, Veranstaltungen in Gastronomiebetrieben sind unter den Voraussetzungen für Zusammenkünfte ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze zulässig.
  • Bei mehr als 50 Teilnehmenden hat der für die Zusammenkunft Verantwortliche ein Präventionskonzept auszuarbeiten und einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen.
  • Bei mehr als 100 Teilnehmenden haben alle Gäste eine FFP2-Maske in geschlossenen Räumen zu tragen. Dies gilt nicht, wenn alle Gäste einen 3G-Nachweis erbringen.
  • Wenn es sich um eine geschlossene Gruppe handelt und der Gastronomiebetrieb nur von Personen dieser Gruppe betreten wird bzw. eine räumliche Trennung zu anderen dort aufhältigen Personen gegeben ist, muss keine FFP2-Maske getragen werden
  • Detaillierte Bestimmungen zu Zusammenkünften finden Sie hier
  • Zu beachten sind restriktivere Vorschriften aufgrund landesrechtlicher Verordnungen.

Benötigen Mitarbeiter/innen weiterhin einen 3G-Nachweis oder eine FFP2-Maske?

  • Mitarbeiter/innen benötigen keinen Impf-, Genesungs- oder Testnachweis, unabhängig davon, ob physischer Kontakt zu anderen Personen besteht.
  • Seit 24.3 gilt jedoch eine FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, sofern keine sonstigen Schutzvorrichtungen vorhanden sind.


Gestaltung von Verhaltensregeln für Gäste

  • Im Download-Bereich auf www.sichere-gastfreundschaft.at/gastronomie wird ein Hinweisschild „Verhaltensregeln für Gäste (kompakt als Infoblatt)“ zur Verfügung gestellt.
  • Ergänzende Hinweistafeln können vom Betrieb individuell gestaltet werden.

Um die wirtschaftlichen Folgen bestmöglich abzufedern werden bewährte Unterstützungsmaßnahmen neu aufgelegt bzw. verlängert.  Weitere Informationen finden Sie hier.

Logo WKÖ
Logo BMLRT

Stand: 24.03.2022

Mit Blick auf die aktuellen Infektionszahlen und aufgrund der Stagnation der Belegungen der Krankenbetten ist eine Entspannung der pandemischen Situation zu beobachten. Deshalb treten mit 16. April 2022 umfassende Lockerungen für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft, Gastronomie, Veranstalter- und Reisebranche in Kraft. Hier finden Sie weitere Informationen sowie die entsprechende Verordnung. Untenstehende Informationen stehen in Kürze aktualisiert zur Verfügung.

Umfassende Lockerungen ab 16.4.

Umfassende Lockerungen