Freizeit

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Was sollte ich als Gast beachten und was ist für Betriebe wichtig zu wissen?

Laufend aktuelle Infos zum heimischen 
Tourismus und Tipps für eine nachhaltige Lebensweise bekommst du von uns zugeschickt!

  1. Nach Möglichkeit Abstand zu anderen Personen außerhalb des gemeinsamen Haushalts halten.
  2. Beim Eintritt gültigen 2G-Nachweis (Impfung oder Genesung) vorweisen. Test für die Dauer des Aufenthalts bereithalten.
  3. Im Vorfeld nach Möglichkeit reservieren
  4. Beim Eintritt Kontaktdaten registrieren, soweit der Aufenthalt länger als 15 Minuten betragen wird. Bei Freizeitbetrieben, bei welchen es zu überwiegendem Aufenthalt im Freien kommt, entfällt die Registrierungspflicht.
  5. Stausituationen bei Ein- und Ausgängen sowie dem Kassabereich reduzieren.
  6. Nach Möglichkeit kontaktlos zahlen. Rechnung vorzugsweise mit Karte begleichen.
  7. An Anweisungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten.
  8. Auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten. 
    Hände mehrmals täglich mit Wasser und Seife mind. 30 Sekunden waschen.
  9. Berührung im Gesicht mit ungereinigten Händen vermeiden.
  10. Niesen oder husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.
  11. Bei Anzeichen von Krankheit zu Hause bleiben.

    Mit Ihrer Umsicht schützen Sie sich selbst sowie auch die anderen Gäste und Ihre Gastgeberinnen und Gastgeber!
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Um Gästen und Mitarbeiter/innen Schutz vor COVID-19 und Sicherheit in Freizeitanlagen zu bieten, sind alle aufgefordert, konsequent den allgemeinen Verhaltensregeln zu folgen. Hier finden Betreiber von Sportstätten und Freizeiteinrichtungen zusätzliche Leitlinien für sichere Gastfreundschaft.

Welche Maßnahmen soll ich darüber hinaus in meiner Anlage/bei meinem Angebot setzen, sodass das Infektionsrisiko möglichst verringert wird/gering bleibt?




Welche speziellen Reinigungsmaßnahmen setze ich, sodass das Infektionsrisiko möglichst verringert wird/gering bleibt?





Worüber unterweise ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?


Welche Rahmenbedingungen müssen in Freizeitbetrieben erfüllt werden?




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Welche Rahmenbedingungen müssen in kulturellen Einrichtungen (Museen, Kunsthallen und kulturellen Ausstellungshäuser, Bibliotheken. Büchereien und Archive) erfüllt werden?




Welche Rahmenbedingungen müssen in Sportstätten und sonstigen Freizeiteinrichtungen erfüllt werden?





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Welche Rahmenbedingungen gelten für Kultureinrichtungen, in denen überwiegend Zusammenkünfte stattfinden (Theater, Kinos, Varietees, Kabaretts, Konzertsäle- und arenen)?





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Verhaltensregeln für Gäste in Freizeitbetrieben

Leitlinien für Sportstätten und Freizeiteinrichtungen

Leitlinien für einen 
sicheren Umgang miteinander.

Mindestens 1 Meter 
Abstand zu fremden 
Personen halten
Auf Händeschütteln 
bei der Begrüßung verzichten.
Maske tragen
Hände 
mehrmals täglich 
waschen
Niesen oder husten 
in die Armbeuge oder 
in ein Taschentuch

Nach Möglichkeit Abstand zu fremden Personen halten.

2. Auf Händeschütteln 
bei der Begrüßung verzichten.

3. Maske in geschlossenen Räumen tragen.

4. Hände 
mehrmals täglich 
waschen.

5. Niesen oder husten 
in die Armbeuge oder 
in ein Taschentuch.

5 Alltagsempfehlungen, die uns auch weiterhin helfen können:

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© Alexander Haiden

© Alexander Haiden

Anfang September hat die Bundesregierung gemeinsam mit Expertinnen und Experten sowie den Bundesländern einen Stufenplan auf Basis der Intensivbettenbelegung für den Herbst und Winter erarbeitet. Das Infektionsgeschehen in Österreich verlief lange Zeit stabil. Nunmehr steigen sowohl die COVID-19-Infektionen als auch die Intensivbettenbelegung in den Spitälern stark an. Mit der Einführung der 2G-Regel traten bereits am 8. November umfangreiche Einschränkungen für Ungeimpfte in Kraft. Aufgrund der Rekordzahlen bei Neuinfektionen und der dramatischen Situation im Gesundheitswesen hat die Bundesregierung gemeinsam mit den Bundesländern notwendige Verschärfungen beschlossen: Dazu gehört ein bundesweiter Lockdown ab Montag 22.11.2021. 

Das Betreten und Befahren von Freizeit- und Kultureinrichtungen ist während des Lockdowns untersagt! Detaillierte Informationen für Betriebe und Gäste, sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie weiter unten.

Um die wirtschaftlichen Folgen bestmöglich abzufedern werden bewährte Unterstützungsmaßnahmen neu aufgelegt bzw. verlängert. Weitere Informationen finden Sie hier.

 Jeder Freizeitbetrieb hat einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen. Ein Musterpräventionskonzept finden Sie hier.


Informationen hier herunterladen:

Empfehlungen für Wiedereröffnung von Bädern

Viele Beherbergungsbetriebe verfügen über eigene Pools, Saunalandschaften oder Wellness-Angebote. Diese können entsprechend den Empfehlungen zur Wiedereröffnung von Einrichtungen nach dem Bäderhygienegesetz und der Bänderhygieneverordnung 2012 des Gesundheitsministeriums erarbeitet.

Auszug aus den Empfehlungen des Gesundheitsministeriums

Auszug: Verhalten für Gäste bei der Nutzung von Bäder- oder Saunalandschaften von Beherbergungsbetrieben

  • In Einrichtungen nach dem Bäderhygienegesetz sind die grundlegenden Regeln einzuhalten: Abstand halten, Hände waschen, in Taschentuch niesen.
  • Die Einhaltung des Mindestabstands von einem Meter ist natürlich auch und vor allem an den Beckenrändern, in Nichtschwimmerbecken oder etwa beim Plaudern im Wasser empfohlen, ebenso im Umkleide- und Eingangsbereich. Für Personen innerhalb der Besuchergruppe bzw für jene die in einem gemeinsamen Haushalt leben, gelten untereinander die Abstandsregeln nicht. Diese Unterschreitung ist auch für in einer gemeinsamen Wohneinheit untergebrachte Gäste (Gästegruppe) möglich.
  • Mindestabstand im Becken: im Wasser (aufbereitet und desinfiziert) auf einen Abstand von 1-2 m achten (kurzzeitige Unterschreitungen ausgenommen).
  • Mindestabstand in Oberflächengewässern und Kleinbadeteichen: im Wasser (nicht aufbereitet und nicht desinfiziert) auf einen Abstand von 3-4 m achten (kurzzeitige Unterschreitungen ausgenommen).
  • Bei der Saunanutzung wird von Wedeln mit dem Handtuch abgeraten.

Auszug: Leitlinien für Betriebe zur Wiedereröffnung von Bädern

  • Kartenvorverkauf
  • Badegäste sind auf die Einhaltung der Mindestabstände sowie auf ihre Eigenverantwortung hinweisen. Verstärkte Reinigungs- und Hygienemaßnahmen empfohlen.
  • Information zum Verhalten für Gäste gut sichtbar aushängen.
  • 1 Meter Abstand zwischen Liegen kalkulieren, Liegen entsprechend reduzieren.
  • Nutzung von Saunaanlagen ist durch eine Person oder durch im gemeinsamen Haushalt lebende Personen oder durch Personen, die gemeinsam ein(e) Zimmer/Suite/Ferienwohnung/Ferienhaus nutzen, erlaubt.
  • Terminvergabe bei Sauna-Nutzung durch die Gäste wird empfohlen.
  • Eine Saunanutzung von mehreren Personen, die nicht in einem Haushalt leben oder nicht zu einer Gästegruppe gehören, ist nur dann möglich, wenn in der Kabine pro Nutzer eine Fläche von 4 m2 zur Verfügung steht.

Re-Start der Bergbahnen

Die Österreichischen Bergbahnen haben sich für  die Wintersaison gerüstet. Die heimische Bergwelt ist dann wieder für Familien, Bewegungssuchende, Abenteurer und alle Naturliebhaber zugänglich.

Bei allen Bergbahnangeboten stehen die Sicherheit und das Wohlergeben der Gäste und Mitarbeiter an erster Stelle. Dazu wurden Verhaltungsregelungen für Gäste und Mitarbeiter ausgearbeitet. Unter anderem regeln die Handlungsanleitungen an den Gast das Verhalten

  • im Öffentlichen Bereich,
  • vor der Fahrt und
  • während der Fahrt.

Nähere Infos dazu finden sich hier


Die aktuell geltende 5. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung steht hier zur Verfügung:

COVID-19 Maßnahmenverordnung

Regionale Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsrisikos

Aufgrund von steigenden Infektionszahlen erlassen Bundesländer – für ihr gesamtes Gebiet oder beschränkt auf einzelne Regionen – Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsrisikos, wie beispielsweise die Einschränkung der Sperrstundenregelung. Eine Übersicht der aktuellen Maßnahmen der Bundesländer findet sich hier. Für weitere Informationen bitte auf die jeweiligen Seiten des Bundeslandes bzw. der Region schauen. 

FAQ

Was ist ein gültiger Nachweis einer epidemiologischen Gefahr (3G, 2,5G, 2G)?

Als 3G-Nachweis gilt:

  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests – Abnahme darf nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.
  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
  • Zweitimpfung – jedoch nicht länger als 360 Tage (zwischen beiden Impfungen müssen mind. 14 Tage verstrichen sein).
  • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 270 Tage
  • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 360 Tage.
  • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 360 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.
  • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
  • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als180 Tage.
  • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.

Als 2,5G-Nachweis gilt:

  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
  • Zweitimpfung – jedoch nicht länger als 360 Tage (zwischen beiden Impfungen müssen mind. 14 Tage verstrichen sein).
  • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 270 Tage
  • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 360 Tage.
  • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 360 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.
  • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
  • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als180 Tage.
  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
  • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.

Als 2G-Nachweis gilt:

  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
  • Zweitimpfung – jedoch nicht länger als 360 Tage (zwischen beiden Impfungen müssen mind. 14 Tage verstrichen sein)
  • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 270 Tage
  • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 360 Tage
  • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 360 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.
  • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
  • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als180 Tage.
  • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.
  • Bis 5. Dezember 2021 gilt als 2G-Nachweis auch eine Erstimpfung mit einem zentral zugelassenen Impfstoff in Kombination mit einem negativen gültigen PCR-Test (72 Stunden gültig).
  • Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr benötigen keinen Nachweis!

Dürfen Führungen angeboten werden?

  • Führungen sind sowohl in Innenbereichen als auch im Freiluftbereich möglich.
  • Für Führungen kommen die allgemeinen Regelungen für Zusammenkünfte zur Anwendung:
    • Mit bis zu 25 Personen bestehen keinerlei Einschränkungen
    • Bei mehr als 25 Personen haben alle Teilnehmenden einen 2G-Nachweis vorzuweisen.
    • Bei mehr als 50Personen ist zudem eine Anzeige bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde, ein Präventionskonzept und ein COVID-19-Beauftragter notwendig.
    • Bei mehr als 250 Personen ist zusätzlich eine Bewilligung der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde einzuholen.
    •  Eine detaillierte Zusammenfassung finden Sie unter dem Reiter „Messen & Veranstaltungen".

Wo besteht eine Registrierungspflicht der Gäste?

  • Die Registrierungspflicht besteht in allen Freizeiteinrichtungen und Kultureinrichtungen, in denen überwiegend Zusammenkünfte stattfinden (wie Theater, Kinos, Varietees, Kabaretts, Konzertsäle und -arenen).
  • Dies gilt nicht, wenn es zu einem Aufenthalt überwiegend im Freien kommt (z.B. Zoo)
  • Zudem besteht für Kultureinrichtungen, wo nicht überwiegend Zusammenkünfte stattfinden (wie Museen, Kunsthallen, kulturelle Ausstellungshäuser, Bibliotheken, Büchereien und Archive), keine Registrierungspflicht.

Welche Kontaktdaten müssen von Gästen erfasst werden (Registrierungspflicht)?

  • Zum Zwecke der Kontaktpersonennachverfolgung bei Auftreten eines COVID-19-Falles müssen von allen Gästen, die sich voraussichtlich länger als 15 Minuten vor Ort aufhalten, Vor- und Familienname sowie Telefonnummer und (wenn vorhanden) E-Mail-Adresse, ergänzt um den Zeitraum des Betretens sowie (wenn vorhanden) der Tischnummer bzw. den Bereich des konkreten Aufenthalts, erhoben werden.
  • Im Falle von Besuchergruppen, die ausschließlich auch Personen aus dem gemeinsamen Haushalt bestehen, ist die Datenerfassung einer volljährigen Person dieser Gruppe ausreichend.
  • Diese Daten dürfen ausschließlich zur Kontaktpersonennachverfolgung verarbeitet werden und sind auf Verlangen der Bezirksverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Zur Sicherung der Daten sind geeignete Maßnahmen zu setzen und die Daten nach 28 Tagen unverzüglich zu löschen.

Welche Einschränkungen gelten für nichtöffentliche Sportstätten?

  • Für den Eintritt ist ein 2G-Nachweis vorzuweisen.
  • Ein COVID-19-Präventionskonzept ist auszuarbeiten und umzusetzen sowie eine/n COVID-19-Beauftragte/n zu bestellen.
  • Von Gästen, die sich voraussichtlich länger als 15 Minuten im Betrieb aufhalten, muss der vollständige Name, Telefonnummer und (wenn vorhanden) E-Mailadresse, ergänzt um den Zeitpunkt des Betretens sowie (wenn vorhanden) die Tischnummer bzw. der Bereich des konkreten Aufenthalts, erhoben werden (Registrierungspflicht)

Was gilt für Bäder, Thermen, etc.?

  • Für den Eintritt ist ein 2G-Nachweis vorzuweisen.
  • Von Gästen, die sich voraussichtlich länger als 15 Minuten im Betrieb aufhalten, muss der vollständige Name, Telefonnummer und (wenn vorhanden) E-Mailadresse, ergänzt um den Zeitpunkt des Betretens sowie (wenn vorhanden) die Tischnummer bzw. der Bereich des konkreten Aufenthalts, erhoben werden (Registrierungspflicht)
  • Betreiber haben ihre Verpflichtungen gemäß § 13 BHygG im Hinblick auf die besonderen Präventionsmaßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung von COVID-19 evaluieren sowie ihre Maßnahmen und die Badeordnung entsprechend dem Stand der Wissenschaft zu adaptieren. Die Informationen werden derzeit vom Gesundheitsministerium erarbeitet und unverzüglich nach Finalisierung hier veröffentlicht.
  • Ein COVID-19-Präventionskonzept ist auszuarbeiten und umzusetzen sowie eine/n COVID-19-Beauftragte/n zu bestellen.

Welche Regeln gelten für Freizeitbetriebe (z.B. Zoos, Freizeitparks, Tanzschulen, Indoorspielplätze, etc.)?

  • Gäste benötigen einen 2G-Nachweis (Impfung oder Genesung)
  • Von Gästen, die sich voraussichtlich länger als 15 Minuten im Betrieb aufhalten, muss der vollständige Name, Telefonnummer und (wenn vorhanden) E-Mailadresse, ergänzt um den Zeitpunkt des Betretens sowie (wenn vorhanden) die Tischnummer bzw. der Bereich des konkreten Aufenthalts, erhoben werden (Registrierungspflicht). Dies gilt nicht bei einem Aufenthalt überwiegend im Freien.
  • Der Betreiber hat einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen und ein Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen

Welche Regeln gelten für kulturelle Einrichtungen wie Museen, Kunsthallen, Ausstellungshäuser, Büchereien, Bibliotheken und Archive?

  • Kunden haben einen 2G-Nachweis vorzuweisen.
  • Bei der Abholung von vorbestellten Waren ist kein 2G-Nachweis notwendig – hier gilt aber eine FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen
  • Es besteht keine Verpflichtung zur Bestellung eines COVID-19-Beauftragten oder zur Erstellung eines Präventionskonzeptes.
  • Es gilt keine Registrierungspflicht.

Welche Regeln gelten für Kultureinrichtungen, in denen überwiegend Zusammenkünfte stattfinden, wie Theater, Kinos, Varietees, Kabaretts, Konzertsäle und –arenen?

  • Gäste haben einen 2G-Nachweis beim Betreten vorzuweisen.
  • Betreiber haben ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen sowie einen COVID-19-Beauftragter zu bestellen.
  • Seit 1.11 besteht eine Registrierungspflicht für Gäste.

Unter welchen Voraussetzungen dürfen Seil-und Zahnradbahnen (z.B. Schilifte) genutzt werden?

  • Kunden haben einen 2G-Nachweis zu erbringen (Ausnahme: Benutzung zu beruflichen Zwecken oder zur Deckung notwendiger Grundbedürfnisse des täglichen Lebens)
  • Es ist ausreichend, dass der 2G-Nachweis beim Ticketverkauf kontrolliert wird und bei Mehrtages- oder Saisonkarten eine Freischaltung der Skikarte nur für den Zeitraum der Gültigkeit des jeweiligen Nachweises erfolgt.
  • Es besteht keine FFP2-Maskenpflicht! Ausnahme: Wenn die Seilbahn zu beruflichen Zwecken oder zur Deckung notwendiger Grundbedürfnisse des täglichen Lebens benutzt wird, ist in geschlossenen und abdeckbaren Fahrbetriebsmitteln (Gondeln, Kabinen, abdeckbare Sessellifte) sowie in geschlossenen Räumen der dazugehörigen Stationen eine FFP2-Maske zu tragen (hier besteht keine 2G-Regel)
  • Betreiber haben einen COVID-19-Beauftragen zu bestellen und ein Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.

Welche Einschränkungen gelten für gastronomische Einrichtungen in Freizeitbetrieben?

  • Es gelten dieselben Regeln (2-G-Nachweis) für alle Betriebsarten des Gastgewerbes. 
  • Weitere Informationen finden Sie unter dem Reiter Gastronomie.

Müssen Mitarbeiter/innen einen 3-G-Nachweis erbringen und/oder eine Maske tragen?

  • Seit 1.11. haben Mitarbeiter/innen am Arbeitsort verpflichtend einen 3G-Nachweis vorzuweisen, wenn ein physischer Kontakt zu anderen Personen (z.B. Gästen, Kollegen) nicht ausgeschlossen werden kann.

Können Seminare und Konferenzen, Koch- oder Backkurse, private Feiern wie Geburtstage oder Hochzeiten abgehalten werden?

  • Ja, detaillierte Rahmenbedingungen für das Durchführen von Veranstaltungen finden Sie unter dem Reiter Messen & Veranstaltungen

Können Winter-/Feriencamps abgehalten werden?

  • Ja, es bestehen Sonderregelungen für außerschulische Jugenderziehung und –arbeit sowie betreute Ferienlager.
  • Für Zusammenkünfte mit bis zu 25 Teilnehmer gibt es keine Einschränkungen
  • Für Zusammenkünfte mit mehr als 25 Personen haben alle Teilnehmer einen 3G-Nachweis vorzuweisen.
  • Bei mehr als 50 Teilnehmenden gilt eine Anzeigepflicht bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde und Betreiber haben ein Präventionskonzept auszuarbeiten sowie ein COVID-19-Beauftragten zu bestellen.
  • Für Zusammenkünfte mit mehr als 250 Personen ist zusätzlich eine Bewilligung bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde einzuholen.
  • Für das Betreten von Gastronomie-, Beherbergungs- oder Freizeiteinrichtungen benötigen alle Teilnehmenden einen 2G-Nachweis.
  • Kinder bis 12 Jahren sind von der Verpflichtung zur Vorlage eines 3G- bzw. 2G-Nachweises ausgenommen. Für Kinder zwischen 12 und 15 Jahren gilt der „Ninja-Pass“ der Schulen als 2G-Nachweis.

Ist bei der Reinigung etwas speziell zu beachten?

  • Spezielle Reinigungsmittel nicht notwendig.
  • Reinigung frequenzabhängig durchführen, insbesondere nach Erfahrung oft berührte Flächen.
  • Leihequipment und Sportgeräte nach jeder Nutzung gründlich reinigen.

Was gilt für die Benützung von Reisebussen und Ausflugsschiffen?

  • Gäste haben einen 2G-Nachweis vorzuweisen
  • Betreiber haben einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen und ein Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.

FAQ

Dürfen Führungen organisiert oder angeboten werden?

Führungen gelten als Veranstaltungen und sind daher nicht zulässig.

Ist Laufen und Fahrradfahren draußen erlaubt?

Sowohl Laufen als auch Fahrradfahren ist erlaubt, wobei der 2-Meter-Abstand gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, eingehalten werden muss.

Sind Kontaktsportarten möglich?

Das Ausüben von Kontaktsportarten ist bis auf Weiteres nicht möglich (Einzige Ausnahme betrifft den Profi-Sport).

Dürfen Sportstätten betreten werden?

Die Ausübung von Sport im Innenbereich von Sportstätten ist untersagt (Ausnahme Spitzensport). Sport in Freibereichen von Sportstätten ist nur zulässig, wenn es bei der Ausübung nicht zu Körperkontakt kommt. Abstände und Personenbeschränkungen gelten analog zu Kundenbereichen.

Seit 15.3 dürfen bis zu 10 Minderjährige (unter 18 Jahre) zuzüglich 2 volljährige Betreuungspersonen gemeinsam im Freiluftbereich Sport ausüben. Für das Land Vorarlberg gelten Sonderbestimmungen für die Sportausübung von Kindern und Jugendlichen sowohl im Innen- als auch Außenbereich.

Näheres dazu in den FAQs Veranstaltungen.

Ab wann sind Trainingseinheiten bei denen Körperkontakt zum/zur TrainerIn nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann, wieder möglich? zB Reitunterricht bei Kindern?

Das ist abhängig von den Infektionszahlen. Ein Öffnungsdatum wurde bisher noch nicht in Aussicht gestellt.

Was gilt für außerschulische Jugenderziehung und Jugendarbeit (z.B. Pfadfindertreffen, Werk-, Mal-, Gesangskurse etc.)? 

Seit 15.3. dürfen Veranstaltungen im Rahmen der außerschulischen Jugenderziehung und Jugendarbeit mit bis zu 10 Kindern bzw. Jugendlichen (unter 18 Jahre) zuzüglich 2 volljährigen Betreuungspersonen stattfinden. In Vorarlberg gelten Sonderbestimmungen: dort sind im Freiluftbereich bis zu 20 Kinder bzw. Jugendliche unter 18 Jahre zuzüglich 3 volljährige Betreuungspersonen zulässig.

Der der Mindestabstand und das Tragen einer FFP2-Maske kann entfallen, sofern dies im verpflichtenden COVID-19-Präventionskonzept vorgesehen ist.

Betreuer/innen haben alle 7 Tage ein negatives Testergebnis vorzuweisen, andernfalls sie eine FFP2-Maske zu tragen haben. Kinder und Jugendliche haben nur in geschlossenen Räumen ein negatives Testergebnis vorzuweisen.

Näheres dazu in den FAQs Veranstaltungen.

Welche Einschränkungen gelten für Seilbahnen?

Für sie gelten die gleichen Regeln, wie für Massenbeförderungsmittel (2-Meter-Mindestabstand, FFP2-Maskenpflicht). In geschlossenen und abdeckbaren Fahrbetriebsmitteln (Gondeln, Kabinen, abdeckbare Sesseln) darf die Beförderungskapazität nur 50% betragen. Personen, die gemeinsam in einem Haushalt leben, sind von dieser Beschränkung ausgenommen.

Seit dem 24. Dezember 2020 ist eine Öffnung für Freizeitzwecke grundsätzlich möglich. Die Bundesländer können Beschränkungen festlegen. Betreiber haben ab dann ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.

Dürfen Skikurse, Eislaufkurse etc. angeboten werden?

Aus- und Fortbildungen sind gegenüber einer Person oder Personen aus demselben Haushalt zulässig. Damit ist es auch möglich, unter diesen Voraussetzungen, Privatunterricht für Wintersportarten anzubieten.

Sportkurse für Kinder und Jugendliche (unter 18 Jahre) dürfen im Freiluftbereich in Gruppen von maximal 10 Personen zuzüglich maximal 2 volljähriger Betreuungspersonen abgehalten werden, sofern es bei der Ausübung nicht zu Körperkontakt kommt. In Vorarlberg gelten Sonderbestimmungen.

Gestaltung von Verhaltensregeln für Gäste

  • Im Download Bereich werden Hinweisschilder zu den Verhaltensregeln zur Verfügung gestellt.
  • Ergänzende Hinweistafeln können vom Betrieb individuell gestaltet werden.
COVID-19 Maßnahmenverordnung

Zusammenfassung Notmaßnahmenverordnung für Freizeit- und Kultureinrichtungen

FAQ

Dürfen Freizeit- oder Kultureinrichtungen betreten werden?

  • Nein, das Betreten und Befahren von Freizeit- und Kultureinrichtungen zum Zweck der Inanspruchnahme von Dienstleistungen ist während des Lockdowns untersagt.
  • Eine Ausnahme besteht für das Betreten von Bibliotheken, Büchereien und Archiven zur Abholung von vorbestellter Waren (z.B. Bücher). Hier gilt eine FFP2-Maskenpflicht.

Dürfen Führungen oder Wanderungen angeboten bzw. organisiert werden?

  • Führungen und Wanderungen gelten als Zusammenkünfte und sind daher während des Lockdowns nicht zulässig.

Ist Schifahren möglich?

  • Schifahren ist während der Ausgangsbeschränkungen erlaubt (Aufenthalt im Freien)
  • Für die Benutzung von Schiliften ist ein 2G-Nachweis (Impfung oder Genesung) vorzuweisen. Zudem ist in geschlossenen oder abdeckbaren Fahrbetriebsmitteln (Gondeln, Kabinen, Abdeckbare Sessel) sowie in geschlossenen Räumen der dazugehörigen Stationen eine FFP2-Maske zu tragen.
  • Das Schifahren ist nur mit Personen aus dem gemeinsamen Haushalt und einer einzigen Person aus einem anderen Haushalt zulässig.

Dürfen Indoor-Sportanlagen (z.B. Fitnessstudios) geöffnet bleiben?

  • Das Betreten von Indoor-Sportstätten zum Zweck der Ausübung von Sport ist nicht möglich.
  • Eine Ausnahme besteht für Spitzensportler gemäß § 3 Z 6 BSFG 2017

Dürfen Outdoor-Sportanlagen (z.B. Eislaufplatz) geöffnet bleiben? 

  • Das Betreten von Sportanlagen im Freien ist weiterhin möglich.
  • Die Sportausübung ist nur mit Personen aus dem gemeinsamen Haushalt und einer einzelnen Person aus einem anderen Haushalt zulässig.
  • Geschlossene Räume der Sportstätte dürfen nur betreten werden, wenn dies zur Ausübung des Sports im Freiluftbereich erforderlich ist. Hier gilt eine FFP2-Maskenpflicht.
  • Kontaktsportarten sind untersagt (Ausnahme: Spitzensport)
  • Der Aufenthalt in der Sportstätte ist mit der Dauer der Sportausübung begrenzt.

Unter welchen Voraussetzungen dürfen Seil-und Zahnradbahnen (z.B. Schilifte) genutzt werden?

  • Kunden haben einen 2G-Nachweis (Impfung oder Genesung) zu erbringen (Ausnahme: Benutzung zu beruflichen Zwecken oder zur Deckung notwendiger Grundbedürfnisse des täglichen Lebens)
  • Es ist ausreichend, dass der 2G-Nachweis beim Ticketverkauf kontrolliert wird und bei Mehrtages- oder Saisonkarten eine Freischaltung der Skikarte nur für den Zeitraum der Gültigkeit des jeweiligen Nachweises erfolgt.
  • Es besteht eine FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen oder abdeckbaren Fahrbetriebsmitteln (z.B. Gondeln, Kabinen, abdeckbare Sessel) sowie in geschlossenen Räumen der dazugehörigen Stationen.
  • Betreiber haben einen COVID-19-Beauftragen zu bestellen und ein Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.
  • Mitarbeiter/innen der Seilbahn benötigen einen 3G-Nachweis (Impfung, Genesung oder Test). Zudem ist eine FFP2-Maske zu tragen, sofern das Infektionsrisiko nicht durch geeignete Schutzvorrichtungen minimiert wird (z.B. Trennwand).

Was ist ein gültiger Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr (3G, 2,5G, 2G)?

Als 3G-Nachweis gilt:

  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests – Abnahme darf nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.
  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Zweitimpfung – jedoch nicht länger als 360 Tage (zwischen beiden Impfungen müssen mind. 14 Tage verstrichen sein).
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 360 Tage
    • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 360 Tage.
    • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 360 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.
  • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
  • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als 180 Tage.
  • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.

Als 2,5G-Nachweis gilt:

  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Zweitimpfung – jedoch nicht länger als 360 Tage (zwischen beiden Impfungen müssen mind. 14 Tage verstrichen sein).
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 360Tage
    • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 360 Tage.
    • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 360 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.
  • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als 180 Tage.
  • Genesungsnachweis über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit SARS-CoV-2.
  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
  • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.

Als 2G-Nachweis gilt:

  • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.
  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Zweitimpfung – jedoch nicht länger als 360 Tage (zwischen beiden Impfungen müssen mind. 14 Tage verstrichen sein).
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 360 Tage
    • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 360 Tage.
    • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 360 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.
  • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
  • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als 180 Tage

Bis 5. Dezember 2021 gilt als 2G-Nachweis auch eine Erstimpfung mit einem zentral zugelassenen Impfstoff in Kombination mit einem negativen gültigen PCR-Test (72 Stunden gültig)

Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr benötigen keinen Nachweis.

Mit 22. November dürfen Freizeit- und Kultureinrichtungen zum Zweck der Inanspruchnahme von Dienstleistungen nicht mehr betreten werden!

Freizeiteinrichtungen sind alle Betriebe und Einrichtungen, die der Unterhaltung, der Belustigung oder der Erholung dienen, wie insbesondere (aber nicht ausschließlich):

  • Schaustellerbetriebe, 
  • Freizeit- und Vergnügungsparks,
  • Bäder und Einrichtungen gem. § 1 (1) Z-7 Bäderhygienegesetz. Für Bäder an Oberflächengewässern gilt das Verbot nicht, wenn in diesen Bädern ein Badebetrieb nicht stattfindet,
  • Tanzschulen,
  • Wettbüros, Automatenbetriebe, Spielhallen und Casinos,
  • Schaubergwerke,
  • Einrichtungen zur Ausübung der Prostitution,
  • Indoorspielplätze,
  • Paintballanlagen,
  • Museumsbahnen,
  • Tierparks, Zoos und botanische Gärten.

Kultureinrichtungen sind Einrichtungen, die der kulturellen Erbauung und der Teilhabe am kulturellen Leben dienen, wie insbesondere:

  • Theater,
  • Konzertsäle und –arenen, 
  • Kinos,
  • Varietees,
  • Kabaretts,
  • Museen, kulturelle Ausstellungshäuser und Kunsthallen,
  • Bibliotheken, Büchereien und Archive.

Das Betreten von Bibliotheken, Büchereien und Archive ist für die Abholung von vorbestellter Waren (z.B. Bücher) weiterhin möglich. Hier gilt eine FFP2-Maskenpflicht.