Beherbergung

Laufend aktuelle Infos zum heimischen 
Tourismus und Tipps für eine nachhaltige Lebensweise bekommst du von uns zugeschickt!

Leitlinien für einen sicheren Umgang miteinander
  1. Bei erstmaligem Betreten 2G-Nachweis (Impfung oder Genesung)vorweisen. Des Weiteren ist für das Betreten von gastronomischen Einrichtungen, von Sportstätten sowie von Freizeiteinrichtungen in Beherbergungsbetrieben jederzeit ein gültiger 2G-Nachweis (Impfung oder Genesung) erforderlich. Nachweise sind für die Dauer des Aufenthaltes bereitzuhalten.
  2. Im Vorfeld nach Möglichkeit reservieren. Stausituationen in allgemein zugänglichen Bereichen, wie Rezeption, Restaurant und Wellnessbereich reduzieren.
  3. An Anweisungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten.
  4. Auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.
  5. Hände mehrmals täglich mit Wasser und Seife mind. 30 Sekunden waschen.
  6. Berührung im Gesicht mit ungereinigten Händen vermeiden.
  7. Niesen oder husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.
  8. Bei Anzeichen von Krankheit nicht verreisen. Bei Anzeichen während des Aufenthaltes Kontakt mit Gastgeber aufnehmen und bis weitere Anweisungen kommen in der Wohneinheit bleiben.


Mit Ihrer Umsicht schützen Sie sich selbst sowie auch die anderen Gäste und Ihre Gastgeberinnen und Gastgeber!

MehrMehrMehr

Weiterhin ist es wichtig, das Infektionsrisiko im Betrieb möglichst gering zu halten und Gästen und Mitarbeiter/innen weiterhin den bestmöglichen Schutz vor COVID-19 und Sicherheit in der Beherbergung zu bieten. Hier finden Betreiber/innen von Beherbergungsbetrieben Leitlinien und Tipps für eine sichere Gastfreundschaft.

2. Welche Maßnahmen kann ich in meinem Beherbergungsbetrieb setzen, sodass das Infektionsrisiko möglichst verringert wird/gering bleibt?





3. Welche speziellen Reinigungsmaßnahmen setze ich, sodass das Infektionsrisiko möglichst verringert wird/gering bleibt?




4. Worüber unterweise ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Betrieb?




1. Welche Maßnahmen müssen in einem Beherbergungsbetrieb erfüllt werden?





Mehr

Verhalten für Gäste in Beherbergungsbetrieben 

Leitlinien und Tipps für Beherbergungsbetriebe 

Leitlinien für einen 
sicheren Umgang miteinander.

Was sollte ich als Gast beachten und was ist für Betriebe wichtig zu wissen?

Mindestens 1 Meter 
Abstand zu fremden 
Personen halten
Auf Händeschütteln 
bei der Begrüßung verzichten.
Mund-Nasen-
Schutz tragen
Hände 
mehrmals täglich 
waschen
Niesen oder husten 
in die Armbeuge oder 
in ein Taschentuch

1. Nach Möglichkeit Abstand zu fremden Personen halten.

2. Auf Händeschütteln bei der Begrüßung verzichten.

3. Maske in geschlossenen Räumen tragen. 

4. Hände mehrmals täglich waschen.

5. Niesen oder husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.

5 Alltagsempfehlungen, die uns auch weiterhin helfen können:

Die finale Verordnung des Gesundheitsministeriums zur geänderten COVID-19-Lockerungsverordnung steht hier zur Verfügung:

FAQ

Unter welchen Voraussetzungen sind Nächtigungen in Beherbergungsbetrieben zulässig?

  • Gäste müssen beim erstmaligen Betreten einen gültigen 2G-Nachweis (Impfung oder Genesung) vorweisen.

    Des Weiteren ist für das Betreten von gastronomischen Einrichtungen, von Sportstätten sowie von Freizeiteinrichtungen in Beherbergungsbetrieben jederzeit ein gültiger 2G-Nachweis (Impfung oder Genesung) erforderlich.

    Nachweise sind für die Dauer des Aufenthaltes bereitzuhalten.

Was ist unter einem Beherbergungsbetrieb zu verstehen?

  • Als Beherbergungsbetriebe gelten alle Arten von Unterkunftsstätten, die zur entgeltlichen oder unentgeltlichen Unterbringung von Gästen zu vorübergehendem Aufenthalt bestimmt sind, wie Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Selbstversorgungshütten, Schutzhütten, Kabinenschiffe, beaufsichtigte Camping- oder Wohnwagenplätze, etc.

Was ist ein gültiger Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr (3G, 2,5G, 2G)?

  • Als 3G-Nachweis gilt:
    • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests – Abnahme darf nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.
    • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
    • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
      • Zweitimpfung – jedoch nicht länger als 360 Tage (zwischen beiden Impfungen müssen mind. 14 Tage verstrichen sein).

        Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 270 Tage

      • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 360 Tage.

      • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 360 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.

    • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
    • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als 180 Tage.
    • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.
  • Als 2,5G-Nachweis gilt:
  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Zweitimpfung – jedoch nicht länger als 360 Tage (zwischen beiden Impfungen müssen mind. 14 Tage verstrichen sein).

      Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 270 Tage

    • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 360 Tage.

    • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 360 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.

    • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als180 Tage.
    • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
    • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.
  • Als 2G-Nachweis gilt:

    Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche. 

    • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
      • Zweitimpfung – jedoch nicht länger als 360 Tage (zwischen beiden Impfungen müssen mind. 14 Tage verstrichen sein).

        Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 270 Tage

      • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 360 Tage.

      • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 360 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.

    • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
    • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als180 Tage
  • Bis 5. Dezember 2021 gilt als 2G-Nachweis auch eine Erstimpfung mit einem zentral zugelassenen Impfstoff in Kombination mit einem negativen gültigen PCR-Test (72 Stunden gültig)
  • Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr benötigen keinen Nachweis

Gibt es Ausnahmen von der 2G-Regel für Beherbergungsbetriebe?

  • Ja, die Verpflichtung zur Vorlage eines 2G-Nachweises gilt nicht
    • für Personen, die sich am 8.11.2021 bereits in Beherbergung befinden, für die im Vorfeld vereinbarte Beherbergungsdauer,
    • zum Zweck der Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen,
    • aus unaufschiebbaren beruflichen Gründen
    • durch Kurgäste in einer Kuranstalt, die als Beherbergungsbetrieb mit angeschlossenem Ambulatorium organisiert ist,
    • durch Patienten in einer rehabilitationseinrichtung, die als Beherbergungsbetrieb mit angeschlossenem Ambulatorium organisiert ist,
    • durch Schüler zum Zweck des Schulbesuchs und Studenten zu Studienzwecken (Internate, Lehrlingswohnheime und Studentenwohnheime)
  • In diesen Fällen hat der Gast beim Betreten einen 3G-Nachweis (Impfung, Genesung, Test) vorzuweisen

Besteht eine Registrierungspflicht der Gäste?

  • Ja, die Registrierungspflicht bleibt für eine rasche Kontaktpersonennachverfolgung bestehen.

Welche Kontaktdaten müssen erfasst werden (Registrierungspflicht)?

  • Zum Zwecke der Kontaktpersonennachverfolgung bei Auftreten eines COVID-19-Falles müssen – abseits der allgemeinen Daten, die im Zuge der Anmeldung (Ausfüllen des Meldezettels) erfasst werden – von allen Personen, die sich voraussichtlich länger als 15 Minuten vor Ort aufhalten, Vor- und Familienname sowie Telefonnummer und (wenn vorhanden) E-Mail-Adresse, ergänzt um den Zeitraum des Aufenthaltes und (wenn vorhanden) die Tischnummer bzw. den Bereich des konkreten Aufenthaltes erhoben werden.
  • Im Falle von Besuchergruppen, die ausschließlich auch Personen aus dem gemeinsamen Haushalt bestehen, ist die Datenerfassung einer volljährigen Person dieser Gruppe ausreichend.
  • Diese Daten dürfen ausschließlich zur Kontaktpersonennachverfolgung verarbeitet werden und sind auf Verlangen der Bezirksverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Zur Sicherung der Daten sind geeignete Maßnahmen zu setzen und die Daten nach 28 Tagen unverzüglich zu löschen.

Muss eine FFP2-Maske in Beherbergungsbetrieben getragen werden?

  • Nein, es besteht keine Maskenpflicht.

Brauche ich besondere Vorkehrungen für die Rezeption?

  • Mitarbeiter/innen mit physischen Kontakt zu anderen Personen (z.B. an der Rezeption) haben einen 3G-Nachweis zu erbringen.

Welche Möglichkeiten habe ich, um räumliche Engstellen (z.B. Gänge, Aufzüge) besser zu meistern?

  • Möglichst auf Nutzung der Stiegenhäuser hinweisen und Aufzüge jenen überlassen, die sie benötigen. Mindestabstand in Aufzügen beachten.
  • Time Slots zur besseren Besucherlenkung und –steuerung bei Check-In/Check-Out und telefonische Kontaktaufnahme statt persönlichem Besuch an der Rezeption anbieten.
  • Kontaktlose Übergabe von Schlüsseln und Keycards in Boxen, etwa bei Ferienwohnungen und -häusern, anbieten.

Bestehen Personenobergrenzen für Gästegruppen?

  • Nein.

Ist ein Buffet im Beherbergungsbetrieb erlaubt?

  • Selbstbedienung ist gestattet, sofern durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko minimiert wird. Besondere hygienische Vorkehrungen können sein:
    • Entnahme mit Handschuhen für den einmaligen Gebrauch bzw.
    • nach Reinigung der Hände an einem Desinfektionsmittelspender unmittelbar vor der Buffetstation oder
    • mit Einwegvorlegbesteck.
    • Die Selbstentnahme vorportionierter und abgedeckter Speisen und Getränke durch den Gast.
  • Frontcooking ist mit Glasscheibe oder alternativer Trennung zum Gast möglich.

Kann ich meinen Wellnessbereich und meinen Fitnessraum anbieten?

  • Der Betrieb dieser Bereiche ist analog zu den Vorgaben zu eigenständigen Angeboten und Dienstleistungen dieser Art zu regeln.
    • Bäder: Empfehlungen zur Wiederöffnung von Einrichtungen nach dem Bäderhygienegesetz und der Bäderhygieneverordnung 2012 (§ 8)
    • Fußpflege, Kosmetik, Masseure: Brancheninformationen (§ 4)
    • Für Fitnessbereiche gelten die Sportregelungen (§ 7)

Können auch Personen, die nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben, in einer Wohneinheit untergebracht werden?

  • In einer gemeinsamen Wohneinheit können auch Personen aus mehreren Haushalten untergebracht werden.

Kann ich Nächtigungen auf der Schutzhütte im Matratzenlager anbieten?

  • Es ist möglich, Gäste in einem Schlaflager oder in Gemeinschaftsschlafräumen nächtigen zu lassen.

Was ist unter einem Beherbergungsbetrieb zu verstehen?

  • Als Beherbergungsbetriebe gelten alle Arten von Unterkunftsstätten, die zur entgeltlichen oder unentgeltlichen Unterbringung von Gästen zu vorübergehendem Aufenthalt bestimmt sind, wie Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Selbstversorgungshütten, Schutzhütten, Kabinenschiffe, beaufsichtigte Camping- oder Wohnwagenplätze, etc.

Was ist ein gültiger 3G-Nachweis?

  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Zweitimpfung – nicht älter als 180 Tage (zwischen beiden Impfungen müssen mind. 14 Tage verstrichen sein).
    • Impfung (nicht älter als 180 Tage) – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver  PCR-Test bzw. direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag.
    • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – nicht älter als 270 Tage (nach der letzten Impfung müssen mind. 90 Tage verstrichen sein).
  • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
  • Ein Absonderungsbescheid – nicht älter als 180 Tage
  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
  • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests – Abnahme darf nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.
  • Ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird – Abnahme darf nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.
  • Der „Ninja-Pass“ gemäß der COVID-19-Schulverordnung für Kinder ab 12 Jahren im schulpflichtigen Alter. Dies gilt, sofern die Testintervalle gemäß § 19 Abs. 1 C-SchVO 2021/22 eingehalten werden, auch am 6. und 7. Tag nach der ersten Testung. Dasselbe gilt auch in Ferienzeiten und für Kinder im schulpflichtigen Alter aus dem Ausland.

Benötigen Gäste beim Betreten eines Beherbergungsbetriebes einen Impf-, Genesungs- oder Testnachweis (3G-Nachweis)?

  • Nein, seit 5. März ist das Betreten von Beherbergungsbetrieben ohne jeglichen Nachweis zulässig.
  • Den Betrieben steht es aber frei, strengere Maßnahmen (z.B. 3G-Regel) für ihre Gäste beizubehalten.
  • Zudem sind restriktivere Vorschriften aufgrund landesrechtlicher Verordnungen zu beachten.

Müssen Gäste eine FFP2-Maske in Beherbergungsbetrieben tragen?

  • Ja, seit 24. März gilt wieder eine FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen allgemein zugänglicher Bereiche, wie z.B. Lobby, Lift, etc. 
  • In Feuchträumen (z.B. Duschen und Schwimmhallen) und während der Sportsausübung besteht keine Maskenpflicht.

Was muss ich als Betreiber/in eines Beherbergungsbetriebes beachten?

  • Es ist verpflichtend ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.
  • Zudem ist ein COVID-19-Beauftragter als Ansprechperson für die Behörde und zur Überwachung des Präventionskonzeptes zu bestellen.
  • Gäste haben in geschlossenen Räumen allgemein zugänglicher Bereiche (z.B. Lobby, Lift) eine FFP2-Maske zu tragen.
  • Restriktivere Vorschriften aufgrund landesrechtlicher Verordnungen beachten.

Welchen Inhalt muss ein Präventionskonzept haben?

Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:

  • spezifische Hygienemaßnahmen,
  • Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
  • Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
  • gegebenenfalls Regelungen zur Konsumation von Speisen und Getränken,
  • Regelungen zur Steuerung der Personenströme,
  • Vorgaben zur Schulung der Mitarbeiter/innen in Bezug auf Hygienemaßnahmen.

Ein Muster-COVID-19-Präventionskonzept finden Sie hier.

Wer kann als COVID-19-Beauftragter bestellt werden?

  • Als COVID-19-Beauftragter darf nur eine geeignete Person bestellt werden, die zumindest Kenntnis des Präventionskonzepts sowie der örtlichen Gegebenheiten und der organisatorischen Abläufe hat.
  • Eine besondere Ausbildung bedarf es nicht.
  • Der COVID-19-Beauftragte dient als Ansprechperson für die Behörde und hat die Umsetzung des Präventionskonzeptes zu überwachen.

Besteht eine Registrierungspflicht der Gäste?

  • Nein, mit 5. März ist die Registrierungspflicht für Gäste entfallen.

Muss eine FFP2-Maske in Beherbergungsbetrieben getragen werden?

  • Nein, seit 5. März besteht keine FFP2-Maskenpflicht mehr in Beherbergungsbetrieben.
  • Es wird jedoch ausdrücklich empfohlen, weiterhin in geschlossenen Räumen eine Maske zu tragen.
  • Den Betrieben steht es frei, die FFP2-Maskenpflicht für ihre Gäste in allgemein zugänglichen Bereichen (z.B. Lobby, Lift) beizubehalten.
  • Zudem sind restriktivere Vorschriften aufgrund landesrechtlicher Verordnungen zu beachten.

Können Betreiber/innen von Beherbergungsbetrieben strengere Maßnahmen für Gäste setzen bzw. beibehalten?

  • Ja, es steht Betreiber/innen frei, strengere Maßnahmen im eigenen Beherbergungsbetrieb für Gäste zu setzen.
  • So kann etwa die 3G-Regel beibehalten werden.

Was gilt für gastronomische Einrichtungen (Restaurants) in Beherbergungsbetrieben? 

  • In gastronomischen Einrichtungen gilt seit 24. März ebenso wieder die FFP2-Maskenpflicht, außer während des Verweilens am Verabreichungsplatz und während der Konsumation.
  • Es besteht keine 3G-Pflicht, keine Sperrstunde und keine Registrierungspflicht.
  • Für die Konsumation sind alle Maßnahmen entfallen, somit ist auch der Barbetrieb wieder möglich.
  • Zu beachten sind restriktivere Vorschriften aufgrund landesrechtlicher Verordnungen.
grafisches Element mit einem Pfeil nach unten

Kann ich Gästen meinen Wellnessbereich und meinen Fitnessraum anbieten?

  • Ja, die Benutzung von Freizeiteinrichtungen und Sportstätten in Beherbergungsbetrieben ist weiterhin möglich.
  • Es besteht jedoch eine FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, außer in Feuchträumen (wie Duschen und Schwimmhallen) und während der Sportausübung.
  • Betreiber/innen haben für diese Bereiche ein Präventionskonzept auszuarbeiten.

Unter welchen Voraussetzungen sind private Feiern wie Hochzeiten oder Geburtstagsfeiern im Beherbergungsbetrieb möglich?

  • Bei privaten Feiern handelt es sich immer um Zusammenkünfte ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze. Diese sind unter den folgenden Rahmenbedingungen möglich:
    • Bei mehr als 50 Teilnehmern ist vom Veranstalter ein Präventionskonzept auszuarbeiten und ein COVID-19-Beauftragter zu bestellen.
    • Bei mehr als 100 Teilnehmern gilt eine FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen.
      Die Maskenpflicht gilt nicht, wenn alle Teilnehmer einen 3G-Nachweis (Impfung, Genesung oder Test) vorweisen sowie am Verabreichungsplatz.
    • Die Maskenpflicht gilt ebenso nicht, wenn es sich um eine geschlossene Gruppe handelt und der Ort der Zusammenkunft ausschließlich von Personen dieser Gruppe betreten wird bzw. eine räumliche Trennung zu sonstigen dort aufhältigen Personen besteht.
  • Detaillierte Bestimmungen zu Zusammenkünften finden Sie hier.
  • Zu beachten sind restriktivere Vorschriften aufgrund landesrechtlicher Verordnungen.


Unter welchen Voraussetzungen können Seminare und Konferenzen in Beherbergungsbetrieben abgehalten werden?

  • Seminare/Konferenzen gelten als Zusammenkünften, die unter folgenden Voraussetzungen abgehalten werden können:
    • Bei mehr als 50 Teilnehmern ist ein Präventionskonzept auszuarbeiten und ein COVID-19-Beauftragter zu bestellen. Dies gilt nicht, wenn es sich um eine Zusammenkunft zu beruflichen Zwecken handelt, die zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeit erforderlich ist.
    • Bei mehr als 100 Teilnehmer ist in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen.
    • Die Maskenpflicht gilt nicht für Zusammenkünfte ohne ausschließlich zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze, wenn alle Teilnehmer einen 3G-Nachweis (Impfung, Genesung oder Test) erbringen.
    • Die Maskenpflicht gilt ebenso nicht, wenn es sich um eine geschlossene Gruppe handelt und der Ort der Zusammenkunft ausschließlich von Personen dieser Gruppe betreten wird bzw. eine räumliche Trennung zu sonstigen dort aufhältigen Personen besteht.
  • Detaillierte Bestimmungen zu Zusammenkünften finden Sie hier.
  • Zu beachten sind restriktivere Maßnahmen aufgrund landesrechtlicher Verordnungen.

Können Feriencamps abgehalten werden?

  • Die Abhaltung von Camps ist unter folgenden Voraussetzungen für Zusammenkünfte möglich:
    • Bei Zusammenkünften mit mehr als 50 Teilnehmenden hat der für die Zusammenkunft Verantwortliche ein Präventionskonzept auszuarbeiten und einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen.
    • Bei mehr als 100 Teilnehmern ist eine FFP2-Maske in geschlossenen Räumen zu tragen, Dies gilt nicht, wenn alle Teilnehmer einen 3G-Nachweis (Impfung, Genesung oder Test) erbringen oder der Ort der Zusammenkunft ausschließlich von dieser Gruppe betreten wird bzw. eine räumliche Trennung zu anderen dort aufhältigen Personen gegeben ist. 
  • Zu beachten sind restriktivere Vorschriften aufgrund landesrechtlicher Verordnungen.

Benötigen Mitarbeiter/innen mit physischen Kontakt zu anderen Personen einen 3G-Nachweis oder eine FFP2-Maske?

  • Mitarbeiter/innen benötigen keinen 3G-Nachweis (Impf-, Genesungs- oder Testnachweis), unabhängig davon, ob physischer Kontakt zu anderen Personen besteht.
  • Es ist jedoch eine FFP2-Maske in geschlossenen Räumen zu tragen, wenn keine sonstigen Schutzvorrichtungen vorhanden sind (z.B. Trennwände). 

Welche Möglichkeiten gibt es, um räumliche Engstellen (z.B. Gänge, Aufzüge) besser zu meistern?

  • Möglichst auf Nutzung der Stiegenhäuser hinweisen und Aufzüge jenen überlassen, die sie benötigen. Mindestabstand in Aufzügen beachten.
  • Time Slots zur besseren Besucherlenkung und –steuerung bei Check-In/Check-Out und telefonische Kontaktaufnahme statt persönlichem Besuch an der Rezeption anbieten.
  • Kontaktlose Übergabe von Schlüsseln und Keycards in Boxen, etwa bei Ferienwohnungen und -häusern, anbieten.

Ein Gast oder ein Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin ist an COVID-19 erkrankt bzw. es besteht der Verdacht. Was ist zu tun?

Sobald dies dem Betreiber/der Betreiberin bekannt wird, muss er umgehend die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde (Amtsarzt) darüber informieren.

Nähere Informationen finden Sie in unserem Leitfaden zum Umgang mit COVID-19-(Verdachts)Fällen 

Informationen hier herunterladen:

Die aktuell geltende COVID-19-Basismaßnahmenverordnung (1. Novelle) steht hier zur Verfügung:

Die wichtigsten Informationen hier herunterladen:

Initiative "Testangebot  Sichere Gastfreundschaft"

Entscheidend ist, infizierte Personen so schnell wie möglich ausfindig zu machen und weitere Ansteckungen zu verhindern. Daher hat die Bundesregierung die Initiative "Testangebot Sichere Gastfreundschaft“ gestartet. Seit 1. November 2020 können sich – zusätzlich zu den Beschäftigten aus Hotellerie und Gastronomie – auch z.B. Skilehrer, Bergführer, Reisebegleiter, Fremdenführer oder Privatzimmervermieter einmal pro Woche kostenfrei testen lassen. 

Das Gesundheitsministerium hat nun eine neue allgemeine Teststrategie vorgestellt, in der ab 1. April 2022 ein reduziertes kostenloses Angebot für die österreichische Bevölkerung zur Verfügung steht. In diesem Zusammenhang läuft das Testangebot „Sichere Gastfreundschaft“ mit 31. März 2022 aus. Sämtliche Informationen zum Testangebot stehen hier zur Verfügung.

Wer kann sich testen lassen?

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem aufrechten, sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis
  • Inhaberinnen und Inhaber mit Kundenkontakt
  • Dienstleister im gewerblichen Beherbergungsbetrieb mit Kundenkontakt (z.B. Masseure, Schwimmtrainer etc.)

Wie oft kann man sich testen lassen?

Gefördert wird ein freiwilliger Test pro Kalenderwoche von Anfang Juli bis vorerst 31. Oktober 2020 (Ende der Sommersaison).

Notwendige Schritte für die Gratis-Testungen

  • Mitarbeiter bzw. Inhaber entscheiden sich freiwillig für Test
  • Damit der notwendige Fördervertrag mit dem Bund zustande kommen kann, muss auf  www.oesterreich.gv.at ein entsprechender Antrag gestellt werden. Entweder durch den einzelnen Förderungsberechtigten oder gesammelt durch den Beherbergungsbetrieb oder den Tourismusverband.
  • Nach erfolgreicher Antragsstellung erhält man einen QR-Code als Bestätigung.
  • Danach wird zwischen dem Tourismusverband bzw. dem Beherbergungsbetrieb und einem Labor die Durchführung der Testungen und ein Termin vereinbart.
  • Eine Liste aller teilnehmenden Labore ist unter www.sichere-gastfreundschaft.at zu finden.
  • Bei der Abstrichentnahme muss der persönliche QR-Code gemeinsam mit einem Lichtbildausweis vorgelegt werden.
  • Die Abstirchentnahme kann im Labor oder mobil stattfinden – etwa vor Ort im Beherberhungsbetrieb oder auch bei einem niedergelassenen Arzt
  • Die Abrechnung erfolgt zwischen dem Labor und dem Bund.
  • Für Mitarbeiter, Betriebe oder Tourismusverbände entstehen keine Kosten!
  • Das Labor informiert die Personen über das Testergebnis, wenn diese das wünschen. Über welchen Weg diese Information erfolgt, wird mit dem Labor vereinbart.
  • Bei Vorliegen eines positiven Testergebnisses ordnet die zuständige Gesundheitsbehörde eine Isolierung der erkrankten Person an. Zusätzlich werden – basierend auf dem Epidemiegesetz – die Kontaktpersonen eruiert, informiert und es kann je nach Situation beispielsweise eine Quarantäne angeordnet werden. Der erkrankte Beschäftigte hat umgehend auch den Arbeitgeber darüber zu informieren.

Rolle der Tourismusverbände

Den regionalen Tourismusverbänden kommt bei der Ausrollung und Abwicklung der Initiative „Sichere Gastfreundschaft - Testangebot Tourismus“ eine zentrale Rolle zu:

  • Informationen für Beherbergungsbetriebe und örtliche Tourismusverbände
  • Ansprechpartner für Tourismusbetriebe bei Fragen und bei Bedarf Unterstützung der Beherbergungsbetriebe bei der Registrierung ihrer Beschäftigten auf oesterreich.gv.at
  • Ansprechpartner für Laboreinrichtungen in der Region
  • Vermarktung ihrer Destination als sichere Tourismusregion

Die Sonderrichtlinie mit allen Beilagen hier herunterladen:

Leitlinien für einen sicheren Umgang miteinander

Der Leitfaden für Tourismusbetriebe hinsichtlich des Umgangs mit COVID-19 (Verdachts-)Fällen steht hier zur Verfügung:

Icon: Download

Leitfaden zum Umgang mit (Verdachts)-Fällen

Aktuelle Testungszahlen
Initiative "Testangebot Sichere Gastfreundschaft"

Seit 24. März  bis 15. April gelten für Beherbergungsbetriebe folgende Maßnahmen:

  • FFP2-Maskenpflicht für Gäste in allgemein zugänglichen Bereichen
  • FFP2-Maskenpflicht für Mitarbeiter/innen mit physischen Kontakt zu anderen Personen, sofern keine Schutzvorrichtungen vorhanden.

Weiterhin gilt seit 5. März:

  • Keine 3G-Regel für Gäste: Das Betreten von Beherbergungsbetrieben ist für Gäste weiterhin ohne jeglichen Nachweis zulässig.
  • Keine 3G-Regel für Mitarbeiter/innen: Auch Mitarbeiter/innen mit oder ohne Kundenkontakt benötigen weiterhin keinen Nachweis für das Betreten des Arbeitsortes.
  • Keine Registrierungspflicht der Gäste.
  • Weiterhin notwendig ist die Erstellung und Umsetzung eines Präventionskonzeptes sowie die Ernennung eines COVID-19-Beauftragten in jedem Beherbergungsbetrieb. 
    Ein Musterpräventionskonzept finden Sie hier.

Ergänzend zu den bundesweiten Regelungen kann jedes Bundesland strengere Maßnahmen erlassen. Wir ersuchen Sie, sich auf den Seiten der Behörden des jeweiligen Bundeslandes zu informieren. Eine Übersicht finden Sie hier.

Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) finden Sie weiter unten. 

Um die wirtschaftlichen Folgen bestmöglich abzufedern werden bewährte Unterstützungsmaßnahmen neu aufgelegt bzw. verlängert. Weitere Informationen finden Sie hier.


Icon: Download

Informationen hier herunterladen:

Icon: Download

Verhalten für Gäste und Mitarbeiter (Aushang)

  1. 3G-Nachweis (Impfung, Genesung oder Test) beim Betreten vorweisen und für die Dauer des Aufenthalts bereithalten.
  2. Zu haushaltsfremden Personen bei Möglichkeit Abstand von 2 Metern einhalten, wo dies nicht möglich ist FFP2-Maske tragen.
  3. FFP2-Maske in allgemein zugänglichen Bereichen des Beherbergungsbetriebs, bzw. dort wo Abstand von 2 Metern nicht eingehalten werden kann. Dies gilt auch im Freien. Ausgenommen sind Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr oder Personen, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann.
  4. Im Vorfeld nach Möglichkeit reservieren. Stausituationen bei der Rezeption und im Restaurant vermeiden.
  5. Nach Möglichkeit kontaktlos zahlen. Rechnung vorzugsweise mit Karte begleichen.
  6. An Anweisungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten.
  7. Auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.
  8. Hände mehrmals täglich mit Wasser und Seife mind. 30 Sekunden waschen.
  9. Berührung im Gesicht mit ungereinigten Händen vermeiden.
  10. Niesen oder husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.
  11. Bei Anzeichen von Krankheit nicht verreisen. Bei Anzeichen während des Aufenthaltes Kontakt mit Gastgeber aufnehmen.


Mit Ihrer Umsicht schützen Sie sich selbst sowie auch die anderen Gäste und Ihre Gastgeberinnen und Gastgeber!

Logo WKÖ
Logo BMLRT

Stand: 24.03.2022

Mit Blick auf die aktuellen Infektionszahlen und aufgrund der Stagnation der Belegungen der Krankenbetten ist eine Entspannung der pandemischen Situation zu beobachten. Deshalb treten mit 16. April 2022 umfassende Lockerungen für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft, Gastronomie, Veranstalter- und Reisebranche in Kraft. Hier finden Sie weitere Informationen sowie die entsprechende Verordnung. Untenstehende Informationen stehen in Kürze aktualisiert zur Verfügung.

Umfassende Lockerungen ab 16.4.

Umfassende Lockerungen