Beherbergung

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Leitlinien für einen sicheren Umgang miteinander
  1. Bei erstmaligem Betreten 2G-Nachweis (Impfung oder Genesung)vorweisen. Des Weiteren ist für das Betreten von gastronomischen Einrichtungen, von Sportstätten sowie von Freizeiteinrichtungen in Beherbergungsbetrieben jederzeit ein gültiger 2G-Nachweis (Impfung oder Genesung) erforderlich. Nachweise sind für die Dauer des Aufenthaltes bereitzuhalten.
  2. Im Vorfeld nach Möglichkeit reservieren. Stausituationen in allgemein zugänglichen Bereichen, wie Rezeption, Restaurant und Wellnessbereich reduzieren.
  3. An Anweisungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten.
  4. Auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.
  5. Hände mehrmals täglich mit Wasser und Seife mind. 30 Sekunden waschen.
  6. Berührung im Gesicht mit ungereinigten Händen vermeiden.
  7. Niesen oder husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.
  8. Bei Anzeichen von Krankheit nicht verreisen. Bei Anzeichen während des Aufenthaltes Kontakt mit Gastgeber aufnehmen und bis weitere Anweisungen kommen in der Wohneinheit bleiben.


Mit Ihrer Umsicht schützen Sie sich selbst sowie auch die anderen Gäste und Ihre Gastgeberinnen und Gastgeber!

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Um Gästen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Schutz vor COVID-19 und Sicherheit in der Beherbergung zu bieten, sind alle aufgefordert, konsequent den Verhaltensregeln zu folgen. Hier finden Beherbergungsbetriebe Leitlinien für sichere Gastfreundschaft.

1. Welche Maßnahmen kann ich in meinem Beherbergungsbetrieb setzen, sodass das Infektionsrisiko möglichst verringert wird/gering bleibt?





2. Welche speziellen Reinigungsmaßnahmen setze ich, sodass das Infektionsrisiko möglichst verringert wird/gering bleibt?




3. Worüber unterweise ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Betrieb?




Verhalten für Gäste in Beherbergungsbetrieben 

Leitlinien für Beherbergungsbetriebe 

Leitlinien für einen 
sicheren Umgang miteinander.

Was sollte ich als Gast beachten und was ist für Betriebe wichtig zu wissen?

Mindestens 1 Meter 
Abstand zu fremden 
Personen halten
Auf Händeschütteln 
bei der Begrüßung verzichten.
Mund-Nasen-
Schutz tragen
Hände 
mehrmals täglich 
waschen
Niesen oder husten 
in die Armbeuge oder 
in ein Taschentuch

1. Nach Möglichkeit Abstand zu fremden Personen halten.

2. Auf Händeschütteln bei der Begrüßung verzichten.

3. Maske in geschlossenen Räumen tragen. 

4. Hände mehrmals täglich waschen.

5. Niesen oder husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.

5 Alltagsempfehlungen, die uns auch weiterhin helfen können:

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Die finale Verordnung des Gesundheitsministeriums zur geänderten COVID-19-Lockerungsverordnung steht hier zur Verfügung:

FAQ

Unter welchen Voraussetzungen sind Nächtigungen in Beherbergungsbetrieben zulässig?

  • Gäste müssen beim erstmaligen Betreten einen gültigen 2G-Nachweis (Impfung oder Genesung) vorweisen.

    Des Weiteren ist für das Betreten von gastronomischen Einrichtungen, von Sportstätten sowie von Freizeiteinrichtungen in Beherbergungsbetrieben jederzeit ein gültiger 2G-Nachweis (Impfung oder Genesung) erforderlich.

    Nachweise sind für die Dauer des Aufenthaltes bereitzuhalten.

Was ist unter einem Beherbergungsbetrieb zu verstehen?

  • Als Beherbergungsbetriebe gelten alle Arten von Unterkunftsstätten, die zur entgeltlichen oder unentgeltlichen Unterbringung von Gästen zu vorübergehendem Aufenthalt bestimmt sind, wie Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Selbstversorgungshütten, Schutzhütten, Kabinenschiffe, beaufsichtigte Camping- oder Wohnwagenplätze, etc.

Was ist ein gültiger Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr (3G, 2,5G, 2G)?

  • Als 3G-Nachweis gilt:
    • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests – Abnahme darf nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.
    • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
    • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
      • Zweitimpfung – jedoch nicht länger als 360 Tage (zwischen beiden Impfungen müssen mind. 14 Tage verstrichen sein).

        Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 270 Tage

      • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 360 Tage.

      • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 360 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.

    • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
    • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als 180 Tage.
    • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.
  • Als 2,5G-Nachweis gilt:
  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Zweitimpfung – jedoch nicht länger als 360 Tage (zwischen beiden Impfungen müssen mind. 14 Tage verstrichen sein).

      Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 270 Tage

    • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 360 Tage.

    • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 360 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.

    • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als180 Tage.
    • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
    • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.
  • Als 2G-Nachweis gilt:

    Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche. 

    • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
      • Zweitimpfung – jedoch nicht länger als 360 Tage (zwischen beiden Impfungen müssen mind. 14 Tage verstrichen sein).

        Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 270 Tage

      • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 360 Tage.

      • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 360 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.

    • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
    • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als180 Tage
  • Bis 5. Dezember 2021 gilt als 2G-Nachweis auch eine Erstimpfung mit einem zentral zugelassenen Impfstoff in Kombination mit einem negativen gültigen PCR-Test (72 Stunden gültig)
  • Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr benötigen keinen Nachweis

Gibt es Ausnahmen von der 2G-Regel für Beherbergungsbetriebe?

  • Ja, die Verpflichtung zur Vorlage eines 2G-Nachweises gilt nicht
    • für Personen, die sich am 8.11.2021 bereits in Beherbergung befinden, für die im Vorfeld vereinbarte Beherbergungsdauer,
    • zum Zweck der Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen,
    • aus unaufschiebbaren beruflichen Gründen
    • durch Kurgäste in einer Kuranstalt, die als Beherbergungsbetrieb mit angeschlossenem Ambulatorium organisiert ist,
    • durch Patienten in einer rehabilitationseinrichtung, die als Beherbergungsbetrieb mit angeschlossenem Ambulatorium organisiert ist,
    • durch Schüler zum Zweck des Schulbesuchs und Studenten zu Studienzwecken (Internate, Lehrlingswohnheime und Studentenwohnheime)
  • In diesen Fällen hat der Gast beim Betreten einen 3G-Nachweis (Impfung, Genesung, Test) vorzuweisen

Besteht eine Registrierungspflicht der Gäste?

  • Ja, die Registrierungspflicht bleibt für eine rasche Kontaktpersonennachverfolgung bestehen.

Welche Kontaktdaten müssen erfasst werden (Registrierungspflicht)?

  • Zum Zwecke der Kontaktpersonennachverfolgung bei Auftreten eines COVID-19-Falles müssen – abseits der allgemeinen Daten, die im Zuge der Anmeldung (Ausfüllen des Meldezettels) erfasst werden – von allen Personen, die sich voraussichtlich länger als 15 Minuten vor Ort aufhalten, Vor- und Familienname sowie Telefonnummer und (wenn vorhanden) E-Mail-Adresse, ergänzt um den Zeitraum des Aufenthaltes und (wenn vorhanden) die Tischnummer bzw. den Bereich des konkreten Aufenthaltes erhoben werden.
  • Im Falle von Besuchergruppen, die ausschließlich auch Personen aus dem gemeinsamen Haushalt bestehen, ist die Datenerfassung einer volljährigen Person dieser Gruppe ausreichend.
  • Diese Daten dürfen ausschließlich zur Kontaktpersonennachverfolgung verarbeitet werden und sind auf Verlangen der Bezirksverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Zur Sicherung der Daten sind geeignete Maßnahmen zu setzen und die Daten nach 28 Tagen unverzüglich zu löschen.

Muss eine FFP2-Maske in Beherbergungsbetrieben getragen werden?

  • Nein, es besteht keine Maskenpflicht.

Brauche ich besondere Vorkehrungen für die Rezeption?

  • Mitarbeiter/innen mit physischen Kontakt zu anderen Personen (z.B. an der Rezeption) haben einen 3G-Nachweis zu erbringen.

Welche Möglichkeiten habe ich, um räumliche Engstellen (z.B. Gänge, Aufzüge) besser zu meistern?

  • Möglichst auf Nutzung der Stiegenhäuser hinweisen und Aufzüge jenen überlassen, die sie benötigen. Mindestabstand in Aufzügen beachten.
  • Time Slots zur besseren Besucherlenkung und –steuerung bei Check-In/Check-Out und telefonische Kontaktaufnahme statt persönlichem Besuch an der Rezeption anbieten.
  • Kontaktlose Übergabe von Schlüsseln und Keycards in Boxen, etwa bei Ferienwohnungen und -häusern, anbieten.

Bestehen Personenobergrenzen für Gästegruppen?

  • Nein.

Ist ein Buffet im Beherbergungsbetrieb erlaubt?

  • Selbstbedienung ist gestattet, sofern durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko minimiert wird. Besondere hygienische Vorkehrungen können sein:
    • Entnahme mit Handschuhen für den einmaligen Gebrauch bzw.
    • nach Reinigung der Hände an einem Desinfektionsmittelspender unmittelbar vor der Buffetstation oder
    • mit Einwegvorlegbesteck.
    • Die Selbstentnahme vorportionierter und abgedeckter Speisen und Getränke durch den Gast.
  • Frontcooking ist mit Glasscheibe oder alternativer Trennung zum Gast möglich.

Kann ich meinen Wellnessbereich und meinen Fitnessraum anbieten?

  • Der Betrieb dieser Bereiche ist analog zu den Vorgaben zu eigenständigen Angeboten und Dienstleistungen dieser Art zu regeln.
    • Bäder: Empfehlungen zur Wiederöffnung von Einrichtungen nach dem Bäderhygienegesetz und der Bäderhygieneverordnung 2012 (§ 8)
    • Fußpflege, Kosmetik, Masseure: Brancheninformationen (§ 4)
    • Für Fitnessbereiche gelten die Sportregelungen (§ 7)

Können auch Personen, die nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben, in einer Wohneinheit untergebracht werden?

  • In einer gemeinsamen Wohneinheit können auch Personen aus mehreren Haushalten untergebracht werden.

Kann ich Nächtigungen auf der Schutzhütte im Matratzenlager anbieten?

  • Es ist möglich, Gäste in einem Schlaflager oder in Gemeinschaftsschlafräumen nächtigen zu lassen.

Was ist unter einem Beherbergungsbetrieb zu verstehen?

  • Als Beherbergungsbetriebe gelten alle Arten von Unterkunftsstätten, die zur entgeltlichen oder unentgeltlichen Unterbringung von Gästen zu vorübergehendem Aufenthalt bestimmt sind, wie Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Selbstversorgungshütten, Schutzhütten, Kabinenschiffe, beaufsichtigte Camping- oder Wohnwagenplätze, etc.

Was ist ein gültiger Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr (3G, 2,5G, 2G)?

  • Als 3G-Nachweis gilt:
    • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests – Abnahme darf nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.
    • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
    • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 270 Tage


      • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 360 Tage.

      • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 360 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.

    • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
    • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als 180 Tage.
    • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.
  • Als 2,5G-Nachweis gilt:
  • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
  • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 360 Tage

    • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 360 Tage.

    • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 360 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.

    • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als180 Tage.
    • Genesungsnachweis über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit SARS-CoV-2.
    • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
    • Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche.
  • Als 2G-Nachweis gilt:

    Der Corona-Testpass (gemäß § 4 Z 1 der COVID-19-Schulverordnung) für Personen, die der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Dies gilt in der Woche, in der die Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche. 

    • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgehsehen ist – nicht länger als 360 Tage

      • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 360 Tage.

      • Weitere Impfung (Auffrischungsimpfung) – diese darf nicht länger als 360 Tage zurückliegen und zwischen der letzten Impfung müssen mind. 120 Tage verstrichen sein.

    • Ein Genesungsnachweis oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
    • Ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als180 Tage
  • Bis 5. Dezember 2021 gilt als 2G-Nachweis auch eine Erstimpfung mit einem zentral zugelassenen Impfstoff in Kombination mit einem negativen gültigen PCR-Test (72 Stunden gültig)
  • Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr benötigen keinen Nachweis

Gibt es Ausnahmen vom Betretungsverbot für Beherbergungsbetriebe?

Das Betreten von Beherbergungsbetrieben zur Inanspruchnahme von Dienstleitungen des Beherbergungsbetriebes ist in folgenden Fällen erlaubt:

  • für Personen, die sich am 22.11.2021 bereits in Beherbergung befinden, für die im Vorfeld vereinbarte Beherbergungsdauer,
  • zum Zweck der Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen,
  • aus unaufschiebbaren beruflichen Gründen
  • durch Kurgäste in einer Kuranstalt, die als Beherbergungsbetrieb mit angeschlossenem Ambulatorium organisiert ist,
  • durch Patienten in einer Rehabilitationseinrichtung, die als Beherbergungsbetrieb mit angeschlossenem Ambulatorium organisiert ist,
  • durch Schüler zum Zweck des Schulbesuchs und Studenten zu Studienzwecken (Internate, Lehrlingswohnheime und Studentenwohnheime)
  • In diesen Fällen hat der Gast beim Betreten einen 3G-Nachweis (Impfung, Genesung, Test) vorzuweisen.

Zu den Seminaren und Konferenzen siehe unten.

Besteht eine Registrierungspflicht der Gäste?

  • Ja, die Registrierungspflicht bleibt für eine rasche Kontaktpersonennachverfolgung bestehen.

Welche Kontaktdaten müssen erfasst werden (Registrierungspflicht)?

  • Zum Zwecke der Kontaktpersonennachverfolgung bei Auftreten eines COVID-19-Falles müssen – abseits der allgemeinen Daten, die im Zuge der Anmeldung (Ausfüllen des Meldezettels) erfasst werden – von allen Personen, die sich voraussichtlich länger als 15 Minuten vor Ort aufhalten, Vor- und Familienname sowie Telefonnummer und (wenn vorhanden) E-Mail-Adresse, ergänzt um den Zeitraum des Aufenthaltes und (wenn vorhanden) die Tischnummer bzw. den Bereich des konkreten Aufenthaltes erhoben werden.
  • Im Falle von Besuchergruppen, die ausschließlich auch Personen aus dem gemeinsamen Haushalt bestehen, ist die Datenerfassung einer volljährigen Person dieser Gruppe ausreichend.
  • Diese Daten dürfen ausschließlich zur Kontaktpersonennachverfolgung verarbeitet werden und sind auf Verlangen der Bezirksverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Zur Sicherung der Daten sind geeignete Maßnahmen zu setzen und die Daten nach 28 Tagen unverzüglich zu löschen.

Muss eine FFP2-Maske in Beherbergungsbetrieben getragen werden?

  • Ja, es besteht eine FFP2-Maskenpflicht in den allgemein zugänglichen Bereichen.

Brauche ich besondere Vorkehrungen für die Rezeption?

  • Mitarbeiter/innen mit physischen Kontakt zu anderen Personen (z.B. an der Rezeption) haben einen 3G-Nachweis zu erbringen.

Welche Möglichkeiten habe ich, um räumliche Engstellen (z.B. Gänge, Aufzüge) besser zu meistern?

  • Möglichst auf Nutzung der Stiegenhäuser hinweisen und Aufzüge jenen überlassen, die sie benötigen. Mindestabstand in Aufzügen beachten.
  • Time Slots zur besseren Besucherlenkung und –steuerung bei Check-In/Check-Out und telefonische Kontaktaufnahme statt persönlichem Besuch an der Rezeption anbieten.
  • Kontaktlose Übergabe von Schlüsseln und Keycards in Boxen, etwa bei Ferienwohnungen und -häusern, anbieten.

Bestehen Personenobergrenzen für Gästegruppen?

  • Nein.

Ist ein Buffet im Beherbergungsbetrieb erlaubt?

  • Selbstbedienung ist gestattet, sofern durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko minimiert wird. Besondere hygienische Vorkehrungen können sein:
    • Entnahme mit Handschuhen für den einmaligen Gebrauch bzw.
    • nach Reinigung der Hände an einem Desinfektionsmittelspender unmittelbar vor der Buffetstation oder
    • mit Einwegvorlegbesteck.
    • Die Selbstentnahme vorportionierter und abgedeckter Speisen und Getränke durch den Gast.
  • Frontcooking ist mit Glasscheibe oder alternativer Trennung zum Gast möglich.


Kann ich meinen Wellnessbereich und meinen Fitnessraum anbieten?

  • Nein, das Betreten von Bäder und Einrichtungen gemäß § 1 Abs. 1 Z 1 bis 7 des Bäderhygienegesetzes (BHygG), BGBl. Nr. 254/1976 ist während des Lockdowns nicht gestattet.

Können auch Personen, die nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben, in einer Wohneinheit untergebracht werden?

  • In einer gemeinsamen Wohneinheit können auch Personen aus mehreren Haushalten untergebracht werden. Zu beachten ist jedoch, dass einer der Ausnahmetatbestände vom Betretungsverbot auf jeden einzelnen Gast zutreffen muss.

Kann ich Nächtigungen auf der Schutzhütte im Matratzenlager anbieten?

  • Es ist möglich, Gäste in einem Schlaflager oder in Gemeinschaftsschlafräumen nächtigen zu lassen sofern einer der Ausnahmetatbestände vom allgemeinen Betretungsverbot vorliegt.

Können Feriencamps abgehalten werden?

Das Abhalten von Feriencamps ist während des Lockdowns für alle nicht gestattet.

Unter welchen Voraussetzungen können Seminare und Konferenzen in Beherbergungsbetrieben abgehalten werden?

  • Die Abhaltung von Seminaren und Konferenzen in Beherbergungsbetrieben ist erlaubt, sofern es sich um unaufschiebbare berufliche Zusammenkünfte handelt, die zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeiten erforderlich sind und nicht in digitaler Form abgehalten werden können. 
  • Zu beachten ist jedoch, dass Verabreichung von Speisen und Getränken in gastronomischen Einrichtungen des Beherbergungsbetriebes lediglich an Gäste, die in der Beherbergung nächtigen, gestattet ist.


Was gilt, wenn Teilnehmende eines Seminars anschließend im Beherbergungsbetrieb nächtigen müssen?

  • Gäste, die aus unaufschiebbaren beruflichen Gründen, im Beherbergungsbetrieb nächtigen müssen benötigen einen 3G-Nachweis.

Darf der eigene private Wohnraum während des Lockdowns für alle zur Inanspruchnahme einer Beherbergungsleistung verlassen werden?

Das Verlassen des eigenen privaten Wohnbereiches zur Inanspruchnahme einer Beherbergungsleistung ist nur in bestimmten Ausnahmefällen erlaubt, wie etwa

  • zum Zweck der Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen,
  • aus unaufschiebbaren beruflichen Gründen
  • zur Stillung eines dringenden Wohnbedürfnisses

In diesen Fällen ist ein gültiger 3G-Nachweis erforderlich.

Welchen Inhalt hat ein Präventionskonzept?

Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten: spezifische Hygienevorgaben, Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion, Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen, Regelungen zur Konsumation von Speisen und Getränken, Regelungen zur Steuerung des Teilnehmeraufkommens, Entzerrungsmaßnahmen sowie Vorgaben zur Schulung der Teilnehmer in Bezug auf Hygienemaßnahmen und die Aufsicht der Durchführung von SARS-CoV-2-Antigentests zur Eigenanwendung.

Ist bei der Reinigung etwas speziell zu beachten?

  • Reinigung von Bett- und Tischwäsche sowie Hand- und Badetüchern gemäß allg. guter Hygienepraxis (GHP) bei mindestens 60 Grad.
  • Spezielle Reinigungsmittel nicht notwendig.
  • Dort, wo Wäschewaschen zu diesen Standards nicht garantiert werden kann (z.B. Schutzhütte), Mitbringen von Material (Bettüberzüge, Hüttenschlafsack, Handtücher) durch Gast notwendig bzw. bezüglich Tischwäsche Verzicht des Beherbergers auf diese.

Dürfen Mitarbeiter/innen und Praktikant/innen in Personalunterkünften Mehrbettzimmer teilen?

  • Analog zur Regelung von Gästen können auch Mitarbeiter/innen und Praktikant/innen sich eine Wohneinheit entsprechend der vorgesehenen Bettenkapazitäten teilen.

Wie muss die Endreinigung nach Gästen aussehen? Mit und ohne Corona-Fall?

  • Grundsätzlich sind keine speziellen Reinigungsmittel notwendig.
  • Zimmer nach jedem Gästewechsel mit besonderer Aufmerksamkeit reinigen, insbesondere auf viel berührte Gegenstände wie Fernbedienungen, Griffe, Touchscreens und Lichtschalter achten und ordentlich Lüften.
  • Nach jeder Zimmerreinigung auf einen Wechsel der Reinigungstücher sowie der Desinfektion der Handschuhe achten.
  • Im Fall einer COVID-19-Erkrankung kann die Bezirksverwaltungsbehörde in besonders kritischen Fällen anordnen, dass bestimmte Räume einer behördlichen Desinfektion unterzogen werden müssen. Ist eine behördliche Desinfektion nicht erforderlich, muss der Betreiber im Zuge der Standardzimmerreinigung eine Desinfektion der Oberflächen vorsehen.

Ein Gast oder ein Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin ist an COVID-19 erkrankt bzw. es besteht der Verdacht. Was ist zu tun?

  • Sobald dies dem Betreiber/der Betreiberin bekannt wird, muss er umgehend die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde (Amtsarzt) darüber informieren.

Wie reagiert die zuständige Behörde bei Bekanntwerden einer COVID-19-Erkrankung oder einem Verdachtsfall in einem Beherbergungsbetrieb?

  • Die zuständige Behörde hat unverzüglich die zur Feststellung der Krankheit und der Infektionsquelle erforderlichen Erhebungen und Untersuchungen einzuleiten.
  • Die nötigen Veranlassungen sind sofort an Ort und Stelle von den zuständigen Behörden zu treffen.
  • Auf Verlangen der Bezirksverwaltungsbehörde sind alle Personen, die zu den Erhebungen einen Beitrag leisten könnten (BetreiberInnen, MitarbeiterInnen, Gäste, Familienangehörige etc.), zur Auskunftserteilung verpflichtet.
  • Auf Basis der Ergebnisse aus den Erhebungen (Anzahl an erkrankten Fällen, Intensität des Kontaktes zu erkrankten Personen etc.) entscheidet die Bezirksverwaltungsbehörde über die Maßnahmen, die zur Verhütung und Bekämpfung von COVID-19 ergriffen werden müssen und ordnet diese mittels Bescheid an.

Wie können die Maßnahmen der zuständigen Behörde bei einer COVID-19-Erkrankung in einem Beherbergungsbetrieb aussehen?

  • Im Allgemeinen haben sich erkrankte MitarbeiterInnen bzw. Gäste, falls keine Einweisung ins Krankenhaus notwendig ist, in Quarantäne (häusliche Quarantäne) räumlich getrennt von anderen Personen zu begeben.
  • In besonders kritischen Fällen kann die Bezirksverwaltungsbehörde anordnen, dass bestimmte Räume einer behördlichen Desinfektion unterzogen werden müssen. Ist eine behördliche Desinfektion nicht erforderlich, muss der Betreiber im Zuge der Standardzimmerreinigung eine Desinfektion der Oberflächen vorsehen.
  • Eine Betriebsschließung erfolgt nur dann, wenn durch einen betroffenen Betrieb eine außerordentliche Gefahr der Krankheitsausbreitung ausgeht bzw. durch die Aufrechterhaltung des Betriebs MitarbeiterInnen und Öffentlichkeit durch die Weiterverbreitung der Krankheit erheblich gefährdet wären.

Unter welchen Voraussetzungen ist ein kostenfreies Storno aufgrund der 2G-Regel möglich?

  • Grundsätzlich gilt, dass der Gast nicht kostenfrei stornieren kann, wenn Auflagen und Maßnahmen, die während des Aufenthalts gelten, für den Gast bereits bei der Buchung bekannt bzw. absehbar waren. Auch bei zumutbaren Änderungen, wie bspw. einer FFP2-Maskenpflicht statt einer MNS-Pflicht, kann der Gast nicht kostenfrei stornieren, sofern dies nicht vertraglich vereinbart wurde.
  • Bei unvorhersehbaren und schwerwiegenden Änderungen kann in Einzelfällen ein Stornorecht des Gastes bestehen. Bei Beurteilung von Stornofällen aufgrund der 2G-Regelung ist daher zu hinterfragen, ob diese zum Zeitpunkt der Buchung schon bekannt war bzw. bekannt war, dass die Möglichkeit der Einführung einer 2G-Regelung besteht. Das heißt: fand die Buchung nach der medialen Bekanntgabe der Bundesregierung der Stufen 4 und 5 statt, war die 2G-Regelung für den Gast nicht unvorhersehbar und somit hat der Beherberger Anspruch auf Stornokosten.
  • Bei Buchung vor Bekanntwerden der Stufen 4 und 5 ist eine Einzelfallbeurteilung vorzunehmen.
  • Bislang gibt es zu dieser Frage aber noch keine gesicherte Rechtsprechung. Es wird daher empfohlen, eine Einigung zu erzielen (z.B. Gutscheinlösung oder anteilige Stornogebühren).

Was kann ich machen, wenn sich ein Gast nicht an die Verhaltensregeln hält?

  • Wenn Gäste sich nicht an die Regeln halten, sollten diese zu allererst auf die Einhaltung der Regeln hingewiesen werden.
  • Tritt keine Verhaltensänderung ein, kann im äußersten Fall, der Gast des Betriebes verwiesen werden. Es geht immerhin um den eigenen Schutz und jener der anderen Gäste.
  • Die Bezirksverwaltungsbehörden und die Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes kontrollieren die Einhaltung von Betretungsverboten, Voraussetzungen und Auflagen – auch durch Überprüfung vor Ort:
    • Nichtbeachtung von Betretungsverboten durch den Betreiber: Geldstrafen von bis zu 30.000 Euro
    • Nichtbeachtung von Betretungsverboten durch Gäste: Geldstrafen von bis zu 1.450 Euro
    • Nichtbeachtung von Auflagen: Geldstrafen von bis zu 500 Euro

Wo finde ich die aktuellen Regelungen betreffend die Beherbergung?

  • Die Maßnahmen im Bereich Beherbergung werden per Verordnung des Gesundheitsministers geregelt.
  • Den Verordnungstext für die Beherbergung finden Sie hier und unter www.sichere-gastfreundschaft.at veröffentlicht.
  • Andere bestehende Regelungen zu Hygiene, Lebensmittelrecht, Öffnungszeiten, arbeitsrechtliche Vorschriften etc. bleiben unberührt.

Informationen hier herunterladen:

Die aktuell geltende 5. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung steht hier zur Verfügung:

Die wichtigsten Informationen hier herunterladen:

Initiative "Testangebot  Sichere Gastfreundschaft"

Entscheidend ist, infizierte Personen so schnell wie möglich ausfindig zu machen und weitere Ansteckungen zu verhindern. Daher hat die Bundesregierung die Initiative "Testangebot Sichere Gastfreundschaft“ gestartet. Seit 1. November 2020 können sich – zusätzlich zu den Beschäftigten aus Hotellerie und Gastronomie – auch z.B. Skilehrer, Bergführer, Reisebegleiter, Fremdenführer oder Privatzimmervermieter einmal pro Woche kostenfrei testen lassen. Sämtliche Informationen zum Testangebot stehen hier zur Verfügung.

Das Testangebot „Sichere Gastfreundschaft“ wird über den Oktober 2021 hinaus verlängert. 

Die Inanspruchnahme vom Testangebot Sichere-Gastfreundschaft bleibt auch während des Lockdowns für alle weiterhin möglich.

Wer kann sich testen lassen?

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem aufrechten, sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis
  • Inhaberinnen und Inhaber mit Kundenkontakt
  • Dienstleister im gewerblichen Beherbergungsbetrieb mit Kundenkontakt (z.B. Masseure, Schwimmtrainer etc.)

Wie oft kann man sich testen lassen?

Gefördert wird ein freiwilliger Test pro Kalenderwoche von Anfang Juli bis vorerst 31. Oktober 2020 (Ende der Sommersaison).

Notwendige Schritte für die Gratis-Testungen

  • Mitarbeiter bzw. Inhaber entscheiden sich freiwillig für Test
  • Damit der notwendige Fördervertrag mit dem Bund zustande kommen kann, muss auf  www.oesterreich.gv.at ein entsprechender Antrag gestellt werden. Entweder durch den einzelnen Förderungsberechtigten oder gesammelt durch den Beherbergungsbetrieb oder den Tourismusverband.
  • Nach erfolgreicher Antragsstellung erhält man einen QR-Code als Bestätigung.
  • Danach wird zwischen dem Tourismusverband bzw. dem Beherbergungsbetrieb und einem Labor die Durchführung der Testungen und ein Termin vereinbart.
  • Eine Liste aller teilnehmenden Labore ist unter www.sichere-gastfreundschaft.at zu finden.
  • Bei der Abstrichentnahme muss der persönliche QR-Code gemeinsam mit einem Lichtbildausweis vorgelegt werden.
  • Die Abstirchentnahme kann im Labor oder mobil stattfinden – etwa vor Ort im Beherberhungsbetrieb oder auch bei einem niedergelassenen Arzt
  • Die Abrechnung erfolgt zwischen dem Labor und dem Bund.
  • Für Mitarbeiter, Betriebe oder Tourismusverbände entstehen keine Kosten!
  • Das Labor informiert die Personen über das Testergebnis, wenn diese das wünschen. Über welchen Weg diese Information erfolgt, wird mit dem Labor vereinbart.
  • Bei Vorliegen eines positiven Testergebnisses ordnet die zuständige Gesundheitsbehörde eine Isolierung der erkrankten Person an. Zusätzlich werden – basierend auf dem Epidemiegesetz – die Kontaktpersonen eruiert, informiert und es kann je nach Situation beispielsweise eine Quarantäne angeordnet werden. Der erkrankte Beschäftigte hat umgehend auch den Arbeitgeber darüber zu informieren.

Rolle der Tourismusverbände

Den regionalen Tourismusverbänden kommt bei der Ausrollung und Abwicklung der Initiative „Sichere Gastfreundschaft - Testangebot Tourismus“ eine zentrale Rolle zu:

  • Informationen für Beherbergungsbetriebe und örtliche Tourismusverbände
  • Ansprechpartner für Tourismusbetriebe bei Fragen und bei Bedarf Unterstützung der Beherbergungsbetriebe bei der Registrierung ihrer Beschäftigten auf oesterreich.gv.at
  • Ansprechpartner für Laboreinrichtungen in der Region
  • Vermarktung ihrer Destination als sichere Tourismusregion

Die Sonderrichtlinie mit allen Beilagen hier herunterladen:

Leitlinien für einen sicheren Umgang miteinander

Der Leitfaden für Tourismusbetriebe hinsichtlich des Umgangs mit COVID-19 (Verdachts-)Fällen steht hier zur Verfügung:

Leitfaden zum Umgang mit COVID-19 (Verdachts-)Fällen

Leitfaden zum Umgang mit (Verdachts)-Fällen

Aktuelle Testungszahlen
Initiative "Testangebot Sichere Gastfreundschaft"

Anfang September hat die Bundesregierung gemeinsam mit Expertinnen und Experten sowie den Bundesländern einen Stufenplan auf Basis der Intensivbettenbelegung für den Herbst und Winter erarbeitet. Das Infektionsgeschehen in Österreich verlief lange Zeit stabil. Nunmehr steigen sowohl die COVID-19-Infektionen als auch die Intensivbettenbelegung in den Spitälern stark an. Mit der Einführung der 2G-Regel traten bereits am 8. November umfangreiche Einschränkungen für Ungeimpfte in Kraft. Aufgrund der Rekordzahlen bei Neuinfektionen und der dramatischen Situation im Gesundheitswesen hat die Bundesregierung gemeinsam mit den Bundesländern notwendige Verschärfungen beschlossen: Dazu gehört ein bundesweiter Lockdown ab Montag 22.11.2021.

Das Betreten von  Beherbergungsbetrieben zum Zweck der Inanspruchnahme von Dienstleistungen von Beherbergungsbetrieben ist während des Lockdowns untersagt! Detaillierte Informationen für Betriebe und Gäste, sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie weiter unten.

Um die wirtschaftlichen Folgen bestmöglich abzufedern werden bewährte Unterstützungsmaßnahmen neu aufgelegt bzw. verlängert. Weitere Informationen finden Sie hier.

Jeder Beherbergungsbetrieb hat ein Präventionskonzept zu erstellen und einen COVID-19-Beauftragten zu ernennen. Ein Musterpräventionskonzept finden Sie hier.

COVID-19-Maßnahmenverordnung

Informationen hier herunterladen:

  1. Zu haushaltsfremden Personen bei Möglichkeit Abstand von 2 Metern einhalten.
  2. FFP2-Maske in allgemein zugänglichen Indoor-Bereichen. Ausgenommen sind Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr oder Personen, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann.
  3. Im Vorfeld nach Möglichkeit reservieren. Stausituationen bei der Rezeption und im Restaurant reduzieren.
  4. Nach Möglichkeit kontaktlos zahlen. Rechnung vorzugsweise mit Karte begleichen.
  5. An Anweisungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten.
  6. Auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.
  7. Hände mehrmals täglich mit Wasser und Seife mind. 30 Sekunden waschen.
  8. Berührung im Gesicht mit ungereinigten Händen vermeiden.
  9. Niesen oder husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.
  10. Bei Anzeichen von Krankheit nicht verreisen. Bei Anzeichen während des Aufenthaltes Kontakt mit Gastgeber aufnehmen.

    Mit Ihrer Umsicht schützen Sie sich selbst sowie auch die anderen Gäste und Ihre Gastgeberinnen und Gastgeber!