Beherbergung

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Leitlinien für einen sicheren Umgang miteinander
  1. Mindestens 1 Meter Abstand zu anderen Personen außer gegenüber Personen, aus dem gemeinsamen Haushalt oder Mitreisenden aus der gemeinsamen Wohneinheit, halten.
  2. FFP2-Maske in allgemein zugänglichen Indoor-Bereichen. Kinder zwischen 6 Jahren und dem vollendenden 14. Lebensjahr benötigen nur einen enganliegenden MNS. Ausgenommen sind Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr oder Personen, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann.
  3. Bei erstmaligem Betreten gültigen Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr (Test, Impfung, Genesung) vorweisen. Des Weiteren ist für das Betreten von gastronomischen Einrichtungen, von Sportstätten sowie von Freizeiteinrichtungen in Beherbergungsbetrieben jederzeit ein gültiger Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr (Test, Impfung, Genesung) erforderlich. Nachweise sind für die Dauer des Aufenthaltes bereitzuhalten.
  4. Im Vorfeld nach Möglichkeit reservieren. Stausituationen in allgemein zugänglichen Bereichen, wie Rezeption, Restaurant und Wellnessbereich reduzieren.
  5. An Anweisungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten.
  6. Auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.
  7. Hände mehrmals täglich mit Wasser und Seife mind. 30 Sekunden waschen.
  8. Berührung im Gesicht mit ungereinigten Händen vermeiden.
  9. Niesen oder husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.
  10. Bei Anzeichen von Krankheit nicht verreisen. Bei Anzeichen während des Aufenthaltes Kontakt mit Gastgeber aufnehmen und bis weitere Anweisungen kommen in der Wohneinheit bleiben.


Mit Ihrer Umsicht schützen Sie sich selbst sowie auch die anderen Gäste und Ihre Gastgeberinnen und Gastgeber!

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Um Gästen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Schutz vor COVID-19 und Sicherheit in der Beherbergung zu bieten, sind alle aufgefordert, konsequent den Verhaltensregeln zu folgen. Hier finden Beherbergungsbetriebe Leitlinien für sichere Gastfreundschaft.

1. Welche Maßnahmen kann ich in meinem Beherbergungsbetrieb setzen, sodass das Infektionsrisiko möglichst verringert wird/gering bleibt?





2. Welche speziellen Reinigungsmaßnahmen setze ich, sodass das Infektionsrisiko möglichst verringert wird/gering bleibt?




3. Worüber unterweise ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Betrieb?




Verhalten für Gäste in Beherbergungsbetrieben 

Leitlinien für Beherbergungsbetriebe 

Leitlinien für einen 
sicheren Umgang miteinander.

Was sollte ich als Gast beachten und was ist für Betriebe wichtig zu wissen?

Mindestens 1 Meter 
Abstand zu fremden 
Personen halten
Auf Händeschütteln 
bei der Begrüßung verzichten.
Mund-Nasen-
Schutz tragen
Hände 
mehrmals täglich 
waschen
Niesen oder husten 
in die Armbeuge oder 
in ein Taschentuch

1. Mindestens 1 Meter 
Abstand zu fremden 
Personen halten.

2. Auf Händeschütteln 
bei der Begrüßung verzichten.

3. Maske bei Menschenansammlungen tragen. 

4. Hände 
mehrmals täglich 
waschen.

5. Niesen oder husten 
in die Armbeuge oder 
in ein Taschentuch.

5 Regeln, die wir alle immer beachten sollten:

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Dank der sinkenden Infektionszahlen, den Rückgängen von COVID-19-Patienten auf den Intensivstationen, der steigenden Durchimpfungsrate sowie der großen Disziplin der österreichischen Bevölkerung in Bezug auf das Tragen der FFP2-Masken und dem regelmäßigen Testen, konnte am 19. Mai 2021 wieder branchenübergreifend vorsichtig geöffnet werden. 

Die finale Verordnung des Gesundheitsministeriums zur geänderten COVID-19-Lockerungsverordnung steht hier zur Verfügung:

FAQ

Unter welchen Voruassetzungen sind Nächtigungen in Beherbergungsbetrieben zulässig?

  • Der Gast hat in allgemein zugänglichen Bereichen gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben oder nicht zur Gästegruppe (Personen einer Wohneinheit) gehören, den Mindestabstand von 1 Meter einzuhalten.
  • In geschlossenen Räumen allgemein zugänglicher Bereiche ist außerdem eine FFP2-Maske zu tragen (ausgenommen sind Feuchträume wie Duschen und Schwimmhallen).
  • Gäste müssen beim erstmaligen Betreten einen gültigen Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr (Test, Impfung, Genesung) vorweisen. Des Weiteren ist für das Betreten von gastronomischen Einrichtungen, von Sportstätten sowie von Freizeiteinrichtungen in Beherbergungsbetrieben jederzeit ein gültiger Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr (Test, Impfung, Genesung) erforderlich. Nachweise sind für die Dauer des Aufenthaltes bereitzuhalten.

Was ist unter einem Beherbergungsbetrieb zu verstehen?

  • Als Beherbergungsbetriebe gelten alle Arten von Unterkunftsstätten, die zur entgeltlichen oder unentgeltlichen Unterbringung von Gästen zu vorübergehendem Aufenthalt bestimmt sind, wie Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Selbstversorgungshütten, Schutzhütten, Kabinenschiffe, beaufsichtigte Camping- oder Wohnwagenplätze, sofern es sich dabei nicht um einen Dauerstellplatz handelt, etc.

Was ist ein gültiger Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr?

  • Folgende Nachweise sind zulässig:
    • Ein Nachweis über ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests zur Eigenanwendung – dieser muss jedoch in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst werden und die Abnahme darf nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.
    • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests – Abnahme darf nicht länger als 48 Stunden zurückliegen.
    • Ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) – Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen.
    • Eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 6 Monaten überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
    • Ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:
      • Erstimpfung – gültig ab dem 22. Tag, jedoch nicht länger als 3 Monate,
      • Zweitimpfung – jedoch nicht länger als 9 Monate.
      • Impfung mit Impfstoff bei dem nur eine Impfung vorgesehen ist – gültig ab dem 22. Tag, jedoch nicht länger als 9 Monate,
      • Impfung – gültig ab sofort, wenn mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. ein direkt davor ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (=Genesene) vorlag, jedoch nicht älter als 9 Monate.
    • Ein Nachweis nach § 4 Abs. 18 EpiG oder ein Absonderungsbescheid – jedoch nicht älter als 6 Monate.
    • Ein Nachweis über neutralisierende Antikörper – jedoch nicht älter als 3 Monate.
  • Liegt kein Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr vor, darf im Beherbergungsbetrieb ausnahmsweise das negative Testergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests zur Eigenanwendung herangezogen werden, der unter Aufsicht des Betreibers des Beherbergungsbetriebes gemacht wurde.
  • Nach Ablauf der Gültigkeit des Nachweises muss dieser erneuert werden, um gastronomische Einrichtungen, Sportstätten bzw. Freizeiteinrichtungen in Beherbergungsbetrieben betreten zu dürfen.
  • Kinder bis zum vollendeten 10. Lebensjahr (bzw. so lange sie eine Primarschule besuchen) benötigen keinen solchen Nachweis.

Gelten die in den Schulen durchgeführten Antigen-Selbsttests („Schultests“) als Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr?

  • Ja, Schülerinnen und Schüler erhalten ab 17. Mai in der Schule einen sogenannten „Corona-Testpass“, der als Eintrittsberechtigung und somit als Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr gilt. Dieser Corona-Testpass belegt mittels Sticker, dass die Schülerin bzw. der Schüler an der Schule negativ getestet wurden. Die Tests erfolgen 3 Mal pro Woche (Montag, Mittwoch und Freitag vor Unterrichtsbeginn) und sind für 48 Stunden als Eintrittsberechtigung gültig.
  • Die Schule gilt daher als „befugte Stelle“, die einen Nachweis über ein negatives Ergebnis eines Antigentests auf SARS-CoV-2 für deren Schülerinnen und Schüler erstellen darf.
  • Der Testpass gilt für Kinder ab Vollendung des 10. Lebensjahrs als Eintrittsberechtigung ab 17.Mai. Für jüngere Kinder besteht keine Testpflicht.

Welche Kontaktdaten müssen erfasst werden?

  • Zum Zwecke der Kontaktpersonennachverfolgung bei Auftreten eines COVID-19-Falles müssen – abseits der allgemeinen Daten, die im Zuge der Anmeldung (Ausfüllen des Meldezettels) erfasst werden – von allen Personen, die sich voraussichtlich länger als 15 Minuten vor Ort aufhalten, Vor- und Familienname sowie Telefonnummer und (wenn vorhanden) E-Mail-Adresse, ergänzt um den Zeitraum des Aufenthaltes erhoben werden.
  • Im Falle von Besuchergruppen, die ausschließlich auch Personen aus dem gemeinsamen Haushalt bestehen, ist die Datenerfassung einer volljährigen Person dieser Gruppe ausreichend.
  • Diese Daten dürfen ausschließlich zur Kontaktpersonennachverfolgung verarbeitet werden und sind auf Verlangen der Bezirksverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Zur Sicherung der Daten sind geeignete Maßnahmen zu setzen und die Daten nach 28 Tagen unverzüglich zu löschen.

Ist eine FFP2-Maske in Beherbergungsbetrieben verpflichtend zu tragen?

  • Gäste müssen beim Betreten allgemein zugänglicher Bereiche in geschlossenen Räumen eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 ohne Ausatemventil oder eine äquivalente bzw. einem höheren Standard entsprechende Maske tragen (ausgenommen sind Feuchträume wie Duschen und Schwimmhallen, sowie während der Konsumation und der Sportausübung).
  • Personen, die im Betrieb tätig sind, müssen in geschlossenen Räumen eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung tragen, sofern nicht ein physischer Kontakt zu anderen Personen ausgeschlossen ist oder das Infektionsrisiko durch keine sonstige geeignete Schutzmaßnahmen (z.B. Trennwände, Bilden von fixen Teams) minimiert wird. Für Mitarbeiter im unmittelbaren Kundenkontakt in gastronomischen Einrichtungen gilt dies auch im Freien.
  • Betreiber und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kundenkontakt müssen zusätzlich einen Nachweis geringer epidemiologischer Gefahr erbringen. Wird ein Testnachweis vorgelegt, ist dieser alle sieben Tage zu erneuern Wird ein gültiger Nachweis geringer epidemiologischer Gefahr nicht erbracht, muss von der Person im Kundenkontakt eine FFP2-Maske getragen werden.
  • Ab 10. Juni gilt für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von gastronomischen Einrichtungen, mit unmittelbarem Kundenkontakt arbeiten, dass jeweils ein aktuell gültiger Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr zu erbringen ist. Darüber hinaus ist auch im Freien eine Maske bzw. eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
  • Die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske gilt nicht
    • für Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr – Kinder zwischen ab dem vollendeten 6. Lebensjahr müssen jedoch stattdessen eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung tragen.
    • für Schwangere – diese müssen jedoch stattdessen eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung tragen.
    • für Personen, denen dies aus gesundheitliche Gründen nicht zugemutet werden kann. In diesen Fällen sind zumutbare Schutzvorrichtungen zu tragen, die den Mund- und Nasenbereich abdecken. – Eine entsprechende Bestätigung eines berechtigten Arztes ist vorzuweisen.
  • In allgemein zugänglichen Bereichen ist gegenüber anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben oder nicht zur Gästegruppe (Personen einer Wohneinheit) gehören, ein Abstand von mindestens 1 Meter einzuhalten. Dies gilt nicht, wenn durch geeignete Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung das Infektionsrisiko minimiert werden kann.

Brauche ich besondere Vorkehrungen für die Rezeption?

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen im Kundenkontakt eine Mund- und Nasenbereich abdeckende, eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung verpflichtend tragen und den Mindestabstand von 2 Metern einhalten.
    • Ab 10. Juni ist der Mindestabstand von 1 Meter einzuhalten.
  • Falls Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unmittelbaren Kundenkontakt keinen gültigen Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr (Test, Impfung, Genesung) vorweisen, müssen sie eine FFP2-Maske tragen.
  • Eine Trennung in Form einer Plexiglas-Scheibe bei der Rezeption ist möglich, aber nicht verpflichtend. Eine physische Trennung ermöglicht eine Unterschreitung des Mindestabstandes von 1 Meter und die Ausnahme vom Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Welche Möglichkeiten habe ich, um räumliche Engstellen (z.B. Gänge, Aufzüge) besser zu meistern?

  • Möglichst auf Nutzung der Stiegenhäuser hinweisen und Aufzüge jenen überlassen, die sie benötigen. Mindestabstand in Aufzügen beachten.
  • Time Slots zur besseren Besucherlenkung und –steuerung bei Check-In/Check-Out und telefonische Kontaktaufnahme statt persönlichem Besuch an der Rezeption anbieten.
  • Kontaktlose Übergabe von Schlüsseln und Keycards in Boxen, etwa bei Ferienwohnungen und -häusern, anbieten.

Was ist eine Besuchergruppe und was eine Gästegruppe?

  • Eine Gästegruppe umfasst jene Personen, die gemeinsam in einer Wohneinheit gemäß den vorgesehenen Bettenkapazitäten untergebracht sind. Diese kann auch aus Personen aus unterschiedlichen Haushalten bestehen. Die gemeinsame Wohneinheit ist abstrakt als die jeweils kleinste durch eine Gästegruppe individuell buchbare Einheit zu sehen. Dies können je nach Umständen zB einzelne Zimmer, Ferienapartments oder ganze Chalets sein. Die Gästegruppe ist Personen, die im gemeinsamen Haushalt leben, gleichgestellt und kann damit den Mindestabstand von 1 Meter zueinander unterschreiten. Dies gilt auch für die gastronomische Einrichtung, sowie den Fitness- und Wellnessbereich des Beherbergungsbetriebes.
  • Eine Besuchergruppe umfasst jene Personen, die gemeinsam gastronomische Einrichtungen betreten. Diese kann aus Personen eines gemeinsamen Haushalts bestehen oder aus maximal 8 Erwachsenen zuzügl. Minderjähriger in geschlossenen Räumen sowie aus maximal 16 Erwachsenen zuzügl. Minderjährigen im Freien. Auch in der gastronomischen Einrichtung eines Beherbergungsbetriebes kann diese Besuchergruppe gemeinsam an einem Tisch sitzen.

Bestehen Personenobergrenzen für Gästegruppen?

  • Die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes darf innerhalb von Personen aus einem gemeinsamen Haushalt oder der Gästegruppe unterschritten werden.
  • Für die Gästegruppe in Beherbergungsbetrieben gibt es keine Personenobergrenze. Die gemeinsame Wohneinheit ist abstrakt als die jeweils kleinste durch eine Gästegruppe individuell buchbare Einheit zu sehen. Dies können je nach Umständen zB einzelne Zimmer, Ferienapartments oder ganze Chalets sein. Die zulässige Gästeanzahl definiert sich nach der vorhandenen Bettenkapazität in der jeweiligen Wohneinheit. Zwischen Personen, die keine Gästegruppe bilden, ist jedenfalls der Mindestabstand einzuhalten.
  • Zu beachten ist allerdings, dass für Veranstaltungen (z.B. Geburtstags- oder Hochzeitsfeier) Personenobergrenzen gelten (§ 13 COVID-19-ÖV). Ein bewusstes Zusammentreffen in einem Beherbergungsbetrieb, um die genannte Personenobergrenze für Veranstaltungen zu überschreiten, widerspricht der von der Bundesregierung abgegebenen Empfehlung, private Veranstaltungen aufgrund des erhöhten Infektionsrisikos einzuschränken.

Ist ein Buffet im Beherbergungsbetrieb erlaubt?

  • Selbstbedienung ist gestattet, sofern durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko minimiert wird. Besondere hygienische Vorkehrungen können sein:
    • Entnahme mit Handschuhen für den einmaligen Gebrauch bzw.
    • nach Reinigung der Hände an einem Desinfektionsmittelspender unmittelbar vor der Buffetstation oder
    • mit Einwegvorlegbesteck.
    • Die Selbstentnahme vorportionierter und abgedeckter Speisen und Getränke durch den Gast.
  • Frontcooking ist mit Glasscheibe oder alternativer Trennung zum Gast möglich.
  • Abseits des Verabreichungsplatzes in geschlossenen Räumen ist das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend.
  • Die Konsumation von Speisen und Getränken ist nur sitzend an Verabreichungsplätzen gestattet. Abweichend davon dürfen Speisen und Getränke im Freien an Imbiss- und Gastronomieständen an Verabreichungsplätzen auch im Stehen konsumiert werden.

Kann ich meinen Wellnessbereich und meinen Fitnessraum anbieten?

  • Der Betrieb dieser Bereiche ist analog zu den Vorgaben zu eigenständigen Angeboten und Dienstleistungen dieser Art zu regeln.
    • Bäder: Empfehlungen zur Wiederöffnung von Einrichtungen nach dem Bäderhygienegesetz und der Bäderhygieneverordnung 2012 (§ 9 COVID-19-ÖV)
    • Fußpflege, Kosmetik, Masseure: Brancheninformationen (§ 5 COVID-19-ÖV)
    • Für Fitnessbereiche gelten die Sportregelungen (§ 8 COVID-19-ÖV)
  • Kann aufgrund der Eigenart der Dienstleistung der Mindestabstand nicht eingehalten werden, ist durch geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren.

Müssen Gäste auch auf den Liegen im Wellnessbereich eine FFP2-Maske tragen?

  • Eine FPP2-Maske ist in den Innenbereichen, wie z.B. im Eingangsbereich, in den sanitären Anlagen, Umkleidebereichen (bei Kabinen und Kästchen) zu tragen. Ausgenommen sind Feuchträume, wie z.B. Duschen und Schwimmhallen. Auf einer Liege im Wellnessbereich muss daher kein MNS getragen werden.
  • Im Außenbereichen kann auf die Verwendung der FFP2-Maske verzichtet werden. Der Abstand von mindestens 1 Meter zu Personen außerhalb der Gästegruppe muss jedenfalls eingehalten werden.
  • Kinder bis zum 6. Lebensjahr und Personen, denen aus medizinischen Gründen kein MNS zugemutet werden kann, sind ausgenommen.

Können auch Personen, die nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben, in einer Wohneinheit untergebracht werden?

  • In einer gemeinsamen Wohneinheit können auch Personen aus mehreren Haushalten gemäß der zulässigen Bettenkapazitäten untergebracht werden.
  • Innerhalb dieser Gästegruppe kann der Mindestabstand von 1 Meter unterschritten werden, gegenüber anderen ist er aber einzuhalten.

Kann ich Nächtigungen auf der Schutzhütte im Matratzenlager anbieten?

  • Es ist möglich, Gäste in einem Schlaflager oder in Gemeinschaftsschlafräumen nächtigen zu lassen.
  • Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben oder einer gemeinsamen Gästegruppe angehören, ist ein Abstand von mindestens 1 Meter einzuhalten. Wenn aufgrund der Anordnung von Plätzen dies nicht möglich ist, muss zumindest ein Platz freigehalten werden.
  • Eine Unterschreitung des Mindestabstandes ist auch möglich bei geeigneten Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung, die das Infektionsrisiko minimieren.

Können Sommer-/Feriencamps abgehalten werden?

  • Die Abhaltung von Camps ist grundsätzlich möglich.
  • Bei der Unterbringung in Schlaflagern oder in Gemeinschaftsschlafräumen ist darauf zu achten, dass gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens 1 Meter eingehalten wird oder mindestens ein Platz freigehalten wird. Durch geeignete Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung, die das Infektionsrisiko minimieren, kann der Abstand weiter reduziert werden.
  • Sonderregelungen gelten für außerschulische Jugenderziehung und –arbeit sowie betreute Ferienlager in Bezug auf den Mindestabstand und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Beides kann entfallen, wenn ein COVID-19-Präventionskonzept erstellt und umgesetzt wird. Details sind im § 14 COVID-19-ÖV zu finden.

Können Seminare und Konferenzen abgehalten werden?

  • Zusammenkünfte sind unter bestimmten Rahmenbedingungen zulässig – Details siehe § 13 COVID-19-ÖV:
    • Zusammenkünfte mit ausschließlich zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen sind in geschlossenen Räumen bis zu 1.500 Personen und bis zu 3.000 im Freiluftbereich (max. 75% der Personenkapazität) zulässig, sind jedoch bis zu 50 Teilnehmenden anzeigepflichtig. Ab 50 Teilnehmenden braucht es eine Bewilligung durch die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde sowie ein COVID-19-Präventionskonzept und einen –Beauftragten. – Darunter fallen keinesfalls Feiern, wie Hochzeiten, Geburtstage, etc.
    • Zusammenkünfte ohne zugewiesene Sitzplätze sind bis 50 Teilnehmenden zulässig, aber anzeigepflichtig. Keine Konsumation von Speisen und Getränken in geschlossenen Räumen zulässig. Bei Verabreichung und Konsumation von Speisen und Getränken im Freien, gelten die Bestimmungen für die Gastronomie.
    • Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens 1 Meter (bzw. ein Sitzplatz) einzuhalten. Bei Zusammenkünften mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen sind auch Besuchergruppen zulässig, innerhalb dieser kann der Mindestabstand unterschritten werden.
    • Analog zu den Regelungen in gastronomischen Betriebe, ist die Konsumation von Speisen und Getränken bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen in geschlossenen Räumen auch innerhalb einer Gruppe von höchstens 8 Personen aus unterschiedlichen Haushalten bzw. im Freien innerhalb einer Gruppe von höchstens 16 Personen aus unterschiedlichen Haushalten möglich.
    • Eine FFP2-Maske muss sowohl in geschlossenen Räumen getragen werden.
    • Einlass ist nur mit gültigem Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr zulässig.
  • Ab 10. Juni sind Seminare und Konferenzen zwischen 5 und 24 Uhr zulässig.

Welchen Inhalt hat ein Präventionskonzept?

Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten: spezifische Hygienevorgaben, Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion, Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen, Regelungen zur Konsumation von Speisen und Getränken, Regelungen zur Steuerung des Teilnehmeraufkommens, Entzerrungsmaßnahmen sowie Vorgaben zur Schulung der Teilnehmer in Bezug auf Hygienemaßnahmen und die Durchführung von SARS-CoV-2-Antigentests

Können Feiern, wie Hochzeiten, Geburtstage etc. abgehalten werden?

  • Feiern sind stets Zusammenkünfte ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze, da davon auszugehen ist, dass der Sitzplatz während der Veranstaltung verlassen wird und es zu einem Austausch zwischen den Personen kommt.
  • Ab 10. Juni können Feiern im Freien mit höchstens 16 Personen aus unterschiedlichen Haushalten teilnehmen, wobei minderjährige Kinder dieser Personen oder minderjährige Kinder, gegenüber denen diese Personen Aufsichtspflichten wahrnehmen, nicht einzurechnen sind. Für das Verabreichen von Speisen und Getränken gelten die Bestimmungen für Gastronomiebetriebe.
  • Zusammenkünfte mit bis zu 50 Teilnehmenden müssen, sofern daran mehr als 17 Personen teilnehmen, spätestens eine Woche vorher bei der örtlich zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt werden und es gelten folgende Rahmenbedingungen:
    • Ab 10. Juni kann Konsumation von Speisen und Getränken im Freien analog zu den Vorschriften für Gastronomiebetriebe stattfinden.
    • Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens 1 Meter (bzw. ein Sitzplatz) einzuhalten..
    • Ab 10. Juni kann das Tragen einer FFP-Maske im Freien entfallen.
    • Einlass ist nur mit gültigem Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr zulässig.
  • Es besteht keine Ausnahme mehr für Sperrstundenregelungen bei geschlossenen Gesellschaften. Sie sind damit zwischen 5 und 24 Uhr zulässig.
  • Die Anzeige hat zu enthalten:
    • a) Name und Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail-Adresse) des für die Zusammenkunft Verantwortlichen,
    • b) Zeit, Dauer und Ort der Zusammenkunft,
    • c) Zweck der Zusammenkunft,
    • d) Anzahl der Teilnehmer.

Ist bei der Reinigung etwas speziell zu beachten?

  • Reinigung von Bett- und Tischwäsche sowie Hand- und Badetüchern gemäß allg. Guter Hygienepraxis (GHP) bei mindestens 60 Grad.
  • Spezielle Reinigungsmittel nicht notwendig.
  • Dort, wo Wäschewaschen zu diesen Standards nicht garantiert werden kann (z.B. Schutzhütte), Mitbringen von Material (Bettüberzüge, Hüttenschlafsack, Handtücher) durch Gast notwendig bzw. bezüglich Tischwäsche Verzicht des Beherbergers auf diese.

Dürfen Mitarbeiter und Praktikanten in Personalunterkünften Mehrbettzimmer teilen?

  • Analog zur Regelung von Gästen können auch Mitarbeiter und Praktikanten sich eine Wohneinheit entsprechend der vorgesehenen Bettenkapazitäten teilen

Wie muss die Endreinigung nach Gästen aussehen? Mit und ohne Corona-Fall?

  • Grundsätzlich sind keine speziellen Reinigungsmittel notwendig.
  • Zimmer nach jedem Gästewechsel mit besonderer Aufmerksamkeit reinigen, insbesondere auf viel berührte Gegenstände wie Fernbedienungen, Griffe, Touchscreens und Lichtschalter achten und ordentlich Lüften.
  • Nach jeder Zimmerreinigung auf einen Wechsel der Reinigungstücher sowie der Desinfektion der Handschuhe achten.
  • Im Fall einer COVID-19-Erkrankung kann die Bezirksverwaltungsbehörde in besonders kritischen Fällen anordnen, dass bestimmte Räume einer behördlichen Desinfektion unterzogen werden müssen. Ist eine behördliche Desinfektion nicht erforderlich, muss der Betreiber im Zuge der Standardzimmerreinigung eine Desinfektion der Oberflächen vorsehen.

Ein Gast oder ein Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin ist an COVID-19 erkrankt bzw. es besteht der Verdacht. Was ist zu tun?

  • Sobald dies dem Betreiber/der Betreiberin bekannt wird, muss er umgehend die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde (Amtsarzt) darüber informieren.

Wie reagiert die zuständige Behörde bei Bekanntwerden einer COVID-19-Erkrankung oder einem Verdachtsfall in einem Beherbergungsbetrieb?

  • Die zuständige Behörde hat unverzüglich die zur Feststellung der Krankheit und der Infektionsquelle erforderlichen Erhebungen und Untersuchungen einzuleiten.
  • Die nötigen Veranlassungen sind sofort an Ort und Stelle von den zuständigen Behörden zu treffen.
  • Auf Verlangen der Bezirksverwaltungsbehörde sind alle Personen, die zu den Erhebungen einen Beitrag leisten könnten (BetreiberInnen, MitarbeiterInnen, Gäste, Familienangehörige etc.), zur Auskunftserteilung verpflichtet.
  • Auf Basis der Ergebnisse aus den Erhebungen (Anzahl an erkrankten Fällen, Intensität des Kontaktes zu erkrankten Personen etc.) entscheidet die Bezirksverwaltungsbehörde über die Maßnahmen, die zur Verhütung und Bekämpfung von COVID-19 ergriffen werden müssen und ordnet diese mittels Bescheid an.

Wie können die Maßnahmen der zuständigen Behörde bei einer COVID-19-Erkrankung in einem Beherbergungsbetrieb aussehen?

  • Im Allgemeinen haben sich erkrankte MitarbeiterInnen bzw. Gäste, falls keine Einweisung ins Krankenhaus notwendig ist, in Quarantäne (häusliche Quarantäne) räumlich getrennt von anderen Personen zu begeben.
  • In besonders kritischen Fällen kann die Bezirksverwaltungsbehörde anordnen, dass bestimmte Räume einer behördlichen Desinfektion unterzogen werden müssen. Ist eine behördliche Desinfektion nicht erforderlich, muss der Betreiber im Zuge der Standardzimmerreinigung eine Desinfektion der Oberflächen vorsehen.
  • Eine Betriebsschließung erfolgt nur dann, wenn durch einen betroffenen Betrieb eine außerordentliche Gefahr der Krankheitsausbreitung ausgeht bzw. durch die Aufrechterhaltung des Betriebs MitarbeiterInnen und Öffentlichkeit durch die Weiterverbreitung der Krankheit erheblich gefährdet wären.

Was passiert mit Stornierungen bzw. Buchungen bei Hotelschließungen?

  • Muss aufgrund von COVID-19 eine Beherbergungsstätte behördlich geschlossen werden, dann hat die geschuldete Leistung – unabhängig davon, um welche Art des Beherbergungsvertrages es sich handelt – zu entfallen. Der Beherberger schuldet keinen Ersatzanspruch, dem Gast sind jedoch allfällige geleisteten Anzahlungen rück zu erstatten.

Was kann ich machen, wenn sich ein Gast nicht an die Verhaltensregeln hält?

  • Wenn Gäste sich nicht an die Regeln halten, sollten diese zu allererst auf die Einhaltung der Regeln hingewiesen werden.
  • Tritt keine Verhaltensänderung ein, kann im äußersten Fall, der Gast des Betriebes verwiesen werden. Es geht immerhin um den eigenen Schutz und jener der anderen Gäste.
  • Die Bezirksverwaltungsbehörden und die Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes kontrollieren die Einhaltung von Betretungsverboten, Voraussetzungen und Auflagen – auch durch Überprüfung vor Ort:
    • Nichtbeachtung von Betretungsverboten durch den Betreiber: Geldstrafen von bis zu 30.000 Euro
    • Nichtbeachtung von Betretungsverboten durch Gäste: Geldstrafen von bis zu 1.450 Euro
    • Nichtbeachtung von Auflagen: Geldstrafen von bis zu 500 Euro

Wo finde ich die aktuellen Regelungen betreffend die Beherbergung?

  • Die Maßnahmen im Bereich Beherbergung werden per Verordnung des Gesundheitsministers geregelt.
  • Den Verordnungstext für die Beherbergung finden Sie hier und unter www.sichere-gastfreundschaft.at veröffentlicht.
  • Andere bestehende Regelungen zu Hygiene, Lebensmittelrecht, Öffnungszeiten, arbeitsrechtliche Vorschriften etc. bleiben unberührt.

Informationen hier herunterladen:

Die aktuelle COVID-19-Öffnungsverordnung steht hier zur Verfügung:

Die wichtigsten Informationen hier herunterladen:

Initiative "Testangebot  Sichere Gastfreundschaft"

Entscheidend ist, infizierte Personen so schnell wie möglich ausfindig zu machen und weitere Ansteckungen zu verhindern. Daher hat die Bundesregierung die Initiative "Testangebot Sichere Gastfreundschaft“ gestartet. Seit 1. November 2020 können sich – zusätzlich zu den Beschäftigten aus Hotellerie und Gastronomie – auch z.B. Skilehrer, Bergführer, Reisebegleiter, Fremdenführer oder Privatzimmervermieter einmal pro Woche kostenfrei testen lassen. Sämtliche Informationen zum Testangebot stehen hier zur Verfügung.

Das Testangebot wird wie bisher und wie geplant hinsichtlich der Erweiterung und Verlängerung fortgeführt und kann somit von den berechtigten Fördergruppen auch während des Lockdowns in Anspruch genommen werden.

Wer kann sich testen lassen?

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem aufrechten, sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis
  • Inhaberinnen und Inhaber mit Kundenkontakt
  • Dienstleister im gewerblichen Beherbergungsbetrieb mit Kundenkontakt (z.B. Masseure, Schwimmtrainer etc.)

Wie oft kann man sich testen lassen?

Gefördert wird ein freiwilliger Test pro Kalenderwoche von Anfang Juli bis vorerst 31. Oktober 2020 (Ende der Sommersaison).

Notwendige Schritte für die Gratis-Testungen

  • Mitarbeiter bzw. Inhaber entscheiden sich freiwillig für Test
  • Damit der notwendige Fördervertrag mit dem Bund zustande kommen kann, muss auf  www.oesterreich.gv.at ein entsprechender Antrag gestellt werden. Entweder durch den einzelnen Förderungsberechtigten oder gesammelt durch den Beherbergungsbetrieb oder den Tourismusverband.
  • Nach erfolgreicher Antragsstellung erhält man einen QR-Code als Bestätigung.
  • Danach wird zwischen dem Tourismusverband bzw. dem Beherbergungsbetrieb und einem Labor die Durchführung der Testungen und ein Termin vereinbart.
  • Eine Liste aller teilnehmenden Labore ist unter www.sichere-gastfreundschaft.at zu finden.
  • Bei der Abstrichentnahme muss der persönliche QR-Code gemeinsam mit einem Lichtbildausweis vorgelegt werden.
  • Die Abstirchentnahme kann im Labor oder mobil stattfinden – etwa vor Ort im Beherberhungsbetrieb oder auch bei einem niedergelassenen Arzt
  • Die Abrechnung erfolgt zwischen dem Labor und dem Bund.
  • Für Mitarbeiter, Betriebe oder Tourismusverbände entstehen keine Kosten!
  • Das Labor informiert die Personen über das Testergebnis, wenn diese das wünschen. Über welchen Weg diese Information erfolgt, wird mit dem Labor vereinbart.
  • Bei Vorliegen eines positiven Testergebnisses ordnet die zuständige Gesundheitsbehörde eine Isolierung der erkrankten Person an. Zusätzlich werden – basierend auf dem Epidemiegesetz – die Kontaktpersonen eruiert, informiert und es kann je nach Situation beispielsweise eine Quarantäne angeordnet werden. Der erkrankte Beschäftigte hat umgehend auch den Arbeitgeber darüber zu informieren.

Rolle der Tourismusverbände

Den regionalen Tourismusverbänden kommt bei der Ausrollung und Abwicklung der Initiative „Sichere Gastfreundschaft - Testangebot Tourismus“ eine zentrale Rolle zu:

  • Informationen für Beherbergungsbetriebe und örtliche Tourismusverbände
  • Ansprechpartner für Tourismusbetriebe bei Fragen und bei Bedarf Unterstützung der Beherbergungsbetriebe bei der Registrierung ihrer Beschäftigten auf oesterreich.gv.at
  • Ansprechpartner für Laboreinrichtungen in der Region
  • Vermarktung ihrer Destination als sichere Tourismusregion

Die Sonderrichtlinie mit allen Beilagen hier herunterladen:

Leitlinien für einen sicheren Umgang miteinander

Der Leitfaden für Tourismusbetriebe hinsichtlich des Umgangs mit COVID-19 (Verdachts-)Fällen steht hier zur Verfügung:

Leitfaden zum Umgang mit COVID-19 (Verdachts-)Fällen

Leitfaden zum Umgang mit (Verdachts)-Fällen

Aktuelle Testungszahlen
Initiative "Testangebot Sichere Gastfreundschaft"
COVID-19-Maßnahmenverordnung

Seit 19. Mai 2021 ist es auch wieder möglich zu touristischen Zwecken in Beherbergungsbetrieben aller Art zu nächtigen. Die Rahmenbedingungen sind in der COVID-19-Öffnungsverordnung geregelt. Detaillierte Informationen für Betriebe und Gäste, sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie weiter unten.

Seit 19. Mai benötigt jeder Beherbergungsbetrieb ein COVID-19-Präventionskonzept.

Um die wirtschaftlichen Folgen bestmöglich abzufedern, hat die Bundesregierung ein Hilfspaket für die betroffenen Betriebe geschnürt. Detaillierte Informationen zum Hilfspaket finden sich hier und auf der Seite des BMF. Der Kreis der Anspruchsberechtigten soll nun auch auf jene Zimmervermieter erweitert werden, die aus unterschiedlichen Gründen den Härtefallfonds bislang nicht in Anspruch nehmen konnten – weitere Informationen finden Sie hier.

Aufgrund des laufenden Impffortschritts und der sinkenden Neuinfektionen war es möglich mit 10. Juni weitere Lockerungsschritte zu setzen. Die Bundesregierung hat die nächsten Erleichterungen bereits ab 1. Juli angekündigt.