Österreich ist
berühmt für seine
Gast
freundschaft!

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Was sollte ich als Gast beachten und was ist für Betriebe wichtig zu wissen?

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Gastronomie

Leitlinien für Gastronomiebetriebe


Wir erklären, was Betriebe im Umgang mit Gästen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern berücksichtigen sollten.

Beherbergung

Freizeit

Beherbergung
Gastronomie
Freizeit

Leitlinien für einen 
sicheren Umgang miteinander.

Österreich ist
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Leitlinien für einen 
sicheren Umgang miteinander.

Bei Fragen oder Anregungen zu diesem 
Thema schreiben Sie bitte an:

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Mindestens 1 Meter 
Abstand zu fremden 
Personen halten

5 Regeln, die wir alle immer beachten sollten:

Auf Händeschütteln 
bei der Begrüßung verzichten.
Mund-Nasen-
Schutz tragen
Hände 
mehrmals täglich 
waschen
Niesen oder husten 
in die Armbeuge oder 
in ein Taschentuch

1. Mindestens 1 Meter 
Abstand zu fremden 
Personen halten.

2. Auf Händeschütteln 
bei der Begrüßung verzichten.

3. Mund-Nasen-
Schutz tragen. 

4. Hände 
mehrmals täglich 
waschen.

5. Niesen oder husten 
in die Armbeuge oder 
in ein Taschentuch.

Österreich gehört zu den ersten Ländern, die das Gesellschaftsleben und die Wirtschaft nach den Corona-Schutzwochen wieder hochfahren können.

GastronomieBeherbergung und Freizeitangebote dürfen wieder durchstarten. Das ist für Österreich als Tourismusland und Wiege der Gastfreundschaft von großer Bedeutung.

Klar ist: Schutz und Sicherheit von Gästen wie auch von Betrieben mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern müssen bei der Wiederöffnung oberste Priorität haben. Um diesen Schutz bestmöglich zu gewährleisten, wurden Leitlinien und Empfehlungen erarbeitet. Außerdem setzt die Bundesregierung flächendeckende und regelmäßige Corona-Testungen für alle Tourismus-Beschäftigten mit direktem Gästekontakt um. So wird Österreich nicht nur zum gastfreundlichsten, sondern auch zum sichersten Urlaubsland der Welt. Oberstes Gebot bleibt aber die Eigenverantwortung – dann steht der sicheren Gastfreundschaft in Österreich nichts im Wege.

Die finale Verordnung des Gesundheitsministeriums zur geänderten COVID-19-Lockerungsverordnung steht hier zur Verfügung.

„Verhalten für Gäste“, „Leitlinien für Betriebe“, wie auch oft gestellte „Fragen und Antworten“ für den Gastronomie-, Beherbergungs- und Freizeitbereich stehen hier kompakt zur Verfügung.

Verhaltensempfehlungen für Gäste

Wir fassen zusammen, worauf Gäste bei einem Lokal- oder Restaurantbesuch achten sollten.

Österreich gehört zu den ersten Ländern, die das Gesellschaftsleben und die Wirtschaft nach den Corona-Schutzwochen wieder hochfahren können.

GastronomieBeherbergung und 
Freizeitangebote  dürfen wieder durchstarten. Das ist für Österreich als Tourismusland und Wiege der Gastfreundschaft von großer Bedeutung.

Klar ist: Schutz und Sicherheit von Gästen wie auch von Betrieben mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern müssen bei der Wiederöffnung oberste Priorität haben. Um diesen Schutz bestmöglich zu gewährleisten, wurden Leitlinien und Empfehlungen erarbeitet. Außerdem setzt die Bundesregierung flächendeckende und regelmäßige Corona-Testungen für alle Tourismus-Beschäftigten mit direktem Gästekontakt um. So wird Österreich nicht nur zum gastfreundlichsten, sondern auch zum sichersten Urlaubsland der Welt. Oberstes Gebot bleibt aber die Eigenverantwortung – dann steht der sicheren Gastfreundschaft in Österreich nichts im Wege.

Die finale Verordnung des Gesundheitsministeriums zur geänderten COVID-19-Lockerungsverordnung steht hier zur Verfügung.

„Verhalten für Gäste“, „Leitlinien für Betriebe“, wie auch oft gestellte „Fragen und Antworten“ für den Gastronomie-, Beherbergungs- und Freizeitbereich stehen hier kompakt zur Verfügung.

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© v.l.n.r. Alexander Haiden; pixabay (2)

© v.l.n.r. Alexander Haiden; pixabay (2)

Kurzarbeit und Neustartbonus für Tourismus- und Gastronomiebetriebe

Die Bundesregierung setzt alle Hebel in Bewegung, um die Tourismusbranche bestmöglich beim Wiederhochfahren zu unterstützen. Ein zentrales Ziel ist, so rasch wie möglich so viele Menschen wie möglich wieder in Beschäftigung zu bringen.

Zusätzlich zum Wirtepaket hat die Bundesregierung nun den Neustartbonus für bisher arbeitslos gemeldete Personen beschlossen:

  • Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im ersten Schritt noch keinen Job im vollen Ausmaß oder im bisherigen Beruf finden, wird das Gehalt vom AMS auf rund 80 Prozent des bisherigen Gehalts aufgestockt.

  • Für Betriebe ist es mit diesem Instrument leichter, entweder ihr Stammpersonal wieder aufzunehmen oder ganz neue Kräfte zu finden.

  • Der Neustartbonus soll innerhalb eines Jahres bis zu 20.000 Arbeitsplätze schaffen.

  • Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können ab Mitte Juni den Neustartbonus beim AMS über das eAMS-Konto oder persönlich beim AMS beantragen. Arbeitnehmer bekommen das Geld monatlich direkt vom AMS.

Online-Wirtekonferenz

Bundeskanzler Sebastian Kurz, Tourismusministerin Elisabeth Köstinger, Gesundheitsminister Rudolf Anschober und WKO-Präsident Harald Mahrer haben die Gastronomie-Branche zur ersten Online-Wirtekonferenz eingeladen. Der direkte Kontakt mit der Branche ist der Bundesregierung ein wichtiges Anliegen. Über 6.000 Personen haben an der Konferenz teilgenommen, über 2.000 Fragen wurden übermittelt.

Wir bemühen uns, so viele gestellte Fragen wie möglich in unserem „Q&A“-Bereich laufend zu beantworten.


Online-Tourismuskonferenz

Am 29. Mai dürfen Beherbergungsbetriebe wieder durchstarten. Um Fragen im Zuge der Vorbereitungsarbeiten zu klären, haben Bundeskanzler Sebastian Kurz, Tourismusministerin Elisabeth Köstinger, Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und WKÖ Präsident Harald Mahrer zu einer Online Tourismuskonferenz eingeladen. Gemeinsam mit Unternehmerinnen und Unternehmern wurden die Leitlinien für die Wiedereröffnung besprochen.


Fragen und Antworten zum Neustartbonus

Gibt es Nachteile in der Sozialversicherung?

Nein, mit dem Neustartbonus ist man in der Pensionsversicherung versichert und man muss keine Nachteile bei der Bemessung des Arbeitslosengelds befürchten.
 

Kurzarbeit und Neustartbonus: Kann das kombiniert werden?

Nein, es sind zwei unterschiedliche Modelle für unterschiedliche Fälle.
 

Ab wann wird das Instrument zur Verfügung stehen?

Ziel ist es, dass Anträge mit Mitte Juni möglich sein werden.
 

Wie wird Missbrauch vermieden?

Wenn ein Arbeitnehmer unmittelbar davor gekündigt wurde, kann der Neustartbonus nicht in Anspruch genommen werden.

Weitere Lockerungen für Tourismus- und Freizeitbetriebe ab 15. Juni

Dank der Disziplin aller, die sich an die Schutzmaßnahmen halten, hat die Bundesregierung weitere Lockerungsschritte vorgestellt. Im Tourismus- und Freizeitbereich sind ab dem 15. Juni folgende Vereinfachungen vorgesehen:

  • Gastronomische Betriebe können ihre Geschäftslokale für Gäste zwischen 06.00 und 01.00 Uhr früh öffnen. Damit wird die Sperrstunde ausgeweitet. Das gilt auch für gastronomische Einrichtungen in Beherbergungsbetrieben.

  • Als Besuchergruppen gelten nicht mehr maximal vier Erwachsene mit ihren minderjährigen Kindern oder Personen, die in einem gemeinsamen Haushalt leben. Personen dürfen auch in Gruppen gemeinsam an einem Tisch Platz nehmen. Gruppenreservierungen sind möglich.

  • Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist nur noch in folgenden Fällen verpflichtend:
    • im Öffentlichen Verkehr,

    • in Apotheken,

    • für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gastronomie, sowie

    • wenn im Dienstleistungsbereich aufgrund der beruflichen Tätigkeit der Abstand von mindestens einem Meter zwischen Dienstleister und Kunde nicht eingehalten werden kann. Außer das Infektionsrisiko kann durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden.


Start von präventiven Corona-Tests für Tourismus Mitarbeiter

Mit Wiedereröffnung der heimischen Beherbergungsbetriebe am 29. Mai fiel auch der Startschuss von Corona-Tests für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Tourismus. Ziel der Bundesregierung und der Bundesländer ist es, Tourismusbetriebe bestmöglich beim Wiederhochfahren zu unterstützen und Österreich als sicheres Urlaubsland zu positionieren.

Dafür sind präventive, regelmäßige und flächendeckende Corona Testungen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Gästekontakt vorgesehen. Für den stufenweisen Aufbau dieses großen Projekts wurden 5 Pilotregionen auswählt: Wachau (NÖ), Wilder Kaiser (Tirol), Montafon (Vbg), Spielberg (Stmk) und Wörtherseeregion (Ktn). Anfang Juli soll das Test-System in den Vollbetrieb gehen. Im Vollbetrieb sollen rund 65.000 Testungen wöchentlich durchgeführt werden. Im Fall von positiven Testungen werden die Gesundheitsbehörden unverzüglich informiert und die Daten in die dafür vorgesehenen staatlichen Datenbanken eingespielt.

Die Durchführung wird möglichst praktikabel und unkompliziert sein:

  • Die Teilnahme der Betriebe ist freiwillig

  • Die Betriebe melden ihre Mitarbeiter/innen für die Testung an

  • In mobilen Test-Bussen oder Drive-In/Walk-In Stationen werden die Abstriche genommen

  • Die Ergebnisse werden schnellstmöglich, idealerweise noch am selben Tag, vorliegen

  • Projektträger ist ein privates Konsortium in Partnerschaft mit der WKO, sie organisieren und führen das Projekt aus

  • Die Kosten für die Testungen werden vom Bund übernommen