Österreich ist
berühmt für seine
Gast
freundschaft!

Logo BMLRT
Logo WKÖ

Was sollte ich als Gast beachten und was ist für Betriebe wichtig zu wissen?

Laufend aktuelle Infos zum heimischen Tourismus und Tipps für eine nachhaltige Lebensweise bekommst du von uns zugeschickt!

Gastronomie

Leitlinien für Gastronomiebetriebe


Wir erklären, was Betriebe im Umgang mit Gästen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern berücksichtigen sollten.

Beherbergung

Freizeit

Beherbergung
Gastronomie
Freizeit

Leitlinien für einen 
sicheren Umgang miteinander.

Österreich ist
berühmt für seine
Gast
freundschaft!

Leitlinien für einen 
sicheren Umgang miteinander.

Bei Fragen oder Anregungen zu diesem 
Thema schreiben Sie bitte an:

*Pflichtfeld

Mindestens 1 Meter 
Abstand zu fremden 
Personen halten

5 Regeln, die wir alle immer beachten sollten:

Auf Händeschütteln 
bei der Begrüßung verzichten.
Mund-Nasen-
Schutz tragen
Hände 
mehrmals täglich 
waschen
Niesen oder husten 
in die Armbeuge oder 
in ein Taschentuch

1. Mindestens 1 Meter 
Abstand zu fremden 
Personen halten.

2. Auf Händeschütteln 
bei der Begrüßung verzichten.

3. Mund-Nasen-
Schutz empfohlen bei Menschenansammlungen. 

4. Hände 
mehrmals täglich 
waschen.

5. Niesen oder husten 
in die Armbeuge oder 
in ein Taschentuch.

Die Regierung setzt laufend zielgerichtete Maßnahmen, um einerseits Sicherheit in der anhaltenden Pandemie zu geben und anderseits Betriebe in dieser herausfordernden Zeit zu unterstützen:

  • Unterstützungsmaßnahmen: Senkung der Mehrwertsteuer für Gastronomie und Beherbergung auf 5%, Verluste mit Gewinnen vom Vorjahr gegenrechenbar, Fixkostenzuschuss verlängert, Staat springt bei Kreditraten ein, Wirtshauspaket und ein Neustartbonus für bisher arbeitslos gemeldete Personen.
  • Für die Gastronomie, die Beherbergung und den Freizeitbereich wurden Verhaltensleitlinien für Betriebe und Gäste erarbeitet. Diese stehen inklusive häufig gestellter Fragen kompakt auf unserer Seite zu Verfügung.
  • Das Gesundheitsministerium hat die Grundzüge einer künftigen "Corona-Ampel" vorgestellt. Sie soll das Corona-Gefährdungsrisiko in den Regionen auf einen Blick erkennbar machen.
  • Die aktuelle COVID-19-Maßnahmenverordnung des Gesundheitsministeriums zu geltenden Regelungen steht hier zur Verfügung.
  • Laufende Adaptierung und Aktualisierung der Einreisebestimmungen entsprechend den Infektionszahlen.

Verhaltensempfehlungen für Gäste

Wir fassen zusammen, worauf Gäste bei einem Lokal- oder Restaurantbesuch achten sollten.

Österreich gehört zu den ersten Ländern, die das Gesellschaftsleben und die Wirtschaft nach den Corona-Schutzwochen wieder hochfahren können.

Gastronomie, Beherbergung und Freizeitangebote sind dabei, wieder durchzustarten. Um die heimischen Tourismusbetriebe bestmöglich zu unterstützen, und Gästen wie auch Mitarbeitern die höchste Sicherheit zu ermöglichen, setzt die Regierung laufend zielgerichtete Maßnahmen um:

Mund-Nasenschutz bestellen

Sie benötigen Mund-Nasen-Schutz-Masken für Ihr Unternehmen? Die Wirtschaftskammer bietet in der aktuellen Ausnahmesituation so lange der Vorrat reicht hochqualitative MNS-Masken zum Selbstkostenpreis (inklusive Versand) unter wko.at/schutzmasken an.

© v.l.n.r. Alexander Haiden; pixabay (2)

© v.l.n.r. Alexander Haiden; pixabay (2)

Kurzarbeit und Neustartbonus für Tourismus- und Gastronomiebetriebe

Die Bundesregierung setzt alle Hebel in Bewegung, um die Tourismusbranche bestmöglich beim Wiederhochfahren zu unterstützen. Ein zentrales Ziel ist, so rasch wie möglich so viele Menschen wie möglich wieder in Beschäftigung zu bringen.

Zusätzlich zum Wirtepaket hat die Bundesregierung nun den Neustartbonus für bisher arbeitslos gemeldete Personen beschlossen:

  • Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im ersten Schritt noch keinen Job im vollen Ausmaß oder im bisherigen Beruf finden, wird das Gehalt vom AMS auf rund 80 Prozent des bisherigen Gehalts aufgestockt.

  • Für Betriebe ist es mit diesem Instrument leichter, entweder ihr Stammpersonal wieder aufzunehmen oder ganz neue Kräfte zu finden.

  • Der Neustartbonus soll innerhalb eines Jahres bis zu 20.000 Arbeitsplätze schaffen.

  • Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können ab Mitte Juni den Neustartbonus beim AMS über das eAMS-Konto oder persönlich beim AMS beantragen. Arbeitnehmer bekommen das Geld monatlich direkt vom AMS.

Online-Wirtekonferenz

Bundeskanzler Sebastian Kurz, Tourismusministerin Elisabeth Köstinger, Gesundheitsminister Rudolf Anschober und WKO-Präsident Harald Mahrer haben die Gastronomie-Branche zur ersten Online-Wirtekonferenz eingeladen. Der direkte Kontakt mit der Branche ist der Bundesregierung ein wichtiges Anliegen. Über 6.000 Personen haben an der Konferenz teilgenommen, über 2.000 Fragen wurden übermittelt.

Wir bemühen uns, so viele gestellte Fragen wie möglich in unserem „Q&A“-Bereich laufend zu beantworten.


Online-Tourismuskonferenz

Am 29. Mai dürfen Beherbergungsbetriebe wieder durchstarten. Um Fragen im Zuge der Vorbereitungsarbeiten zu klären, haben Bundeskanzler Sebastian Kurz, Tourismusministerin Elisabeth Köstinger, Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und WKÖ Präsident Harald Mahrer zu einer Online Tourismuskonferenz eingeladen. Gemeinsam mit Unternehmerinnen und Unternehmern wurden die Leitlinien für die Wiedereröffnung besprochen.


Fragen und Antworten zum Neustartbonus

Gibt es Nachteile in der Sozialversicherung?

Nein, mit dem Neustartbonus ist man in der Pensionsversicherung versichert und man muss keine Nachteile bei der Bemessung des Arbeitslosengelds befürchten.
 

Kurzarbeit und Neustartbonus: Kann das kombiniert werden?

Nein, es sind zwei unterschiedliche Modelle für unterschiedliche Fälle.
 

Ab wann wird das Instrument zur Verfügung stehen?

Ziel ist es, dass Anträge mit Mitte Juni möglich sein werden.
 

Wie wird Missbrauch vermieden?

Wenn ein Arbeitnehmer unmittelbar davor gekündigt wurde, kann der Neustartbonus nicht in Anspruch genommen werden.

Weitere Lockerungen für Tourismus- und Freizeitbetriebe ab 15. Juni

Dank der Disziplin aller, die sich an die Schutzmaßnahmen halten, hat die Bundesregierung weitere Lockerungsschritte vorgestellt. Im Tourismus- und Freizeitbereich sind ab dem 15. Juni folgende Vereinfachungen vorgesehen:

  • Gastronomische Betriebe können ihre Geschäftslokale für Gäste zwischen 06.00 und 01.00 Uhr früh öffnen. Damit wird die Sperrstunde ausgeweitet. Das gilt auch für gastronomische Einrichtungen in Beherbergungsbetrieben.

  • Als Besuchergruppen gelten nicht mehr maximal vier Erwachsene mit ihren minderjährigen Kindern oder Personen, die in einem gemeinsamen Haushalt leben. Personen dürfen auch in Gruppen gemeinsam an einem Tisch Platz nehmen. Gruppenreservierungen sind möglich.

  • Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist nur noch in folgenden Fällen verpflichtend:
    • im Öffentlichen Verkehr,
    • in Apotheken,
    • für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gastronomie, sowie
    • wenn im Dienstleistungsbereich aufgrund der beruflichen Tätigkeit der Abstand von mindestens einem Meter zwischen Dienstleister und Kunde nicht eingehalten werden kann. Außer das Infektionsrisiko kann durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden.

Start von präventiven Corona-Tests für Tourismus Mitarbeiter

Mit Wiedereröffnung der heimischen Beherbergungsbetriebe am 29. Mai fiel auch der Startschuss von Corona-Tests für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Tourismus. Ziel der Bundesregierung und der Bundesländer ist es, Tourismusbetriebe bestmöglich beim Wiederhochfahren zu unterstützen und Österreich als sicheres Urlaubsland zu positionieren.

Dafür sind präventive, regelmäßige und flächendeckende Corona Testungen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Gästekontakt vorgesehen. Für den stufenweisen Aufbau dieses großen Projekts wurden 5 Pilotregionen auswählt: Wachau (NÖ), Wilder Kaiser (Tirol), Montafon (Vbg), Spielberg (Stmk) und Wörtherseeregion (Ktn). Anfang Juli soll das Test-System in den Vollbetrieb gehen. Im Vollbetrieb sollen rund 65.000 Testungen wöchentlich durchgeführt werden. Im Fall von positiven Testungen werden die Gesundheitsbehörden unverzüglich informiert und die Daten in die dafür vorgesehenen staatlichen Datenbanken eingespielt.

Die Durchführung wird möglichst praktikabel und unkompliziert sein:

  • Die Teilnahme der Betriebe ist freiwillig

  • Die Betriebe melden ihre Mitarbeiter/innen für die Testung an

  • In mobilen Test-Bussen oder Drive-In/Walk-In Stationen werden die Abstriche genommen

  • Die Ergebnisse werden schnellstmöglich, idealerweise noch am selben Tag, vorliegen

  • Projektträger ist ein privates Konsortium in Partnerschaft mit der WKO, sie organisieren und führen das Projekt aus

  • Die Kosten für die Testungen werden vom Bund übernommen

Leitlinien für Beherbergungsbetriebe

Wir erklären, was Beherbergungsbetriebe im Umgang mit Gästen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern berücksichtigen sollten.

Leitlinien für Gastronomiebetriebe


Wir erklären, was Betriebe im Umgang mit Gästen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern berücksichtigen sollten.

Verhaltensempfehlungen für Gäste

Wir fassen zusammen, worauf Gäste bei einem Lokal- oder Restaurantbesuch achten sollten.

Leitlinien für Beherbergungsbetriebe

Weitere Entlastungsmaßnahmen für Gastronomie- und Tourismus

Die heimische Gastronomie-, Tourismus- und Freizeitbranche braucht weitere Unterstützung, um bestmöglich durch die Coronakrise zu kommen. Darum hat die Bundesregierung erneut Maßnahmen beschlossen, um die Betriebe rasch und wirksam zu unterstützen:

  • Umsatzsteuersenkung: Die Umsatzsteuer auf alle Speisen und Getränke wird auf 5% gesenkt
  • Verlustrücktrag: Verluste aus dem heurigen Jahr können mit Gewinnen aus den Jahren 2018 und 2019 steuerlich gegengerechnet werden. In Summe führt das zu einer Entlastung von bis zu 2 Mrd. Euro.
  • Verlängerung Fixkostenzuschuss: Derzeit kann der Fixkostenzuschuss für 3 Monate beantragt werden. Die Bundesregierung verlängert diese Möglichkeit in einer zweiten Phase um bis zu 6 weitere Monate. Es gibt nur zwei Länder in Europa, die so ein umfassendes Unterstützungsmodell zur Verfügung stellen: Dänemark und Österreich. Deutschland überlegt, ein ähnliches Modell einzuführen - allerdings nur bis zu einer Maximalsumme von 150.000 Euro. In Österreich sind es bis zu 90 Mio. Euro.
  • Aussetzung von Kreditraten: In wirtschaftlich schwieriger Zeit sind laufende Kreditraten für viele Betriebe ein großes Problem. Gerade in der Gastronomie, Hotellerie oder Reisebranche können Kreditraten – bei gleichzeitig hohen Einnahmeausfällen – zur existentiellen Bedrohung werden und die Liquidität gefährden. Darum wird der Staat temporär die Kreditrückzahlung für besonders betroffene Unternehmen übernehmen und in Vorleistung gehen. Dafür ist ein Gesamtvolumen von bis zu 2 Mrd. Euro vorgesehen.

Aktuell sind Österreichs Grenzen zu 30 Ländern geöffnet

Tourismusministerin Elisabeth Köstinger setzt sich seit Wochen für die schrittweise Grenzöffnung zu Ländern ein, die im Kampf gegen COVID-19 ähnlich erfolgreich sind, wie Österreich.

Mit Stand 17. August ist die Einreise aus folgenden 30 europäischen Staaten wieder ohne Einschränkungen möglich: Andorra, Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Niederlande, Norwegen, Polen, San Marino, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien (nur die Balearischen Inseln und die Kanaren), Tschechien, Ungarn, Vatikan, Vereinigtes Königreich, Zypern.

Für die Voraussetzungen zur unbeschränkten Einreise und Regelungen betreffend andere EU-/EWR- und Drittstaaten konsultieren Sie bitte die diesbezügliche Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz über die Einreise nach Österreich in Zusammenhang mit der Eindämmung von SARS-CoV-2 samt Anhängen bzw. die Informationsseiten des Gesundheitsministeriums.

Auch wenn wir ein großes Stück Reisefreiheit zurückgewinnen, wird allen, die einen Sommerurlaub andenken, empfohlen, diesen heuer in Österreich zu verbringen. Wir gehören zu den schönsten und sichersten Ländern der Welt.

Messen &
Veranstaltungen

Freizeit

Corona-Ampel ab sofort im Einsatz

Senkung der Umsatzsteuer auf den Mindeststeuersatz von 5 %

Gastronomie, Tourismus und Freizeitbranche brauchen weitere Unterstützung, um die Folgen der Corona-Krise gut zu überstehen. Um die Betriebe schnell und spürbar zu entlasten, senkt die Bundesregierung daher die Umsatzsteuer bei Speisen von 10 % auf 5 % und bei Getränken von 20 % auf 5 %.

  • Die Senkung der Umsatzsteuer auf 5 % bewirkt allein in der Gastronomie ein Entlastungsvolumen von 700 Mio. Euro.
  • Die Umsatzsteuersenkung soll mit 1. Juli wirksam werden (zeitlich befristet bis Jahresende)
  • Gilt für alle Speisen und Getränke (alkoholfreie und alkoholische)
  • Erfasst sind alle gastgewerblichen Betriebe, auch Schutzhütten und Buschenschanken


Senkung der Umsatzsteuer auf den Mindeststeuersatz von 5% 

Gastronomie, Tourismus und Freizeitbranche brauchen weitere Unterstützung, um die Folgen der Corona-Krise gut zu überstehen

  • Um die Betriebe schnell und spürbar zu entlasten, senkt die Bundesregierung daher die Umsatzsteuer bei Speisen von 10% auf 5% und bei Getränken von 20% auf 5%.
  • Die Senkung der Umsatzsteuer auf 5% bewirkt allein in der Gastronomie ein Entlastungsvolumen von 700 Mio. Euro.
    • Die Umsatzsteuersenkung soll mit 1. Juli wirksam werden (zeitlich befristet bis Jahresende)
    • Gilt für alle Speisen und Getränke (alkoholfreie und alkoholische)
    • Erfasst sind alle gastgewerblichen Betriebe, auch Schutzhütten und Buschenschanken. 
    • Details zur Gastgewerbepauschalierung finden Sie auch auf der Seite der WKO.
  • Auch bei Eintrittskarten (Tierparks, Museen, etc.) wird die Mehrwertsteuer von 13% auf 5% gesenkt.

Nach langen Verhandlungen konnte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger zudem eine weitere Ausweitung der Mehrwertsteuer-Senkung für den Gastronomie- und Beherbergungsbereich erreichen:

  • Nächtigungen/Logis: Senkung von 10% auf 5% - Das gilt für die gewerbliche Beherbergung wie auch für Privatzimmervermietungen und Überlassung von Ferienwohnungen.
  • Besuch von Zirkusveranstaltungen: Senkung von 13% auf 5%
  • Schaustellungen: Senkung von 13% auf 5%
  • Umfasst sich auch Fleischer, Bäcker und Konditoren von der Mehrwertsteuersenkung, wenn sie Speisen und Getränke verabreichen.

All diese Maßnahmen sind zeitlich befristet bis Jahresende und sollen mit 1. Juli wirksam werden.

In einem Probebetrieb 
werden die Ampel-Bestimmungen auch für Gastronomie, Beherbergung und Freizeitwirtschaft erarbeitet. Sobald sie feststehen, informieren wir auf dieser Plattform darüber

Wasser trinken

Aufgrund des Coronavirus musste der heimische Tourismus eine Vollbremsung einlegen. Österreich gehörte zu den ersten Ländern, die das Gesellschaftsleben und die Wirtschaft schrittweise wieder hochfahren konnten.  Die Bundesregierung setzt alle Hebel in Bewegung, um den Tourismusstandort Österreich und die betroffenen Betriebe bestmöglich dabei zu unterstützen

UPDATE: Regionale Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsrisikos

Aufgrund von steigenden Infektionszahlen erlassen Bundesländer – für ihr gesamtes Gebiet oder beschränkt auf einzelne Regionen – Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsrisikos. Für weitere Informationen bitte auf die jeweiligen Seiten des Bundeslandes bzw. der Region schauen.

Gastronomie, Beherbergung und Freizeitangebote sind dabei, wieder durchzustarten. Um die heimischen Tourismusbetriebe bestmöglich zu unterstützen, und Gästen wie auch Mitarbeitern die höchste Sicherheit zu ermöglichen, setzt die Regierung laufend zielgerichtete Maßnahmen um:

Österreich gehört zu den ersten Ländern, die das Gesellschaftsleben und die Wirtschaft nach den Corona-Schutzwochen wieder hochfahren können.

Gastronomie, Beherbergung und Freizeitangebote sind dabei, wieder durchzustarten. Um die heimischen Tourismusbetriebe bestmöglich zu unterstützen, und Gästen wie auch Mitarbeitern die höchste Sicherheit zu ermöglichen, setzt die Regierung laufend zielgerichtete Maßnahmen um:

NEU: Leitfaden für 
den Umgang mit (Verdachts-)Fällen

Wasser trinken

Österreich gehört zu den ersten Ländern, die das Gesellschaftsleben und die Wirtschaft nach den Corona-Schutzwochen wieder hochfahren können.

Das ist vor allem für den heimischen Tourismus eine große Herausforderung, der vorübergehend vollständig zum Erliegen gekommen ist. Umso wichtiger ist für viele eine erfolgreiche Sommersaison. Damit sich sowohl Gäste als auch Gastgeber wohl und sicher fühlen, hat die Bundesregierung die österreichweite Initiative „Sichere Gastfreundschaft – Testangebot Tourismus“ gestartet. Ab Juli können sich Beschäftigte in gewerblichen Beherbergungsbetrieben regelmäßig testen lassen. Die Kosten übernimmt der Bund. Teilnehmende Betriebe können das Kennzeichen "Sichere Gastfreundschaft" beantragen und führen. Hier geht es zu den näheren Informationen.

Zusätzlich soll ein Leitfaden Tourismusbetrieben Orientierungs- und Anhaltspunkte im Umgang mit einem COVID-19 (Verdachts-)Fall von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder Gästen liefern. Darin stehen Sicherheit und Transparenz aber vor allem auch die Eigenverantwortung aller handelnden Personen im Vordergrund. 
Hier geht es zum Leitfaden.

Weitere Lockerungen in der Gastronomie ab 1. Juli

Die Bundesregierung hat den Fahrplan für weitere Lockerungsschritte in der Tourismus- und Freizeitbranche präsentiert:

  • Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gastronomie nicht mehr verpflichtend. Im Sinne der Sicherheit wird es aber weiter empfohlen.
  • Gastronomische Betriebe können ihre Geschäftslokale für Gäste zwischen 05.00 und 01.00 Uhr Früh öffnen. 
  • Die Sperrstundenregelung gilt aber nicht für geschlossene Gesellschaften, wenn die Teilnehmer drei Tage vor Beginn dem Betreiber bekannt gegeben werden.
  • Für Buffets im Gastronomiebereich gelten künftig die gleichen erleichterten Bestimmungen, wie für den gastronomischen Bereich der Beherbergung. Selbstbedienung kann daher angeboten werden, sofern durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
  • Um die Planungssicherheit für die Veranstaltungswirtschaft zu gewährleisten, wurde ein Stufenplan bis in den Herbst erstellt. Diesen finden Sie hier

Grün: niedriges Risiko

Gelb: mittleres Risiko

Orange: hohes Risiko 

Rot: Akutsituation

Der heimische Tourismus leidet nach wie vor noch unter den Folgen des Coronavirus. Die Bundesregierung setzt alle Hebel in Bewegung, um den Tourismusstandort Österreich und die betroffenen Betriebe bestmöglich bei der Bewältigung der Krise zu unterstützen.

Entscheidend ist, infizierte Personen so schnell wie möglich ausfindig zu machen und weitere Ansteckungen zu verhindern. Daher hat die Bundesregierung die Initiative „Testangebot Sichere Gastfreundschaft“ gestartet: Beschäftigte in gewerblichen Beherbergungsbetrieben können sich seit Juli freiwillig regelmäßig auf den Erreger SARS-CoV-2 testen lassen. Nun wird das erfolgreiche Präventionssystem ausgeweitet: Mit 1. September wurde das erfolgreiche Präventionssystem ausgeweitet: Seither können auch Jugendherbergen, Campingplätze und die gewerbliche Gastronomie ihre Belegschaft testen lassen. Sämtliche Informationen dazu sind unter dem Menüpunkt „Testangebot“ zu finden. 

Um Gästen, Gastgebern und der Bevölkerung einen transparenten Überblick zu geben, stehen die Testungszahlen im Rahmen der Initiative "Testangebot Sichere Gastfreundschaft hier zur Verfügung.

Ab sofort macht die vierstufige Corona-Ampel, die vom Gesundheitsministerium erarbeitet wurde, die Gefährdungslage in den einzelnen Bezirken auf einen Blick erkennbar. Sie enthält folgende Farben bzw. Gefährdungsstufen:

Auf der eigenen Corona-Ampel Homepage des Gesundheitsministeriums ist die Ampel-Landkarte zu finden. Dort steht für die verschiedenen Risikostufen der Ampel Beschreibungen zur Farbe, Verhaltenstipps und die aktuellen Maßnahmen zur Verfügung – auch für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft.

Folgende vier Indikatoren werden für die Einstufung herangezogen. Die Beurteilung und die Aktualisierung der Indikatoren obliegt einer Corona-Kommission, die dann Empfehlungen für die Politik ausspricht.

  • Anteil der positiv ausgefallenen Tests pro Bezirk, Entwicklung der Fallzahlen
  • Clusteranalysen
  • Verfügbare Spitalsbetten und Intensivkapazitäten

Die rechtlichen Grundlagen für die Umsetzung der Corona-Ampel werden im Rahmen der Novellierung des Epidemiegesetzes und des COVID-Maßnahmengesetzes ausgestaltet. Für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft sowie Gastronomie gelten daher bis auf weiteres derzeit noch die Bestimmungen der COVID-19-Maßnahmenverordnung – COVID-19-MV BGBl. II Nr. 197/2020 in der geltenden Fassung.

Fixkostenzuschuss: Richtlinie für zweite Phase finalisiert

Die Bundesregierung hat die zweite Phase der nicht rückzahlungspflichtigen Fixkostenzuschüsse finalisiert. Damit setzt die Bundesregierung eine weitere zielgerichtete Maßnahme, um die heimische Tourismus- und Freizeitwirtschaft bestmöglich durch die Coronakrise zu bringen.

Was bedeutet das für die betroffenen Betriebe?

  • Der Fixkostenzuschuss kann künftig bereits ab einem Umsatzausfall von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr beantragt werden.
  • Außerdem wird die Absetzung für Abnutzung, Leasingraten und frustrierte Aufwendungen als Fixkosten in der Richtlinie aufgenommen.

Die entsprechende Richtlinie des Finanzministeriums steht hier zur Verfügung. Die Antragstellung ist ab 16.9. möglich.

Informationen zu den Testungen

Verlinkung Downloads

Aufgrund von steigenden Infektionszahlen erlassen Bundesländer – für ihr gesamtes Gebiet oder beschränkt auf einzelne Regionen – Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsrisikos, wie beispielsweise die Einschränkung der Sperrstundenregelung. Für weitere Informationen bitte auf die jeweiligen Seiten des 
Bundeslandes bzw. 
der Region schauen.

Regionale Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsrisikos

Ausweitung des Testangebots ab 1.9.2020!

Die Regierung setzt laufend zielgerichtete Maßnahmen, um einerseits Sicherheit in der anhaltenden Pandemie zu geben
und anderseits Betriebe in dieser herausfordernden Zeit zu unterstützen:

  • Die Bundesregierung hat neue Bestimmungen für die Abhaltung von Weihnachts- und Adventmärkten bekannt gegeben. Sie gelten für solche Gelegenheitsmärkte, die nach dem 13. November 2020 stattfinden. Weiterführende Informationen finden Sie hier und die entsprechende Novelle der COVID-19-Maßnahmenverordnung finden Sie hier.
  • Um einen sicheren und erholsamen Winterurlaub in Österreich heuer zu ermöglichen, hat die Bundesregierung ein Paket geschnürt. Es enthält konkrete Sicherheitsmaßnahmen etwa für den Bereich Après-Ski, Ski-Schulen, Seilbahnen oder Weihnachtsmärkte. Der genaue Leitfaden auf Deutsch steht hier und auf Englisch hier zur Verfügung.
  • Regionale Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsrisikos: Aufgrund von steigenden Infektionszahlen erlassen Bundesländer – für ihr gesamtes Gebiet oder beschränkt auf einzelne Regionen – Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsrisikos, wie beispielsweise die Einschränkung der Sperrstundenregelung. Eine Übersicht der aktuellen Maßnahmen der Bundesländer findet sich hier. Für weitere Informationen bitte auf die jeweiligen Seiten des Bundeslandes bzw. der Region schauen.
  • Unterstützungsmaßnahmen: Senkung der Mehrwertsteuer für Gastronomie und Beherbergung auf 5%, Verluste mit Gewinnen vom Vorjahr gegenrechenbar, Fixkostenzuschuss verlängert, Wirtshauspaket und ein Neustartbonus für bisher arbeitslos gemeldete Personen.
  • Für die Gastronomie, die Beherbergung und den Freizeitbereich wurden Verhaltensleitlinien für Betriebe und Gäste erarbeitet. Diese stehen inklusive häufig gestellter Fragen kompakt auf unserer Seite zu Verfügung.
  • Die Bundesregierung hat die vierstufige Corona-Ampel vorgestellt. Die vom Gesundheitsministerium erarbeitete Ampel macht das Corona-Gefährdungsrisiko in den Regionen auf einen Blick erkennbar.
  • Die aktuelle COVID-19-Maßnahmenverordnung des Gesundheitsministeriums zu geltenden Regelungen steht hier zur Verfügung.
  • Laufende Adaptierung und Aktualisierung der Einreisebestimmungen entsprechend den Infektionszahlen.

Informationen zu den Testungen

Verlinkung Downloads

Neue Maßnahmen und Empfehlungen der Bundesregierung für mehr Sicherheit im Herbst 

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen hat die Bundesregierung neue Maßnahmen verkündet, die mit Montag, 14. September null Uhr in Kraft getreten sind:

  • Verpflichtendes Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes:
    • in Öffentlichen Verkehrsmitteln
    • in Supermärkten und auch im übrigen Handel
    • im Dienstleistungssektor, z.B. auch in allgemein zugänglichen Indoor-Bereichen von Beherbergungsbetrieben
    • in Schulen außerhalb der Klassenzimmer
    • in Behörden mit Kundenkontakt
    • für Mitarbeiter in Gastronomiebetrieben
  • Einschränkungen bei Veranstaltungen:
    • Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze bis zu 50 Personen indoor und bis zu 100 Personen outdoor.
    • Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen mit bis zu 1.500 Personen indoor und mit bis zu 3.000 Personen outdoor.
  • Einschränkungen in Gastronomiebetrieben:
    • Verpflichtendes Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für das Servicepersonal.
    • Kosumation von Speisen und Getränken im Indoorbereich nur bei Sitzplätzen.

Zusätzlich wurden folgende Empfehlungen ausgesprochen:

  • Aufgrund der kühler werdenden Jahreszeit wird für Herbst und Winter empfohlen, Abstand zu halten und wieder einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) in geschlossenen Räumen zu tragen, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.
  • Da viele Ansteckungen im privaten Bereich entstehen, wird ab Oktober eine Anzahl von max. 25 Personen bei Treffen im Privatbereich empfohlen.

Neue Maßnahmen zur Eindämmung einer zweiten Infektionswelle

Die besorgniserregende Zahl an täglichen Corona-Neuinfektionen erfordert zusätzliche Maßnahmen, die ab Montag (21.09.2020, 00.00 Uhr) bundesweit gelten. Ziel der Bundesregierung ist, konsequent und frühzeitig zu handeln, um weitere Reisewarnungen für ganz Österreich oder einen zweiten Lockdown zu verhindern:

• Gastronomie/Tourismus: 
- Gäste müssen außerhalb des Sitzplatzes einen Mund-Nasen-Schutz tragen
- An einem Tisch dürfen maximal 10 Personen sitzen
- Sperrstunde gilt ohne Ausnahme mit 01:00 Uhr
- Wie bisher ist Konsumation indoor nur im Sitzen erlaubt
- Ergänzend wird die Mehrwertsteuer-Senkung Ende 2021 verlängert

Soziale Kontakte reduzieren:
- Da die meisten Ansteckungen im privaten Bereich erfolgen, wird die Personenobergrenze bei Veranstaltungen im privaten Bereich indoor auf 10 beschränkt, outdoor bleibt die Regel von 100 Personen bestehen.
- Begräbnisse, religiöse Veranstaltungen und Demonstrationen sind davon ausgenommen.
- Für professionell organisierte Veranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen und Präventionskonzept gelten weiter die bestehenden Regeln


Ausweitung der MNS-Pflicht österreichweit auf: Märkte und Messen im Innen- sowie Außenbereich

COVID-19-Investitionsprämie für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft

Die Coronakrise hat neben dem unmittelbaren wirtschaftlichen Druck auf die österreichischen Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe, Reisebüros, Reisebusse sowie Veranstalter auch einen Rückgang der Investitionstätigkeit verursacht. Mit der COVID-19-Investitionsprämie schafft die Bundesregierung spürbare Anreize zur Realisierung von Investitionen. Für diese Konjunkturstärkungsmaßnahme steht bis zu eine Milliarde Euro zur Verfügung.

Die Abwicklung erfolgt für Unternehmen aller Branchen durch die Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws). Die Antragstellung ist von 01. September 2020 bis 28. Februar 2021 über die elektronische Anwendung aws Fördermanager möglich. Detailinformationen sind hier abrufbar: https://www.aws.at/corona-hilfen-des-bundes/aws-investitionspraemie/

  • Die COVID-19-Investitionsprämie kann von der Tourismus- und Freizeitwirtschaft ergänzend zu den bestehenden Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (ÖHT) in Anspruch genommen werden.
  • Eine kumulierte Inanspruchnahme mit weiteren Förderungen führt zu keiner Reduktion der Zuschüsse aus der COVID-19-Investitionsprämie.
  • Die Förderung erfolgt in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses in der Höhe von 7% der Anschaffungskosten der förderungsfähigen Investition.
  • Werden im Zuge der Investition auch Maßnahmen zur Ökologisierung, Digitalisierung oder Gesundheit/Life Science gesetzt, erhöht sich der Zuschuss für diese Investitionsteile auf 14%.

Die Unter- und Obergrenzen des förderungsfähigen Investitionsvolumens liegen bei 5.000 bzw. 50 Mio. Euro. Das heißt, dass ein Zuschuss von mindestens 350 Euro bzw. maximal 7 Mio. Euro gewährt werden kann.

Förderungsfähig sind aktivierungspflichtige Neuinvestitionen in das abnutzbare Anlagevermögen an österreichischen Betriebsstätten:

  • Erste Maßnahmen (z.B. Bestellungen, Kaufverträge, Lieferungen) in Zusammenhang mit der Investition müssen nach dem 31. Juli 2020 gesetzt worden sein.
  • Die Bezahlung und Inbetriebnahme der geförderten Investition hat bis 28. Februar 2022 zu erfolgen; bei größeren Projekten bis 28. Februar 2024

Nicht förderungsfähig sind u.a.:

  • Investitionen in Anlagen, die dem Transport oder der Speicherung fossiler Energieträger direkt dienen bzw. direkt nutzen. Ausnahme: substanzielle Treibhausgasreduktion kann erzielt werden.
  • Privatanteile einer Investition, der Erwerb von Grundstücken, der Erwerb von Beteiligungen oder Gesellschaftsanteilen.
  • Aktivierte Eigenleistungen und leasingfinanzierte Investitionen. Ausnahme: sie werden im Unternehmen aktiviert.
  • Anlagen zur Gebäudekonditionierung

Schutzschirm: Anreiz und Sicherheit für Veranstaltungs-Branche

Die Tourismus- und Freizeitwirtschaft ist in höchstem Maße von den negativen wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Krise betroffen. Aufgrund der Ungewissheit im Hinblick auf das künftige Infektionsgeschehen und den damit verbundenen Einschränkungen, ist die Planung von Veranstaltungen derzeit mit einem erheblichen Risiko verbunden. Darum wurde ein Schutzschirm für die Veranstalterbranche erarbeitet, damit wieder mit der Planung von Veranstaltungen begonnen werden kann.

  • Der Schutzschirm sieht ein Gesamtvolumen von EUR 300 MIO vor.
  • Übernahme der finanziellen Nachteile, bei COVID-19 bedingten Absagen oder Einschränkung der Veranstaltung.
  • Den Schutzschirm können Veranstalter unabhängig der jeweiligen Rechtsform, Unternehmensgröße und –sitz in Anspruch nehmen.
  • Veranstalter bekommen Ausgaben ersetzt, die nicht mehr stornierbar sind, wenn die Veranstaltung Corona-bedingt
  • ganz abgesagt werden muss
  • oder nur eingeschränkt stattfinden kann.

Beispiel: Veranstaltung wird für nächstes Jahr geplant, wird Corona-bedingt ganz abgesagt. Stornokosten wie Location-Miete, Konferenztechnik, Personalkosten werden ersetzt.

Beispiel: Veranstaltung für nächstes Jahr wird geplant, Corona-bedingt kann sie nur mit reduzierter Gästeanzahl stattfinden. Schutzschirm ersetzt Kosten (abzüglich Einnahmen, Förderungen und Versicherungsleistungen).

  • Die Abwicklung erfolgt über die Österreichische Hotel- und Tourismusbank.
  • Ende Oktober sollen die genauen Rahmenbedingungen zum Schutzschirm feststehen.

BESTIMMUNGEN
Weihnachts- und Adventmärkte

Bestimmungen Weihnachtsmärkte

Die Bundesregierung hat neue Bestimmungen für die Abhaltung von Weihnachts- und Adventmärkten bekannt gegeben. Sie gelten für solche Gelegenheitsmärkte, die nach dem 13. November 2020 stattfinden. Weiterführende Informationen finden Sie hier und die entsprechende Novelle der COVID-19-Maßnahmenverordnung finden Sie hier.

Österreich gehört zu den ersten Ländern, die das Gesellschaftsleben und die Wirtschaft nach den Corona-Schutzwochen wieder hochfahren können.

Gastronomie, Beherbergung und Freizeitangebote sind dabei, wieder durchzustarten. Um die heimischen Tourismusbetriebe bestmöglich zu unterstützen, und Gästen wie auch Mitarbeitern die höchste Sicherheit zu ermöglichen, setzt die Regierung laufend zielgerichtete Maßnahmen um:

Der heimische Tourismus leidet nach wie vor unter den Folgen des Coronavirus. Die Bundesregierung setzt alle Hebel in Bewegung, um den Tourismusstandort Österreich und die betroffenen Betriebe bestmöglich bei der Bewältigung der Krise zu unterstützen.

Der heimische Tourismus leidet nach wie vor noch unter den Folgen des Coronavirus. Die Bundesregierung setzt alle Hebel in Bewegung, um den Tourismusstandort Österreich und die betroffenen Betriebe bestmöglich bei der Bewältigung der Krise zu unterstützen. 

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen – und im Hinblick auf die nahende Wintersaison – hat sich die Bundesregierung mit den Landeshauptleuten auf verstärkte Sicherheitsmaßnahmen verständigt. Hier geht es zu den neuen Regelungen, die ab Freitag, 23. Oktober 2020 für vorerst 4 Wochen gelten.

Neue Sicherheits- maßnahmen ab 23. Oktober!

Neue Sicherheitsmaßnahmen

Entscheidend ist, infizierte Personen so schnell wie möglich ausfindig zu machen und weitere Ansteckungen zu verhindern. Daher hat die Bundesregierung die Initiative „Testangebot Sichere Gastfreundschaft“ gestartet: Beschäftigte in gewerblichen Beherbergungsbetrieben, Gastronomie, Campingplätzen und Jugendherbergen können sich freiwillig regelmäßig auf den Erreger SARS-CoV-2 testen lassen. Sämtliche Informationen dazu sind unter dem Menüpunkt „Testangebot“ zu finden. Um Gästen, Gastgebern und der Bevölkerung einen transparenten Überblick zu geben, stehen die Testungszahlen im Rahmen der Initiative "Testangebot Sichere Gastfreundschaft " hier zur Verfügung.

Neue Maßnahmen der Bundesregierung zur Senkung der Infektionszahlen

Aufgrund der steigenden Corona-Infektionszahlen – und im Hinblick auf die touristische Wintersaison - hat sich die Bundesregierung mit den Landeshauptleuten auf verschärfte Maßnahmen verständigt. Sie gelten ab Freitag, 23. Okotber 2020, für vorerst 4 Wochen.

Zudem wird empfohlen, Allerheiligen und Halloween zuhause zu verbringen bzw. Friedhofsbesuche nur mit Personen aus dem eigenen Haushalt zu planen und keine großen Familienfeste zu veranstalten.

Veranstaltungen und private Zusammenkünfte (alle Zusammentreffen außerhalb der beruflichen Tätigkeiten. z.B. Tanzschule, Treffen in Vereinslokalitäten etc.). Ausnahmen sind weiterhin für Begräbnisse vorgesehen mit einer Höchstzahl von 500 Personen.

  • Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze (z.B. Hochzeits- oder Geburtstagsfeiern):
    • max. 6 Personen (statt 10) in geschlossenen Räumen
    • max. 12 Personen (statt 100) im Freiluftbereich
  • Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen:
    • max. 1.000 Personen (statt 1.500) in geschlossenen Räumen
    • max. 1.500 Personen (statt 3.000) im Freiluftbereich
    • Anzeigepflicht: bei mehr als 6 Personen in geschlossenen Räumen und bei mehr als 12 Personen im Freiluftbereich besteht eine Anzeigepflicht bei der für den Veranstaltungsort örtlich zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde
    • Bewilligungspflicht (unverändert): bei Veranstaltungen mit mehr als 250 Personen bei der für den Veranstaltungsort örtlich zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde
  • Generelle Mund-Nasen-Schutz-Pflicht sowohl in geschlossen Räumen als auch im Freiluftbereich
  • Kein Verabreichen von Speisen und Getränke bei Veranstaltungen

Regelungen in der Gastronomie:

  • Der Betreiber darf Besuchergruppen in geschlossene Räume nur einlassen, wenn diese aus maximal 6 Erwachsenen (statt 10) zuzüglich ihrer minderjährigen Kinder bestehen
  • Konsumation vor dem Lokal nach der Sperrstunde wird untersagt
  • Verpflichtendes Präventions-/Hygienekonzept für Betriebe mit mehr als 50 (statt bisher 200) Verabreichungsplätzen

Die Bundesländer können je nach Infektionslage regional (zusätzliche) Maßnahmen über die bundesweiten Bestimmungen hinausgehend setzen:

  • Landeshauptleute können zusätzlich Maßnahmen für ihr Landesgebiet regeln. Selbiges gilt für die Bezirksverwaltungsbehörde in ihrem Wirkungsbereich.
  • Je nach Infektionslage können beispielsweise folgende Maßnahmen beschlossen werden:
    • Vorverlegung der Sperrstunde
    • Aussprechen eines Alkoholverbots
    • Aussprechen einer Mund-Nasen-Schutz-Pflicht auf belebten Plätzen im Außenbereich
    • Weitergehende Einschränkungen bei Veranstaltungen bis hin zur gänzlichen Untersagung
    • Quarantänemaßnahmen für Gemeinden und Bezirke